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Behörde zieht Konsequenzen nach Missbrauch in Flüchtlingshei

Pressenotizen zum Thema Sicherheit

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Re: Behörde zieht Konsequenzen nach Missbrauch in Flüchtling

Beitragvon D_R » 29.01.2015 18:09

Stimmt, es sind tatsächlich vier verschiedene Subunternehmen vor Ort. Und nein, es stimmt nicht, dass bei allen vier Subunternehmen das Personal nicht qualifiziert ist. Bei einem haben fast alle Mitarbeiter entweder die Sachkundeprüfung oder die Unterweisung. Und von den wenigen Leuten, die nichts haben, sind die Leute entweder zur nächsten Prüfung oder Unterweisung angemeldet.

Aber eine Unterweisung oder die Sachkundeprüfung trägt wenig zur praktischen Qualifikation der Leute bei. Denn die eingesetzten Mitarbeiter dreier Subunternehmer haben wenig bis keine Erfahrung und dann werden die in einer Flüchtlingsunterkunft eingesetzt.

Und zu deiner Info:
Nein, ich arbeite nicht für den Sub, der zwei Mitarbeiter entlassen hat, weil sie ein Gehaltsvorschuss gebeten haben, um das Auto tanken zu können, um am nächsten Tag wieder in die Arbeit zu kommen. Der Chef hat den Vorschuss nämlich abgelehnt und die Kündigung direkt hinterher reingedrückt.
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Re: Behörde zieht Konsequenzen nach Missbrauch in Flüchtling

Beitragvon Fump » 29.01.2015 21:35

Und nein, es stimmt nicht, dass bei allen vier Subunternehmen das Personal nicht qualifiziert ist. Bei einem haben fast alle Mitarbeiter entweder die Sachkundeprüfung oder die Unterweisung. Und von den wenigen Leuten, die nichts haben, sind die Leute entweder zur nächsten Prüfung oder Unterweisung angemeldet.

Das ist... erschreckend.... zuständige Behörde ansprechen, nach Prüfung Zulassung entziehen lassen, als Alternative Frontal oder Monitor anbieten....
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Re: Behörde zieht Konsequenzen nach Missbrauch in Flüchtling

Beitragvon guardian_bw » 29.01.2015 22:02

D_R hat geschrieben:Und nein, es stimmt nicht, dass bei allen vier Subunternehmen das Personal nicht qualifiziert ist. Bei einem haben fast alle Mitarbeiter entweder die Sachkundeprüfung oder die Unterweisung. Und von den wenigen Leuten, die nichts haben, sind die Leute entweder zur nächsten Prüfung oder Unterweisung angemeldet.


Wir stellen fest:

1. Es gibt offenbar tatsächlich dort Wachleute, die nichts haben.

2. Weder Sachkundeprüfung noch Unterrichtung (nicht! Unterweisung, das ist was ganz anderes) nach 34a GewO stellt irgendeine Qualifizierung dar. Qualifizierte Kräfte sind was anderes.
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Re: Behörde zieht Konsequenzen nach Missbrauch in Flüchtling

Beitragvon D_R » 29.01.2015 22:06

Fump hat geschrieben:Das ist... erschreckend.... zuständige Behörde ansprechen, nach Prüfung Zulassung entziehen lassen, als Alternative Frontal oder Monitor anbieten....


Erschreckend sind andere Sachen, die in dem Heim ablaufen mit einem anderen Essener Unternehmen vor Ort. Einige werden wohl wissen, wen ich meine. Die zuständigen Behörden wissen auch bescheid und haben eine 3-Monate Regel eingeführt. 3 Monate nennen die Ausbildungszeit, wenn ein Mitarbeiter in den 3 Monaten keine Unterweisung bekommt oder keine Prüfung besteht, darf nicht mehr eingesetzt werden.

Es fehlt momentan einfach das Personal, dass Lust hat, sich für das mickrige Gehalt mit Leuten auseinander zu setzen, die kein Respekt haben (Flüchtlinge und Sozialarbeiter), sich mit Kranken (z.B. offene TBC, Krätze, Magen-Darm-Grippe) zu beschäftigen, sich mit Messern angreifen zu lassen, ohne das Werkzeug und Ausbildung, sich zu wehr zu setzen ("Zieh sofort eine Schutzweste aus, die sieht zu aggressiv aus"), sich bei Massenschlägereien (ca. 300 Mann waren es heute) in "Sicherheit" zu bringen, etc.
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Re: Behörde zieht Konsequenzen nach Missbrauch in Flüchtling

Beitragvon guardian_bw » 29.01.2015 22:13

Die Unterweisung muss zwingend spätestens bei Arbeitsbeginn/Tätigkeitsaufnahme erfolgen. Dies ist auch zu dokumentieren. Weitere Unterweisungen sind durchzuführen, wenn es neue Aufgaben oder Änderungen in Prozessen gibt. Mindestens jedoch jährliche Wiederholungsunterweisungen. Auch die weiteren Unterweisungen sind zu dokumentieren.

Da kann auch keine Behörde Ausnahmen machen.
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Re: Behörde zieht Konsequenzen nach Missbrauch in Flüchtling

Beitragvon D_R » 29.01.2015 22:20

guardian_bw hat geschrieben:Die Unterweisung muss zwingend spätestens bei Arbeitsbeginn/Tätigkeitsaufnahme erfolgen. Dies ist auch zu dokumentieren. Weitere Unterweisungen sind durchzuführen, wenn es neue Aufgaben oder Änderungen in Prozessen gibt. Mindestens jedoch jährliche Wiederholungsunterweisungen. Auch die weiteren Unterweisungen sind zu dokumentieren.


Ich meinte die Unterrichtung nach §34 a. Habe mich da falsch ausgedrückt, Sorry!
Welche Unterweisung meinst du denn? Oder meinst du die jährliche Belehrung zu UVV & co.?
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Re: Behörde zieht Konsequenzen nach Missbrauch in Flüchtling

Beitragvon guardian_bw » 29.01.2015 22:32

Gibt es noch andere für uns relevante Unterweisungen als die nach 12 ArbSchG?

Sorry, aber Deinen Toaster nennst ja auch nicht Grill. Ist auch nicht böse gemeint, aber wir sollten schon die korrekten Bezeichnungen verwenden. Nur so können wir sicher sein, über das Gleiche zu sprechen.
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Re: Behörde zieht Konsequenzen nach Missbrauch in Flüchtling

Beitragvon K.J. » 30.01.2015 09:09

Ja da hakt es doch. Leider kann auch hier nicht jeder die Bezeichnungen und Verordnungen usw. unterscheiden. Traurig.

@D_R

Warum schreibst Du, daß es schwierig ist, Personal zu finden, welches .....

1. Wir haben freie Marktwirtschaft
Es muß niemand bei Ausschreibungen des Landes mitmachen. Da hier die Zuschläge nach dem günstigsten Preis vergeben werden, sollte ich als Firmenchef die Finger weg lassen.

2. Fürsorgepflicht gegenüber den Mitarbeitern
Den diese habe ich. Bedeutet, Gefährdung analysieren, Arbeitsplatzbeschreibung erstellen usw.

Aber als qualifizierter SMA weist Du das ja alles.

Also und wenn ich dann dadurch zum Entschluss komme, dort sind die von Dir erwähnten Gefahren, muß ich

1.) den Auftrag ablehnen
2.) Mehr Geld verlangen um geschultes, qualifiziertes Personal zu finden (Kontra zu Auschreibungsmodalität)
3.) wenn man es trotzdem macht, zumindes Mindesqualifikation der Mitarbeiter einhalten, und / oder Gosch halten.

Aber wie gesagt, solche Aufträge muss niemand annehmen. Oder wurde Deine Firma dazu gezwungen???

Ich kenn die Preise die bezahlt werden. Damit kann ich noch nicht mal wirtschaftlich arbeiten. Und wenn ich mir dann überlege was der Sub bekommt.... und dann nun mit dem Mindestlohn. Ich vermute, daß bei der Auftragsannahme letztes Jahr, von einigen Subs dies nicht kalkuliert wurde.

Und zu den Qualifikationen der "Chefs" möchte ich nach deinen Ausführungen lieber schweigen. Jener der mit mir geredet hat, ist wegen anderen, von sogenanten "Einsatzleitern", darf man das sagen da die meisten dort keine Quali haben, welche von Einsatz u. Menschenführung gar keine Ahnung haben, unberechtigter Weise entlassen worden.

So nun werden wir schauen wie das dort weitergeht. Den die Hoffnung, bzw. der Wunsch, zumindest in Nordbaden bis Ende März alle provisorischen Aufnahmestellen geschlossen zu haben, wird ein Wunsch bleiben...
Sicherheitsfachwirt i.A.
(Anmeldebogen hab ich schon mal ausgefüllt)
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Re: Behörde zieht Konsequenzen nach Missbrauch in Flüchtling

Beitragvon guardian_bw » 30.01.2015 13:09

K.J. hat geschrieben:Ich kenn die Preise die bezahlt werden. Damit kann ich noch nicht mal wirtschaftlich arbeiten. Und wenn ich mir dann überlege was der Sub bekommt.... und dann nun mit dem Mindestlohn. Ich vermute, daß bei der Auftragsannahme letztes Jahr, von einigen Subs dies nicht kalkuliert wurde


Wenn Du von Nordbaden sprichst, gehe ich davon aus dass wir noch immer von Baden-Württemberg sprechen.

Da ist das mit dem gesetzlichen Mindestlohn seit Jahresbeginn im Grunde völlig egal, da wir schon seit langem über 8,50 EUR Stundenlohn liegen. Seit 01.02.2014 z.B. gilt ein Stundenlohn von 9,20 EUR in der untersten Tarifgruppe. Der diesem Lohn zugrundeliegende Tarifvertrag ist auch allgemeinverbindlich, d.h. jedes Unternehmen im Tarifgebiet ist an diesen Lohntarifvertrag gebunden.
Wer diesen nicht beachtet und weniger zahlt kann genauso in Teufels Küche kommen.

Die ausführenden Unternehmen, egal ob Sub oder nicht, hätten also bereits seit letztem Jahr mit mindestens 9,20 EUR Stundenlohn für den Wachmann kalkulieren müssen.
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Re: Behörde zieht Konsequenzen nach Missbrauch in Flüchtling

Beitragvon D_R » 30.01.2015 15:35

Wie ich schon sagte, es gibt Subunternehmer, die kümmern sich um die Angestellten und andere Subunternehmen, die kümmern sich eben nicht um die Angestellten, sondern kassieren den branchenüblichen Gewinn pro Mannstunde und pfeifen dabei auf alles Andere wie z.B. die Ausbildung der Mitarbeiter.

Ich weiß auch leider nicht, welche Zahlen K.J. kennt, aber auch ein Sub kann von dem Geld relativ gut leben, wenn er die 9,20€ die Stunde an die Mitarbeiter weitergibt. Da macht einfach die Masse an Mannstunden den Gewinn aus.

K.J. hat geschrieben:So nun werden wir schauen wie das dort weitergeht. Den die Hoffnung, bzw. der Wunsch, zumindest in Nordbaden bis Ende März alle provisorischen Aufnahmestellen geschlossen zu haben, wird ein Wunsch bleiben...


Also bei uns sind momentan ca. 1.200 Leute untergebracht, bei 10 Mann Sicherheitsteam. Und es werden täglich immer mehr. Und die untergebrachten Leute werden von Tag zu Tag immer aggressiver.
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Re: Behörde zieht Konsequenzen nach Missbrauch in Flüchtling

Beitragvon guardian_bw » 30.01.2015 16:16

D_R hat geschrieben:Ich weiß auch leider nicht, welche Zahlen K.J. kennt, aber auch ein Sub kann von dem Geld relativ gut leben, wenn er die 9,20€ die Stunde an die Mitarbeiter weitergibt. Da macht einfach die Masse an Mannstunden den Gewinn aus.


Ich kenne die Stundensätze auch nicht, aber:
Mit 9,20 EUR für den Mitarbeiter ist es halt auch nicht getan. Aus den 9,20 EUR, die an den Arbeitnehmer gehen, werden halt mal eben 11,10 EUR, die der Arbeitgeber pro Stunde an Kosten hat. Mindestens, da noch nicht mal alle Lohn(neben)kosten einberechnet sind, sondern nur die wichtigsten. Und das dann auch nur überschlagen.

Die anderen Punkte, die in eine seriöse Kalkulation gehören, erspare ich mir an dieser Stelle. Immerhin rede ich hier mit einem Selbständigen, der wissen sollte was alles hineingehört.

Mit der Aussage "die Masse an Mannstunden macht den Gewinn" kann ich jedenfalls nichts gewinnen. Wenn der Stundensatz pro Mannstunde so niedrig ist dass noch nicht mal eine tatsächliche Kostendeckung stattfinden kann, kann ich auch aus der Masse keinen Gewinn erzielen. Den Gewinn kann ich dann nur erzielen, wenn ich meine Kosten senke. Beispielsweise in dem ich weniger an den Mitarbeiter zahle.
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Re: Behörde zieht Konsequenzen nach Missbrauch in Flüchtling

Beitragvon D_R » 30.01.2015 16:34

guardian_bw hat geschrieben:Ich kenne die Stundensätze auch nicht, aber:
Mit 9,20 EUR für den Mitarbeiter ist es halt auch nicht getan. Aus den 9,20 EUR, die an den Arbeitnehmer gehen, werden halt mal eben 11,10 EUR, die der Arbeitgeber pro Stunde an Kosten hat. Mindestens, da noch nicht mal alle Lohn(neben)kosten einberechnet sind, sondern nur die wichtigsten. Und das dann auch nur überschlagen.

Je nach Versicherung kostet ein SMA ca. 12,80€ pro Stunde. Etwa 20ct muss man dann für die Verwaltung, etc. einrechnen. Jetzt hatten wir hier im Forum mal einen Herren, der als Subler bei der Securitas 13,90 die Stunde bekommen sollte. Dann hätte er eben 90ct pro Stunde Gewinn pro Mannstunde.

Nehmen wir jetzt mal an, dass ein Subunternehmer jetzt 6 Personen für die Tag- und Nachtschicht stellt, 30 Tage im Monat, dann sind es 4.320 Mannstunden oder 3.888€ Gewinn. (Vor Steuern)

Ja, bei der Kalkulation geht es darum, Kosten zu sparen. Am Gehalt kann man nicht mehr sparen (außer z.B. Nachtzuschläge zu kassieren und an die SMA nicht weiterzugeben), also wird an einer anderen Stelle gespart. Bei der Ausrüstung, in dem man den Mitarbeitern sagt, dass sie z.B. eine eigene Taschenlampe und Kleidung mitbringen sollen. Schutzwesten werden auch nicht gestellt, etc. Außerdem wird eben an der Ausbildung gespart.
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Re: Behörde zieht Konsequenzen nach Missbrauch in Flüchtling

Beitragvon guardian_bw » 30.01.2015 16:44

D_R hat geschrieben:
guardian_bw hat geschrieben:Ich kenne die Stundensätze auch nicht, aber:
Mit 9,20 EUR für den Mitarbeiter ist es halt auch nicht getan. Aus den 9,20 EUR, die an den Arbeitnehmer gehen, werden halt mal eben 11,10 EUR, die der Arbeitgeber pro Stunde an Kosten hat. Mindestens, da noch nicht mal alle Lohn(neben)kosten einberechnet sind, sondern nur die wichtigsten. Und das dann auch nur überschlagen.

Je nach Versicherung kostet ein SMA ca. 12,80€ pro Stunde. Etwa 20ct muss man dann für die Verwaltung, etc. einrechnen. Jetzt hatten wir hier im Forum mal einen Herren, der als Subler bei der Securitas 13,90 die Stunde bekommen sollte. Dann hätte er eben 90ct pro Stunde Gewinn pro Mannstunde.


Wer so kalkuliert, wird über kurz oder lang pleite gehen.
Es ist halt doch noch etwas mehr, was da in die Kalkulation hineingehört. Mit 13,90 EUR Stundensatz kommst Du bei einem Stundengrundlohn von 9,20 EUR für den Arbeitnehmer ganz sicher nicht hin. Da ist selbst die reine Kostendeckung mehr als fraglich, von Gewinn wollen wir bei solch einem Stundensatz noch gar nicht reden.

Überleg mal warum.
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Re: Behörde zieht Konsequenzen nach Missbrauch in Flüchtling

Beitragvon D_R » 30.01.2015 17:12

guardian_bw hat geschrieben:Da ist selbst die reine Kostendeckung mehr als fraglich, von Gewinn wollen wir bei solch einem Stundensatz noch gar nicht reden.

Überleg mal warum.


An den vielen Subunternehmen, die zu den Stundensätzen arbeiten, siehst du, dass es doch funktionieren kann. Wobei hast du denn noch bedenken?
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Re: Behörde zieht Konsequenzen nach Missbrauch in Flüchtling

Beitragvon Fump » 30.01.2015 17:14

Urlaub und Krankheit würden diese Kalkulation schon sprengen... 20 Cent für die Verwaltung, fernab der Realität.

Ich kenne bei uns kein Sub der für 13,90 (BW) arbeitet bzw arbeiten kann....
Fump
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