Hallo , ich bin Altersrentnerin und bin noch Vollbeschäftigt. Leider wurde unser Objekt von einer anderen Firma übernommen und diese verlangt die GSSK. Er sagt,es wird vom Auftraggeber verlangt, Ich habe leider nur die Unterrichtung 2002 im Mai gemacht. Möchte noch bis 30.04 27 arbeiten,wenn ich weiterhin gesund bleibe .Ich habe erfahren, daß ich gekündigt werden sollte und habe mir einen Job gesucht. Wollte dann meine Urlaubstage vom 22.12. bis 31.12. machen und bei der Lohnabrechnung wurden mir 3 Urlaubstage in meinem Wunschfrei im November eingetragen, ohne meine Genehmigung.Als Grund wurde mir gesagt,,,,,,aus Rücksicht ,damit ich nicht so hohe Steuern habe .... Bei meiner Beschwerde schriftlich an Niederlassungsleiter kam die Antwort, mir wurden ja die 3 Tage bezahlt und außerdem wurde mir eine Pause abgezogen, die ich nicht hatte von 45 min im Einzelarbeitsplatz. Die Pausenzeit ist nicht festgelegt und ich darf das Objekt nicht verlassen,auch nicht wenn ich mal für die Zeit eine Ablösung habe. Was ich aber gesetzlich darf. Ist das alles rechtens,wenn ja,sind wir Mindestlohnverdiener trotz Tarifvertrag
Ausnutzung der Arbeitskraft
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Bis Ende des Jahres hätten die Urlaubstage ohnehin weg sein müssen. Auf deiner Lohnabrechnung (z.B. Oktober und November) müssen die erforderlichen Daten stehen.
Zur Hilfe:
https://www.lexware.de/wissen/…gehalt/gehaltsabrechnung/
https://www.lohnabrechnung-software.com/
Wenn du also zuletzt 10 Tage Urlaub hast, dann müssen auch 10 abgerechnet werden. Punkt.
Thema Pause:
Es kann legal sein, oder auch nicht. Es kommt auf die Feinheiten an.
Wurdest du denn in deinem Einzelarbeitsplatz von einem Kollegen abgelöst? Wenn nicht, dann gab es keine Pause.
Dazu ein Tipp, weil ihr das Gelände ja nicht verlassen dürft:
https://www.betriebsrat.com/br…d-der-pause-ausgestempelt
Beachte hierbei die erste Antwort. Die Fragestellung ist nicht relevant.
Als ich FKSS gelernt habe, war ein Dozent in seiner Aussage eindeutig "Das ist Freiheitsberaubung". Dein Arbeitgeber kann / darf dich nicht daran hindern sich in der Pause frei zu bewegen. Würde er dabei auf die Dienstanweisung beharren, oder dich gar abmahnen, kannst du dagegen rechtlich vorgehen. Für weiteres ggf. einen Rechtsanwalt aufsuchen - lohnt sich. Er sollte im Strafrecht und Arbeitsrecht fit sein.
Wenn der Auftraggeber eine permanente Bewachung "von .... bis .... Uhr" und dein Arbeitgeber hält dir eine Pause vor, dann kann man ihm ja auch Betrug am Kunden unterstellen, denn der Kunde zahlt für eine permanente Bewachung, nicht für Pausen.
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Hallo , ich bin Altersrentnerin und bin noch Vollbeschäftigt.
Respekt

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Der Urlaub war von mir nicht beantragt worden
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Der Urlaub muss auch nicht zwingend von dir beantragt werden Es ist Aufgabe deines Einsatzleiters darauf zu achten und dich darauf anzusprechen. Wird von deiner Seite aus nicht gehandelt, so kann er den Urlaub selber für dich planen - hier am Ende des Jahres.
Wenn du noch 3 Urlaubstage hattest, dann würde ich das nach jetziger Kenntnis nicht monieren.
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Ich habe gekündigt am 14.12. zum 31.12.
Die Firma wußte davon nichts im November. Die Tage wollte ich vom 22.12.-31.12. und zu meinen Kindern fahren und mit Ihnen Weihnachten verbringen. Nach meinem Wissen muß der alte Urlaub bis zum 31.03.weg sein.Der Jahresurlaub den ich mir erarbeitet habe, ist für meine Erholung da und nicht zu freien Verwendung der Firma und das würde getan, ohne mich zu informieren und zwar 2Tage am Anfang und 1Tag am Ende November. Das war für mich kein Erholungsurlaub .Für mich ist und war das ein Übergriff der Firma . Das Weihnachtsfest könnte ich streichen, musste dadurch zur Arbeit
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Zähne zusammenbeißen, Thema vergessen, auf neue Ziele konzentrieren.
Es ist vergangen und wird nicht die Letzte Enttäuschung im Leben werden.
Sie haben auch schöne Zeiten vor sich und eine besser Job kommt sicher, nicht alle Stellen in der Sicherheit sind so.Kopf hoch und eine frohe Neues.
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Also ist nach deiner Meinung der Arbeitsnehmer Freiwild
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Liebe Biggi , erstmal Respekt dafür, dass Du Dir das noch antust!
Zum Thema: Da Du nun zum Ende des Jahres gekündigt hast und Dir - wenn auch ohne faire Kommunikation - die letzten Tage Urlaub bezahlt worden sind, ist das ohnehin erledigt. Das würde ich nicht weiter verfolgen, da im Zweifel das Recht auf Seiten der Firma ist. Das sehe ich wie Cricket
Die abgezogene Pause ist natürlich nicht einfach so okay. Sofern es eine echte Pause war und nicht eher so auf Abruf (-> Stichwort: Kurzpausen bis 15 Minuten). Wenn Pause gemacht werden soll und das Objekt dazu nicht verlassen werden darf, ist es auch keine echte Pause. Man könnte jetzt wegen den 45 Minuten zum Arbeitsgericht (ohne Anwalt) rennen und es einfordern, das sollte aus meiner Sicht auch kein Problem sein.
Letztlich sehe ich es aber wie SecurityRichter und bin für abhaken und mit neuem Elan nach vorn schauen!
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Hallo
Ich habe mich entschieden meinen ehemaligen Arbeitgeber zu verklagen zwecks meiner Pause die ich nicht hatten. Ich habe nicht mal einen Pausenraum und ich darf meinen Arbeitsplatz nicht verlassen., da ich immer anwesend und griffbereit sein musste, durch den LKW Verkehr, der von mir abgefertigt werden muss. Es gibt Tage, wo ich fast 120 LKW von Klärschlamm und Gipsautos hatte und glücklich war noch aufs Klo gehen zu können.Betriebsrat keine Hilfe bekommen, nicht mal eine Antwort, bis ich erfahren habe, Betriebsrat +Geschäftsleitung sind per Du. Ich war selber im Geld und Werttransport im Betriebsrat, das gab's bei uns nicht, immer Abstand gehalten und für meine Kollegen da gewesen.Mein Kollege im Betriebsrat, wusste nicht einmal, welche Gewerkschaft für uns zuständig ist. Das ist für mich ein Armutszeugniss und ein Desinteresse für die Arbeitsnehmer. Hier gibt's bestimmt welche, dennen es auch so geht mit der Pause, ich werde euch am laufenden halten
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Denke an die Ausschlussfrist, die ist 3 Monate nach bekanntwerden. Das heisst nachdem man die Lohnabrechnung bekommen hat.
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Hallo, guten Abend und Danke
Ich warte jetzt am 15. 12. meine Lohnabrechnung ab, damit ich die Forderungen stellen kann. Wie lange habe ich dann Zeit, es gerichtlich einzufordern.
Danke
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siehe Anhang.
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Hallo , ich bin Altersrentnerin und bin noch Vollbeschäftigt. Leider wurde unser Objekt von einer anderen Firma übernommen und diese verlangt die GSSK. Er sagt,es wird vom Auftraggeber verlangt, Ich habe leider nur die Unterrichtung 2002 im Mai gemacht. Möchte noch bis 30.04 27 arbeiten,wenn ich weiterhin gesund bleibe .Ich habe erfahren, daß ich gekündigt werden sollte und habe mir einen Job gesucht. Wollte dann meine Urlaubstage vom 22.12. bis 31.12. machen und bei der Lohnabrechnung wurden mir 3 Urlaubstage in meinem Wunschfrei im November eingetragen, ohne meine Genehmigung.Als Grund wurde mir gesagt,,,,,,aus Rücksicht ,damit ich nicht so hohe Steuern habe .... Bei meiner Beschwerde schriftlich an Niederlassungsleiter kam die Antwort, mir wurden ja die 3 Tage bezahlt und außerdem wurde mir eine Pause abgezogen, die ich nicht hatte von 45 min im Einzelarbeitsplatz. Die Pausenzeit ist nicht festgelegt und ich darf das Objekt nicht verlassen,auch nicht wenn ich mal für die Zeit eine Ablösung habe. Was ich aber gesetzlich darf. Ist das alles rechtens,wenn ja,sind wir Mindestlohnverdiener trotz Tarifvertrag
Als Rentner/in sich beim Minijob im Objektschutz etwas dazu zu verdienen ist ok, aber Vollzeit würde ich dies nicht lange machen.
Aus Rücksicht zu mir als Mensch, wegen meinem Selbstbewusstsein.
Ich würde mich bei den meisten Firmen und Objekten als Fußabtreter ohne Anerkennung meiner Person und meiner Leistung fühlen (Ich bin selbst erfahrungsreich).
Als Arbeitnehmer bei einer Sicherheitsfirma bist du sinnbildlich gesprochen nur ein Einmalprodukt, ohne Verpflichtungen.
Die Verpackungen im Schnellrestaurant werfe ich weg, meine Tupperschüssel daheim wasche ich arbeits- und zeitintensiv aus.
Dafür habe ich langfristig ein hochwertiges Produkt, vertraue ihm, weiß es zu schätzen, deshalb übernehme ich Verantwortung, wenn ich die Schüssel sauber zurück in meinen Küchenschrank stelle, freue ich mich auf Kontinuität, weiß ich, was ich daran habe.
Diese 2-Klassenarbeitsgesellschaft ufert seit einigen Jahren immer mehr aus.
Warum?
Weil es für die Unternehmen billiger ist, natürlich auf Kosten der Mitarbeiter.
Es werden wenig Rentenbeiträge bezahlt, viele Mitarbeiter freuen sich auf die steuerfreien Schichtzulagen - schön kurzfristig gedacht, ihr werdet euch umsehen!
Macht was aus eurem Arbeitsleben! (Für die Lesenden, nicht "Biggi")
Wenn nicht jetzt, was dann?
Es gibt von keiner Seite gute Anerkennung.
Das schlimme ist auch, dass es überhaupt zwei Seiten gibt!
Die Arbeit bei einem Sicherheitsunternehmen ist für mich nichts anderes als bei einer Zeitarbeit, sogar noch zu ungünstigeren Bedingungen.
Auch wenn der Lohn geringfügig über dem Mindestlohn liegt, du bist immer bei der Vermittlerfirma, kriegst nie einen tollen Vertrag wie jeder einzelne Mitarbeiter beim Kunden (IG-Metall....)
Aufstieg? - Wohl ein lang gehegter, hoffnungsloser Wunschtraum für viele. Und dann? Für denselben Lohn weiter arbeiten.
Immer dran denken:
Bei einem Arbeitgeber verdient nur einer an dir und deiner Arbeitsleistung, beim Sicherheitsunternehmer und beim Kunden wollen beide auf deine Kosten profitieren! (Der Kunde hätte mehr Kosten, dich selbst anzustellen, sonst würde er es tun....)
Für mich sind Sicherheitsfirmen und Zeitarbeitsfirmen moderne Sklaverei fürs Monetäre, und unterirdisch sozialverträglich auf der anderen Seite. Nichts wird gewürdigt, du bist eine Nummer. Wenn du ausgedient hast oder negativ auffällst, welchen Schutz, welche Möglichkeiten hast du, auch nach Jahren tollem Dienst?
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Hallo
Ich habe mich entschieden meinen ehemaligen Arbeitgeber zu verklagen zwecks meiner Pause die ich nicht hatten. Ich habe nicht mal einen Pausenraum und ich darf meinen Arbeitsplatz nicht verlassen., da ich immer anwesend und griffbereit sein musste, durch den LKW Verkehr, der von mir abgefertigt werden muss. Es gibt Tage, wo ich fast 120 LKW von Klärschlamm und Gipsautos hatte und glücklich war noch aufs Klo gehen zu können.Betriebsrat keine Hilfe bekommen, nicht mal eine Antwort, bis ich erfahren habe, Betriebsrat +Geschäftsleitung sind per Du. Ich war selber im Geld und Werttransport im Betriebsrat, das gab's bei uns nicht, immer Abstand gehalten und für meine Kollegen da gewesen.Mein Kollege im Betriebsrat, wusste nicht einmal, welche Gewerkschaft für uns zuständig ist. Das ist für mich ein Armutszeugniss und ein Desinteresse für die Arbeitsnehmer. Hier gibt's bestimmt welche, dennen es auch so geht mit der Pause, ich werde euch am laufenden halten
Wenn du dein Recht professionell einforderst:
Denke daran, deinen Rechtsanwalt darauf hinzuweisen, solltest du mal krank gewesen sein musst du bezahlt werden (Lohnfortzahlung im Krankheitsfall - Gesetz!) und falls du keinen bezahlten Urlaub hattest: dir stehen pro Jahr Urlaubstage zu. Als Minijobber gibts verschiedene Berechnungen, fünf Wochen Urlaub im Jahr als Minojobber ergibt in etwa 5 volle Tage a 12 Stunden, was auch etwa 6-700€ sind. Die kannst du auch Jahre rückwirkend einfordern, braucht auch nicht im Vertrag stehen, da das Gesetz über einem Vertrag steht!
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Danke, für deine Auskunft
Mir geht's darum, daß mir Pause abgezogen wurde, ich aber keine hatte, dafür dürfte ich 12 Stunden durch arbeiten und Toilette war eine Schnellanfertigung in der Tagschicht. Nach meinem Wissen,wenn mir Pause abgezogen wird, darf ich das Objekt für 45 min verlassen ,muss aber pünktlich wieder da sein. Das dürfte ich nicht, wenn es mal möglich war mich abzulösen , musste ich im anwesend sein, ohne Pausenraum. Ich habe mal den Gewinn ca ausgerechnet für 4 Standorte, das macht ca 500 000 €.Ich habe mich auch an den Betriebsrat gewandt, bekam keine Antwort und in der Betriebsversammlung .würde ich vom Geschäftsführer so nebenbei erinnert, dass wir noch in der Probezeit sind. Somit hat er uns schön sachte nach unten gedrückt. Ich werde ersteinmal nächste Woche meine geklautes Arbeitszeit einfordern und wenn nicht reagiert wird ,ein Schlichtungsverfahren durch das Arbeitsgericht durchführen lassen .
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Sollte es klappen, und ich bekomme mein Geld,werden meine Ex Kollegen von mir informiert, damit die zum selben Recht kommen. Übrigens,war mein Arbeitsplatz ein Einzelplatz mit 24 h Belegung.
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Danke, für deine Auskunft
Mir geht's darum, daß mir Pause abgezogen wurde, ich aber keine hatte, dafür dürfte ich 12 Stunden durch arbeiten und Toilette war eine Schnellanfertigung in der Tagschicht. Nach meinem Wissen,wenn mir Pause abgezogen wird, darf ich das Objekt für 45 min verlassen ,muss aber pünktlich wieder da sein. Das dürfte ich nicht, wenn es mal möglich war mich abzulösen , musste ich im anwesend sein, ohne Pausenraum. Ich habe mal den Gewinn ca ausgerechnet für 4 Standorte, das macht ca 500 000 €.Ich habe mich auch an den Betriebsrat gewandt, bekam keine Antwort und in der Betriebsversammlung .würde ich vom Geschäftsführer so nebenbei erinnert, dass wir noch in der Probezeit sind. Somit hat er uns schön sachte nach unten gedrückt. Ich werde ersteinmal nächste Woche meine geklautes Arbeitszeit einfordern und wenn nicht reagiert wird ,ein Schlichtungsverfahren durch das Arbeitsgericht durchführen lassen .
Sehr bedauerlich, dass mit dir so umgegangen wird!
Mein Rat an dich:
Gehe zu einem Rechtsanwalt, bei welchem auf dem Schild steht: "Fachanwalt für Arbeitsrecht".
Bringe deinen Pausenpunkt vor und meine Punkte.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit bekommst einiges zurück.
Ich würde in die Tasche greifen, und erstmal den Rechtsanwalt bezahlen. Er kann dir dann sagen, wieviel ungefähr am Schluß an dir hängen bleibt.
Wenn du alleine zum Arbeitsgericht gehst..... naja, dann kriegst vielleicht etwas aber keiner setzt sich richtig für dich ein.....
Und das Wort "Schlichtung" sagt schon alleine aus, dass jede Partei nachgibt und nicht vollständig an sein Recht kommt....
Viel Glück!
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Wenn ich schon etwas bekommen muss, besagt das, daß ich Recht habe . Mein ehemaliger Arbeitgeber hat den Vertrag für 10 Jahre bekommen, bei 10 Jahren ist das ein Gewinn von über 30 000 pro Mitarbeiter. Mir kann er nichts mehr tun, da ich ausgeschieden bin und den anderen um die Ohren geknallt Probezeit. Ich mache es nicht nur für mich, sondern auch für meine Kollegen, denn wir waren nicht nur Kollegen,unser Zusammenhalt war wie Familie und das gibt's selten
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