Servus, ich heiße Nico, bin ü40, werde in ein paar Wochen zum Unterrichteten (Sachkundeprüfungsreife bei ca. 50 %+) und dann kann es endlich losgehen mit dem Bewerben.
Habe mir gestern, mithilfe von KI, das Thema Schnupperpraktikum – Tage – Stunden genauer angeschaut. Angeblich werden innerhalb dieser 2 Stunden bis 2 Tage um die 60 % der Bewerber aussortiert. Hierbei geht es gar nicht um das theoretische Wissensniveau des Bewerbers, sondern um seine persönliche Eignung.
Es blieb der Eindruck, dass es doch ein Quersprung werden könnte statt ein Quereinstieg, da man laut dem Chip-Gehirn-Freund fast ein James-Bond-Selbstbeherrschungsniveau vorweisen muss, sich fast schon als emotionsloser, desinteressierter Kommunikationsverweigerer mit Steingesicht darstellen soll und nur eine einzige sachliche Frage stellen darf.
Geht es wirklich so ähnlich ab in der Realität ?
Danke
