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COMMANDO KRAV MAGA LEHRGANG in HAMBURG

Kampfsport und Selbstverteidigung

COMMANDO KRAV MAGA LEHRGANG in HAMBURG

Beitragvon MightyMark » 06.05.2007 17:22

Hallo Jungs,

Commando Krav Maga ist ein überaus interessantes „NO-NONSENSE“ Selbstverteidigungssystem mit dem größten Realitätsgehalt. Informiert euch doch selbst auf der offiziellen Homepage. Im Oktober findet in Hamburg ein Lehrgang statt, bin auch mit von der Partie, vielleicht sieht man sich ja.

www.combatsurvival.com
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Beitragvon stays » 23.07.2007 22:38

TJA;

Moni Aizik hat eine sehr Interessante Vita als ehem. Ausbilder der israelischen Armee...

ABER:

Die Geschäftspolitik ist meiner Meinung nach nicht so gut... Vom Cappy bis zur Unterhose in Camouflage rumzuspringen macht das ganze etwas billig...

Die Videos sind nicht gerade Kostengünstig und die Inhalte oft zusammenhanglos... Zumindest die 4 die ich mir teuer erkauft habe.

Ich habe mir alles sehr genau angesehen und finde viel von seiner Ausbildung sehr "Alt-Judo-ju -Jutsu" lastig. Dafür ist er einfach etwas zu teuer...;-)

Ich halte generell viel von isralischen Ausbildern, die ihre Erfahrungen bei Behörden gesammelt haben, aber Aizik konnte mich bisher nicht recht überzeugen.

Vielleicht kannst du ja etwas konkretisieren oder warum findest du ihn bzw. CKM gut???

Danke
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Beitragvon Marty P » 03.08.2007 09:52

Ich habe mir die DVD Combatant gekauft. In einem anderen Forum wurde die DVD aber ziemlich niedergemacht. Ich konnte leider bisher nur die ersten 5 Minuten ansehen.
Wie seht Ihr CKM ?
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Beitragvon noFate » 22.10.2007 20:46

hi

Ich habe seit ca einem jahr krav maga defcon trainiert. vor ca 2 monaten sind wir aus dem defcon-verband ausgetreten, da diese mitgliedschaft nur unnötige kosten für trainer und teilnehmer verursacht.
Dies ist bei ckm anders. Man muss zwar, um ckm instruktor zu werden, eine nicht ganz kurze stange geld hinlegen, aber danach hat man keine jahresbeiträge oder ähnliches mehr und kann schüler ausbilden.
aber dies nur nebenbei.

ich war am wochenende in hamburg und kann behaupten dass es sich absolut gelohnt hat. (nicht nur weil es allein schon die reise wert ist um moni kennenzulernen)
vorher habe ich mir verschiedene andere systeme wie z.b. russ. systema, ecpo, usw angeschaut (von karate oder judo oder anderen sportarten hab ich keine ahnung und die interessieren mich auch nicht, weil es eben sportarten sind), aber von denen konnte mich keines so überzeugen wie ckm.

weiterhin kann ich ruhigen gewissens sagen, dass es tatsächlich eine sehr simple und vor allem effektive möglichkeit ist um sich auf ein breites spektrum von situationen vorzubereiten.

btw: man kann dvds kaufen und sich vor die glotze setzen und dabei irgendwelche camoflage t-shirts anziehen, aber ich rate dazu das geld zu sparen und zu trainieren.


gruss
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Beitragvon Duke74 » 22.10.2007 22:55

Das Krav Maga ist alles kommerziell ob Commando oder was auch immer, gleicht so langsam aber sicher dem WT. Bin beim Krav Maga ausgestiegen weil es nur noch ums Geld geht.....
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Beitragvon nogain » 23.10.2007 08:16

Ja, das habe ich auch schon gehört. Vorallem erhalt man inzwischen - ähnlich beim WT - den Instructor wenn man die Kohle hat. Leistung ist wohl zweitrangig. Haben in der Stadt einen KM - Instructor, der hat den in Italien gemacht...der Typ die Vollpfeiffe schlecht hin aber den Wimpel daheim.

Was mich noch über den Lehrgang interessiert hätte, ist der Azik so Grapplinglastig wie ihm nachgesagt wird?
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Beitragvon noFate » 23.10.2007 17:03

nogain hat geschrieben:Ja, das habe ich auch schon gehört. Vorallem erhalt man inzwischen - ähnlich beim WT - den Instructor wenn man die Kohle hat. Leistung ist wohl zweitrangig. Haben in der Stadt einen KM - Instructor, der hat den in Italien gemacht...der Typ die Vollpfeiffe schlecht hin aber den Wimpel daheim.

Was mich noch über den Lehrgang interessiert hätte, ist der Azik so Grapplinglastig wie ihm nachgesagt wird?


Grundsätzlich:

krav maga und commando krav maga ist ein nicht unwichtiger unterschied

zum thema instructor:

wie gesagt sind die lehrgänge nicht billig, aber moni führt alle selbst durch und lässt dich gnadenlos durchfallen wenn du eine pfeife bist.


grapplinglastig kann ich jetzt schwer sagen.

in den zwei tagen bei dem seminar haben wir insgesamt 12 stunden trainiert (abzüglich 30min pause) und der anteil an bodentechniken war vielleicht 3 stunden.
in dem seminar ging es darum, einen überblick zu bekommen über ckm, daher kann ich nicht beurteilen wieviel davon in das tägliche training eingebracht wird.
moni sagte aber dazu, dass viele strassenkämpfe auf dem boden enden. (natürlich sollte man das vermeiden wenn man kann-das kann man aber oft nicht)

gruss
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Beitragvon nogain » 24.10.2007 09:39

Und wo ist der wesentliche Unterschied zwischen KM u. CKM?
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Beitragvon Landgraf » 24.10.2007 09:50

Naja, wenn man Krav Maga mal so wörtlich übersetzt kommt doch in etwa "Nahkampf" bei raus....

Wenn wir also ein hebräisches Alltagswort nehmen werden die Schulen ein Problem mit dem "Copyright" für den Begriff bekommen.
Fügt man jetzt noch ein weiteres Wort hinzu (Combat halt) ist es nicht mehr Bestandteil der Alltagssprache und lässt sich markenrechtlich schützen....

Das erklärt dann den Unterschied....technisch keinen, marketingtechnisch schon... :D

Gruss L.
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Beitragvon noFate » 24.10.2007 16:24

krav maga beudeutet übersetzt kontaktkampf.

wenn man in israel den ausdruck krav maga benutzt, wäre das gleichzusetzen als sage man in deutschland selbstverteidigung.
es gibt dort einige verschiedene methoden, systeme oder wie auch immer man das nennen will, die man mit krav maga bezeichnet.


des weiteren komm ich mir nun langsam vor wie ein handelsvertreter :-)
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Hebeltechniken, die meist leider nicht funktionieren

Beitragvon ECPO SEUTHE » 03.11.2007 01:13

Hallo Freunde

habe von einem guten Bekannten die ganze "Library DVD Box" erhalten. Sicherlich sind einige Techniken ganz brauchbar wie z.B. die Windmill gegen das halten bzw. auch würgen von vorne, allerdings halte ich die Abwehr von Geraden und Haken, die auf der DVD gezeigt werden für absolut unbrauchbar. Meist belässt es der Aggressor eben nicht bei einem Schlag und weitere werden folgen. Mir kommt das ganze irgendwie ziemlich Jiu-Jitsu-lastig vor, sicherlich was brauchbares dabei aber eben nichts weltbewegendes. Ich meine das die Kosten für ein Seminar zu hoch sind, bezogen auf die Ausbilderseminare und ich denke das COMBAT-SURVIVAL doch mehr darstellen sollte, als ein paar Typen die sich gerne mal in Army-Klamotten ablichten lassen wollen. Moni Aizik mag ein Trainer von Champions sein und er bestimmt sehr fit, dennoch kann und darf man niemals von Einzelpersonen ausgehen. Ich hoffe diese Techniken werden allen die jemals bedroht werden das Leben retten, denn es wäre schade wenn Leute sich auf die gezeigten Dinge verlassen und dann auf die Schnauze fallen.

Außerdem darf man nicht vergessen, dass man wenn man den Escort-Lock ansetzt zum abtransportieren bzw. kontrollieren eines Aggressors auch eine gewisse Fürsorgepflicht hat und Hebel generel nicht auf Schmerz sonder auf Physik basieren sollten.

Danke

Markus
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Beitragvon noFate » 03.11.2007 05:24

Aus eigener erfahrung kann ich sagen, dass nur wenige hebel trainiert werden.
Primär wird trainiert den aggressor ganz simpel auszuschalten.

abführen ist in den grundlagen nicht enthalten und meiner meinung auch nicht nötig.
(mal ganz einfach ausgedrückt: sollte ich angegriffen werden haue ich lieber jemanden um und zieh ihn dann am ohrläppchen hinter mir her, anstatt zu überlegen wie ich nun arme verknote)

die dvd kenne ich nicht und kann darüber nichts sagen.

army-klamotten, wie auch totenköpfe, die auf der ecpo-heimseite zu sehen sind interessieren mich nicht weiter.

die kosten sind in der tat hoch.



mich würde interessieren, wie es bei euch läuft:

-kosten für instructorlehrgänge
-lizenzgebühren usw
-trainingskosten




gruss
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