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Euer Beruf bevor ihr in die Sicherheitsbranche gekommen seid

Meinungen und Fragen zu weiteren Gebieten

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Beitragvon guardian_bw » 03.01.2011 07:21

zunächst Weiterbildung zur Werkschutzfachkraft, dann noch den Meister nachgeschoben, oder wie darf man das
Weiterbildung zur Werksschutzfachkraft/Meister IHK

verstehen?
"Was ich anpacke, klappt immer..... ...manchmal
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Beitragvon Silence » 13.01.2011 22:18

Hauptschule, Lehre auf dem Bau, zu lange BW, andere Behörde und jetzt PS
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Beitragvon Unheilig » 17.01.2011 02:42

Maurer, LKW schwerlast, Bundeswehrwache
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Beitragvon guardian_bw » 09.04.2011 11:01

Ich hab hier die letzten Beiträge getrennt und in den Kindergarten verschoben. Dort kann dann gerne weiter diskutiert werden,
hier bleiben wir beim Topic.
"Was ich anpacke, klappt immer..... ...manchmal
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Beitragvon TSSSecu » 18.04.2011 09:44

Hmm, Lehre zum Bäcker(abgebrochen), 2 Jahre BW, LKW bis 7,5 t, seit ca. 7,5 Jahren Sicherheitsdienst
"Gewalt ist die Waffe des Schwachen, Gewaltlosigkeit die des Starken"
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Re: Euer Beruf bevor ihr in die Sicherheitsbranche gekommen

Beitragvon Melange » 11.04.2018 17:05

Auch wenn der Thread schon alt ist, geb ich trotzdem meinen Senf dazu.
Ausbildung bei der Bahn, 8 Jahre Bahn Zugbegleiter/Schalter, Reisebüro mit Bahnschwerpunkt 3 Jahre, 8 Jahre Kloster, in der Zeit Studium der kath. Theologie (abgeschlossen), Betreuer in einer Obdachloseneinrichtung 3 Jahre, diverse Call Center Jobs, über Zeitarbeit in verschiedenen Berliner Behörden u.a. in der Flüchtlingsregistrierung im Lageso, wieder Call Center, endgültig die Nase voll vom Call Center.
Am 23.04. beginne ich die Schulung zur Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung.
Jetzt bin ich schon auf die Kommentare gespannt, seid gnädig mit mir. :roll:
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Re: Euer Beruf bevor ihr in die Sicherheitsbranche gekommen

Beitragvon Tom511 » 24.04.2018 12:34

Mit dem Hintergrund wird es für dich bestimmt spannend :mrgreen:

Ansonsten wünsch ich dir viel Spaß in der Branche, bitte beachte, das du auf jeden Fall während bzw. nach dem Schulung ein Praktikum machen solltest.
Viele kennen die Branche noch nicht und in den Schulungen werden oft nicht alle Tätigkeiten beschrieben :wink:
Tom511
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Re: Euer Beruf bevor ihr in die Sicherheitsbranche gekommen

Beitragvon D_R » 25.04.2018 10:42

Na, dann möchte ich auch mal meinen Background vollständigkeitshalber hier preisgeben.

Ich habe ursprünglich E-Technik als Bachelor und danach Informatik auf Diplom abgeschlossen. Parallel dazu habe ich, seit dem ich 18. bin meine eigene Firma im Bereich der Software-Entwicklung. Da 2005 etwa die Zeit kam, in der gefühlt jeder vorgab programmieren und Websites oder Programme erstellen zu können, bin ich in die IT-Security Branche gewechselt. Da der Job relativ stressig war, habe ich mir dann ein Ausgleichsventil gesucht. In meinem Fall war es das THW.

Einer der Gruppenführer im THW (ex Berufsfeuerwehr) war bereits immer wieder in einem der großen Sicherheitsdienste tätig und legte gerade die 34a Prüfung ab. Mich hat der Bereich auch interessiert, aber auch weil der Gruppenführer meinte, dass die Prüfung hart ist. Die Geschichte endete damit, dass ich mich irgendwann mal zur 34a Prüfung angemeldet habe.

Etwa eine 4 Tage vorher habe ich gesehen, dass der Termin ist, habe dann gelernt und die Prüfung bestanden. Ich weiß nicht wie es bei euch war, aber damals sind ca. 50% bei uns durchgefallen. Einer der Typen, die mit mir zusammen in der Mündlichen Prüfung war, wusste absolut nichts und hat dennoch bestanden.

Dann hatte ich den Schein, wusste damit aber nichts anzufangen.

Ein paar Monate später war das THW bei einem Festival, auf dem es die Notstrom und die Parkplatzbeleuchtung gestellt hat. Und dort war eben ein Sicherheitsdienst. Das Festival war am Mittwoch. Am Mittwoch in der Nacht habe ich meine Bewerbung an den Sicherheitsdienst geschickt. Am Freitag kam der Anruf vom Geschäftsführer und am Sonntag war bereits mein erster Arbeitstag auf einem Festival. Notausgang "bewachen".

Es hat mir aber Spaß gemacht. Die Woche drauf dann wieder eine Veranstaltung, und so weiter und so fort.

Der Sicherheitsdienst galt früher als "Elite" Sicherheitsdienst in der Stadt. Und so wurde er auch in einer Landeserstaufnahme für Flüchtlinge eingesetzt. Eines Tages rief mich der Chef an, und fragte ob ich nicht mal dort arbeiten möchte, er hätte sonst keinen, der geeignet ist. Ich bin da hingegangen. Es war schon ein ganz anderes Pflaster. Aber es war dennoch sehr gut.

Daraufhin habe ich mein Gewerbe um den Bereich der Bewachung erweitert und war nun mehr der ein Mann Sub-Sub. Dann begann der Aufstieg, dass ich als externer der Einsatzleiter in dem Unternehmen war und zum Schluss etwa 1,5 Jahre lang einer der Objektleiter war. Dann kamen diese Vorfälle in Berlin, dass SMA Flüchtlinge misshandelt haben. Und dann kam auf den Tisch dass ich als Sub-Sub Anweisungen den Mitarbeitern gebe, die direkt beim Auftragnehmer beschäftigt sind. Und so wurde ich von dieser Position gegangen.

Parallel dazu haben mich aber bereits Geld und Werttransporte interessiert. Und so habe ich dann auch meine Waffen-Sachkunde gemacht. Ich habe dann einige Aufträge im Bereich Geld- und Wert an Land gezogen und habe meinen Waffenschein bekommen.

Dann folgten noch weitere Ausbildungen zum SIKO, FaSi, Regalinspekteur, Leiter-Prüfer.
Da sich bei uns momentan die Lage zum Thema Waffenschein verschärft, bin ich der Meinung, dass ich diesen Zwei sehr bald nicht mehr marktgerecht abdecken kann. Spätestens dann geht es in der Ingenieurs-Schiene (externe SiFa) weiter.
Liberté, Égalité, Brutalité
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