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Terrorismus

Kampfsport und Selbstverteidigung

Beitragvon bjaszej » 27.07.2005 09:27

Ich glaube die die so denken gelernt haben sind viel zu unschtabiel das man mit ihnen rechnen könne
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Beitragvon UDF-System » 27.07.2005 12:44

Kommt da etwas das Denken "Was nicht sein darf kann nicht sein" durch?

Der Punkt ist immer der Kopf und das Denken. Wie ist man eingebettet in der Geselschaft und wie geht diese mit einem um.

Als Beispiel "Personenverhalten" fällt mir da immer ein gewisser Erik Haiden ein. Olympiasieger im Eisschnelllauf und guter Radfahrer.
Er besiegte alle, auch die Russen für die das die Paradedisziplin war, und das längere Jhare hindurch.
Im Gegensatz zu den Russen die auf Grund ihrer Gesellschaftsstruktur als hungrig auf Erfolg, und dafür alles geben, gelten, war Hr. Haiden ein gut gesattelter Sohn eines Industriellen. Hatte alles und viel mehr.

Er lud sogar seine stärksten Wiedersacher auf seine Kosten nach Kanada?
um zu trainieren. Die Gäste reisten nach wenigen Tagen ab den sie wollten sich nicht umbringen lassen und bezeichneten Hr. Haiden als verrückt.

Hr. Haiden wiederum ist ein sehr guter Trainer geworden und hat vieles was in der Trainingswissenschaft als unisono galt durch die Praxis umgeworfen.

Ein anderes Beispiel:
In New York City sind diese Polizeidienststellen in der Drogenfahndung am erfolgreichsten die die meisten ehemaligen Dealer für sich arbeiten lassen. Wohl gemerkt, diese Personen arbeiten als eine Art Hilfspolizist obwohl sie auch Haftstrafen wegen Dealerei abgesessen haben und werden von der Stadt bzw. dem Staat bezahlt.

Natürlich gibt es dafür Regeln, nur was hindert einen Entscheidungsträger daran solche zu erstellen? Doch nicht etwa die Lehrbuchmeinung oder die eigene Inkompetenz.
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Beitragvon bjaszej » 27.07.2005 16:25

Ich denken wenn jemand etwas tut was er für richtig hält es machen sollte aber nur so lange bis er es nicht übertreibt und man sollte sich auch mal die meinung der anderen anhören oder lesen
Wenn alle die gleiche meinung hätten wäre das leben langweilig
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bjaszej
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Beitragvon Aurora » 17.11.2007 19:38

Habe vor einiger Zeit eine Weiterbildung besucht: http://www.realitybased.de/level1.php Unter anderem wurden dort auch zwei Tage Crime-/ Terrorism Survival unterrichtet. Eine wirklich gute Ausbildung für den zivilen Bereich. Es wurden Verhaltensweisen verschiedener Tätergruppen erläutert und analysiert sowie auf Landesspezifische Besonderheiten eingegangen. Obwohl ich aus dem behördl. Bereich komme und schon viele Ausbildungen auf diesem Gebiet genossen habe, muss ich sagen dass dieser Lehrgang wirklich gelungen ist.

Um solchen Tätergruppen effektiv entgegenwirken zu können, gehört eine gehörige Portion Täterdenken mit zum Handwerkszeug!

Gruß
Aurora
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Beitragvon Faultier » 18.11.2007 15:09

@
Aurora...
Der letzte Beitrag war zwei Jahre alt....
mal sehen... :roll:
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