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Rechtschreibung

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Rechtschreibung

Beitragvon trusty » 23.04.2009 17:29

Hallo,
auch wenn ich nicht oft hier bin und auch Fehler mache, fällt mir immer wieder die schlechte Rechtschreibung in den Beiträgen auf.
Leute, lest doch Euren Beitrag vor dem Absenden noch mal durch.... :wink:
Gruß
Trusty

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Beitragvon bruce » 23.04.2009 18:54

@ trusty

mache User sind schneller beim Schreiben als beim Denken...das ist aber nicht immer die Norm :oops: :oops: :oops:
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....

Beitragvon ricon » 23.04.2009 19:04

...nö, schreibe gerne klein...lese mir auch mein geschriebenes nicht zwei mal durch und lass ein rsp drüberbügeln.....warum? nein, das ist keine provokation oder missachtung der forumsteilnehmer sondern schlicht und ergreifend FAULHEIT



sorry ricon
ich sah, ich kam, sie siegte
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Beitragvon Tom511 » 23.04.2009 21:14

Jeder der bei mir Rechtschreibfehler findet darf diese gerne behalten :aetsch:
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Beitragvon knx » 23.04.2009 22:50

Wenn man überlegt, dass ich auch schon Bewerbungen mit offensichtlichen Rechtschreibfehlern lesen musste verwundert es mich hier kaum. Dabei hat z.B. eine so schöne automatische Rechtschreibkorrektur. Obgleich beim Niveau so manches Teilnehmers die Rechtschreibung wohl das kleinste Problem ist! ;)
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Beitragvon Balisto » 23.04.2009 22:54

:D Ohne Rechtschreibkorrektur ist es mir peinlich hier etwas zu schreiben 8)
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Beitragvon national-international » 23.04.2009 23:39

Hi,

ich sage jetzt einmal was ich denke: " viele User hier beherrschen überhaupt keine gute Rechtschreibung. Da nutzt alles zweimalige Durchlesen oder gewollte Korrektur überhaupt nichts, denn "sie" erkennen oft gar nicht, was der Fehler ist !

Letzte Woche habe ich einem meiner Subunternehmer mitgeteilt, daß ich ihn nicht mehr für Ermittlungsaufträge einsetzen werde, da die anschließend von ihm verfassten Berichte, von mir erst in mühsamer Kleinarbeit korrigiert, teilweise der Text sogar komplett geändert werden mußte, damit die Angelegenheit vor Gericht nicht zur Lachnummer wird und die Gegenseite sich "ihren Teil" denkt.

Es hat einfach nur noch genervt und war zeitraubend

Wer zukünftig bei mir Sub. sein möchte, muß seine Rechtschreibfähigkeiten nachweisen ( In Schulnoten schlechtestens eine 2 !!!), oder eine fähige Schreibkraft einstellen.

Grüße
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Rechtschreibung

Beitragvon ghring » 27.04.2009 17:26

Man sollte sie nicht als Goldenes Kalb umtanzen und anbeten!

Wer kann sich noch an den "Spiegel"-Test erinnern, der aufzeigte, dass von 12 Kultusminister 8 (acht) die Grundregeln der deutschen Rechtschreibung nicht beherrschten? Wer kennt nicht jene dümmlichen Oberstudiendirektoren, die ebenfalls Schwierigkeiten mit der Rechschreibung haben und sich ihre Zensuren gerichtlich revidieren lassen mussten?

Denkt man dazu noch an das Hick-Hack mit der Deutschen Rechtschreibreform, den aberwitzigen, meist dämlichen Begründungen dafür, einmal rein in die Kartoiffelm dann wieder raus, und Alles zur weiteren Auflagensteigerung des DUDEN sowie 50 Deutsch-Schulbücher, in jedem Bundesland mindestens 3, dann sollte man die "Rechtschreibung" nicht so ernst nehmen.

Ich hatte mal einen griechisch-stämmigen Wachleiter, einen hervorragenden, beim Kunden höchst angesehenen Sicherheitsfachmann. Er beherrschte deutsch nur mangelhaft, in etwa auf dem Niveau gewisser Bundestags-Abgeordneter, Gewerkschaftsbonzen und eines Landes-Innungsmeisters. Er konnte sich trotzdem verständlich machen...
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Beitragvon national-international » 27.04.2009 18:11

Wie gesagt, es ist immer ein Unterschied, welche Tätigkeit eine Person ausübt.

Aber heutzutage erwartet man von einer Sicherheitsfachkraft mehr, als nur praktische Fähigkeiten. Zumindest die Firmen, welche bei der Einstellung ihres Personals entsprechend sondieren und entsprechende Kenntnisse fordern, werden niemals jemanden einstellen, welcher zwar praktisch gut, aber in Sachen Ausdruck, Rechtschreibung oder Rhetorik im Einstellungstest (zumindest bei mir gibt es sowas in der Zwischenzeit) versagt.

Je nach Stellung in meiner Firma, repräsentierten solche Sicherheitsfachmänner auch meine Firma, bzw. haben entsprechende Kontakte zu meinen Kunden und müssen ebenfalls z.B. Vorkommnisberichte, Beurteilungen anderer Mitarbeiter etc. fertigen.

Diktat (nur als Beispiel)

Der Bewertungsmaßstab, an dem man ein Diktat messen sollte, kann grundsätzlich so formuliert werden:

300 Wörter

Fehleranzahl = 5% der Wörteranzahl: Note 3.5 oder 4
Fehleranzahl = 10% der Wörteranzahl: Note 6



Im Ermittlerberuf hat die Rechtschreibfähigkeit gleich zu sein, wie die Fähigkeit einer Rechtsangwaltsgehilfin, eines Polizeibeamten, oder eines Journalisten.

Niemand mit schlechten Rechtschreibkenntnissen wird ein guter Ermittler, dessen Name auch bei Behörden, Anwälten oder Firmen "Gewicht" hat !



Grüße
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Rechtschreibanforderungen

Beitragvon ghring » 28.04.2009 07:20

@national-international
< Im Ermittlerberuf hat die Rechtschreibfähigkeit gleich zu sein, wie die Fähigkeit einer Rechtsangwaltsgehilfin, eines Polizeibeamten, oder eines Journalisten.
Niemand mit schlechten Rechtschreibkenntnissen wird ein guter Ermittler, dessen Name auch bei Behörden, Anwälten oder Firmen "Gewicht" hat ! >


Meinst du allen Ernstes, dass man bei Polizei und in der Justiz generell über Fähigkeiten verfügt, die Rechtschreibkünste eines "Ermittlers" zu beurteilen?
Und wenn schon, was hätten diese mit Tatsachenberichterstattung/Wahrheit zu tun?

In diesem Zusammenhang darf ich auf RA Frhhr. v. Gravenreuths köstliches Büchlein über technische und juristische Stilblüten verweisen. Wie stand es doch in einem berühmt gewordenen Anwaltsbrief an das Gericht: "Das Computerprogramm besteht aus rhythmischen Geräuschen und Zischlauten". Ein wenig mehr Allgemeinbildung wäre wohl wichtiger gewesen als "rhythmisch" korrekt zu schreiben, was in meiner Praxis auch der Niederlassungsleiter eines sehr großen und höchst angesehenen Sicherheitsunternehmens nicht zustande brachte...

Und: Eine Münchner "Sicherheitsschule" und "zertifizierter Bildungsträger" hatte im 3-monatigen Curriculum für Maßnahmen zur Erlangung der IHK-Werkschutzprüfung für Arbeitslose auch den Gegenstand "Gutes Deutsch". Der Prospekt dafür glänzte durch seine 8 massiven Rechtschreibfehler stärker als das 120g Kunstdruckpapier...
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Re: Rechtschreibanforderungen

Beitragvon stinkefuchs » 28.04.2009 08:51

ghring hat geschrieben:
national-international hat geschrieben:Im Ermittlerberuf hat die Rechtschreibfähigkeit gleich zu sein, wie die Fähigkeit einer Rechtsangwaltsgehilfin, eines Polizeibeamten, oder eines Journalisten.
Niemand mit schlechten Rechtschreibkenntnissen wird ein guter Ermittler, dessen Name auch bei Behörden, Anwälten oder Firmen "Gewicht" hat !


Meinst du allen Ernstes, dass man bei Polizei und in der Justiz generell über Fähigkeiten verfügt, die Rechtschreibkünste eines "Ermittlers" zu beurteilen?
Und wenn schon, was hätten diese mit Tatsachenberichterstattung/Wahrheit zu tun?
Ich glaub, ihr redet aneinander vorbei...

Der Kollege meint, dass man über gute Kenntnisse verfügen muss, nicht, dass das Schriftbild gutachterlich bewertet wird.

Wenn Staatsanwalt, Richter, Sachbearbeiter Pol., Rechtsanwälte,... sich vor Lachen am Boden wälzen, ist die Karriere besiegelt - von den fallbezogenen Nachfragen will ich gar nicht erst anfangen.

Vielleicht kann ich ganz toll ermitteln, ich muss aber meine Ergebnisse auch in vernünftige Worte verpacken und präsentieren können... Wenn es daran hapert, bin ich "durchgefallen".
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Beitragvon Fump » 28.04.2009 09:37

Wenn man längere Postings mit einem sinnigen Inhalt verfasst, wäre es schon angenehm diese vorher durch eine Rechtschreibprüfung laufen zu lassen. Das erspart oftmals dem geneigtem Leser hochkonzentriertes lesen um dem Text folgen zu können.

Wenn viele der Verfasser hier im Forum offiziellen Schriftverkehr mit der gleichen Sorgfalt durchführen wie ihre Postings... Oh Gott!!!
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Beitragvon stinkefuchs » 28.04.2009 15:55

Lass Dir sagen:
Dem ist so...

Ich hab auch schon Bewerbungen von Usern gehabt, hab sie aber nie darauf angesprochen.

Im Forum hatten sie weniger Fehler als in dem Anschreiben bzw. den restlichen Bewerbungsunterlagen...
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Beitragvon Faschusi » 01.05.2009 10:12

Wer sich auf die Microdoof-Rechtschreibprüfung verlässt, ist verlassen :lol: !

MfG
Faschusi
Der beste Weg die Zukunft vorherzusehen ist es, sie zu gestalten!
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Beitragvon Berliner » 01.05.2009 10:35

Aber sie hilft doch etwas.


Laut Microdoooooof ist dieser Beitrag Fählerfrei.
Grüße aus Berlin
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