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Ehemalige Polizeibeamte sind zum Teil "unqualifiziert&q

Ermittlungen für Wirtschaft und Privat, Überwachungen, Kaufhausdetektive u.s.w.

Moderator: stinkefuchs

Beitragvon stinkefuchs » 25.03.2011 17:31

So soll es auch sein.
Natürlich ist es schwer, höhere Preise zu begründen - aber wenn ich mit Anwälten etc. über Preise spreche, haben die da größtenteils Verständnis für.

Schlimm sind die, die die Preise kaputtmachen um noch einen Krümel des Kuchens zu erhaschen.

Wenn es nach mir ginge, würde dieser Bereich (und auch der Bewachungsbereich) gehörig umgekrempelt werden.

Wer als Kaufmann top ist, muss nicht zwangsläufig auch einen guten Ermittler abgeben.
Denken aber viele.

Gleiches gilt für den Bereich Personenschutz.
Hier kann jeder Vollspacken sich ´ne Erlaubnis holen und im PS rumfingern.

Ich hab auch einen Teil der behördlichen PS-Ausbildung erleben dürfen - ich würde aber nie auf den Bolzen kommen, den Personenschutz anzubieten... Dazu fehlt es, wie im Ermittlungsbereich, regelmäßig an Leuten, die ihr Handwerk verstehen...

Bei der Differenzierung "Newbie" vs. (ehemaliger) PVB achte ich nicht auf MEKkies & Co..
Die stellen einen anderen Maßstab dar und wissen, wie der Hase zu laufen hat.
Ich spreche von jungen Kommissaren (und analog dem mD in einigen wenigen Bundesländern), die frisch auf der Straße sind und von PVB, die ihr ganzes Leben in ein- und derselben Dienstgruppe zugebracht haben.
Die kennen ihre Schäfchen im Beritt, die wissen, wo die Schmutzfüße wohnen und haben in der Regel auch den Draht zu allen Bevölkerungsschichten - wenn die aber plötzlich "unerkannt" arbeiten müssen, sind sie der Meinung, dass sie das aufgrund ihrer Berufserfahrung können. Und da liegt der Hase im Pfeffer.
Die Arbeitsweise ist genau gegenläufig.
Von SOLCHEN Durchschnittsbeamten spreche ich.

Wer mit Observationen und Ermittlungen regelmäßig betraut wird, legt irgendwann den "Anzug" ab und kann einsickern.
Je älter der Betroffene ist (älter im Sinne von Dienstjahren), umso schwieriger ist es.
Wer in jungen Jahren den Spagat lernt, kann garantiert einfacher umschalten. Aber wo findet man diese Leute?
Auf den norddeutschen Bäumen wachsen sie jedenfalls nicht...
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Beitragvon Silence » 27.03.2011 09:02

Ich denke das es auf beiden Seiten (privat/behördl.) Schwachmaten gibt. Man sieht nicht selten Beamte denen man nichtmal einen 100 Meterlauf zutraut, genauso gibt es genügend Private die nicht in der Lage sind einen Ermittlungsbericht zu schreiben. Das Problem liegt eben auch darin, dass man nur das bekommt was man bezahlt, denn Qualität hat eben seinen Preis.

Der ganzen Sache kann man entgegenwirken, indem man eine Observationsübung in den Einstellungstest des zukünftigen Mitarbeiters einbaut.
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Haltermittlung per SE

Beitragvon Wolperdinger » 11.05.2011 16:54

Ich grab den Text einfach mal wieder aus.

Ich spreche öffentlich i. d. R. grundsätzlich nicht über einzelne Vorgehensweisen. Da es gestern aber schon über Sat 1 lief, kann man es als Anschauungsmaterial durchaus auch auf dieser Plattform nochmal veröffentlichen.

Akte 20.11

Ist ein Video, in dem veranschaulicht wird, wie einfach eine Halterermittlung eigentlich ist.

Auf Basis dieses (Human Based) Social Engineerings, wie es auf Neudeutsch so schön heisst, ist beinahe JEDE Information zu ermitteln. Viele diese Informationen sind übrigens auch ganz simpel auf dem offiziellen Weg erhältlich. Auch hier muss man nur wissen "Wie?". Es gibt faktisch für JEDE Information einen "Sesam öffne dich". Nicht jeder Zugang ist rechtskonform. Excellente Kenntnisse des Rechts sind daher unabdingbar. Ich habe z. B. keine Lust, mich für ein paar Euro strafbar zu machen.

Dies ist auch der Grund, warum ich immer behaupte, ein guter Polizist muß noch lange guter Privatermittler sein. Diese Techniken der Informationsgewinnung lernt ein Polizist eben nicht.

Wenn ein Privater auch nur eine halbwegs gute Ausbildung genossen hat, dann müsste er nicht auf myHammer so die Hosen runterlassen wie dieser Kollege: myHammer Ich würde mich einfach nur schämen, müsste ich auf myHammer meine eigenen Aufträge so versteigern.

Man sollte einfach einmal zu verstehen lernen, daß die Aufgabenstellung Privater eine andere ist und damit in großen Teilen auch die Ausbildung. Es geht hier nicht um die Wertigkeit der Qualifikation, sondern um die ART der Qualifaktion.

Und da ich des öfteren auch mit behördlichen Ermittlern zusammen einen Kurs besuche, kann ich sagen: Die kochen auch nur mit Wasser.

Wenn ich heute eine Stelle zu vergeben hätte als Leiter der Konzernsicherheit in einem Unternehmen und zur Auswahl stehen

ein Abgänger der Polizei aus dem höheren Dienst
ein Abgänger einer privaten Einrichtung (Beispiel als Master in Integrated Security)

so würde ich ohne lange zu überlegen den Zweiten nehmen. Nicht weil seine Quali besser ist, sondern weil er punktgenau für die Belange der Privatwirtschaft ausgebildet ist. Auch ohne obig angeführten Kenntnisse des SE.
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Beitragvon Locationscout » 12.05.2011 16:35

Ihr habt ja mit den Aussagen, "nicht jeder Polizist ist ein guter Privatermittler" und "die kochen auch nur mit Wasser" recht! Aber ihr vergleicht immer Äpfel mit Birnen, die Polizisten schert ihr alle über einen Kamm, und vergleicht diese mit gut geschulten/erfahrenen Privatermittlern. Dieser Vergleich hinkt! Polizei ist nicht gleich Polizei. Zwar sind alle beim selben Arbeitgeber aber die Aufgabengebiete sind genauso unterschiedlich wie in der Privatwirtschaft. Dort gibt es IT-Spezialisten, uniformierte Streifenpolizei, Hundeführer, Fahrlehrer, Taucher etc. etc. etc.... Alle sind in irgendeiner Art und Weise mehr oder weniger gut in ihrem Geschäft.

Wenn ihr also Polizisten mit guten Ermittlern aus der freien Wirtschaft vergleicht, dann nehmt als Vergleich auch Polizisten die entsprechende Ermittlungstätigkeiten ausüben und vergleicht den Privatermittler nicht mit dem Fuhrparkverwalter beim Polizeipräsidium. Schließlich nehmt ihr ja auch keinen Türsteher (nicht negativ gemeint) für die Ermittlungstätigkeit sondern einen Privatermittler der dies auch kann!!!

Dann möchte ich noch darauf hinweisen, dass ein polizeilicher Ermittler tagtäglich mit Ermittlungen, Vernehmungen etc. zu tun hat und daher einen Erfahrungsschatz hat an dem der Privatermittler wahrscheinlich nie hinkommt. Bitte nicht zu vergessen, Ermittlungen im kriminellen Millieu sind doch um einiges Anspruchsvoller als die gängigen Privatermittlungen.

LS
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Beitragvon Wolperdinger » 12.05.2011 17:40

Locationscout hat geschrieben:Ihr habt ja mit den Aussagen, "nicht jeder Polizist ist ein guter Privatermittler" und "die kochen auch nur mit Wasser" recht! Aber ihr vergleicht immer Äpfel mit Birnen, die Polizisten schert ihr alle über einen Kamm, und vergleicht diese mit gut geschulten/erfahrenen Privatermittlern. Dieser Vergleich hinkt!


Tja, ... das tust du doch auch. Weil ...

Locationscout hat geschrieben:Dann möchte ich noch darauf hinweisen, dass ein polizeilicher Ermittler tagtäglich mit Ermittlungen, Vernehmungen etc. zu tun hat und daher einen Erfahrungsschatz hat an dem der Privatermittler wahrscheinlich nie hinkommt. Bitte nicht zu vergessen, Ermittlungen im kriminellen Millieu sind doch um einiges Anspruchsvoller als die gängigen Privatermittlungen.
LS


.. ein Privatermittler eher selten in Mordsachen ermittelt. Obgleich es solche Kollegen gibt.

In Sachen Erfahrung muß ich dir ebenfalls widersprechen. Ein Konzernermittler, (nehmen wir als Beispiel die allgegenwärtige Versicherung :lol: , jeder will doch Versicherungsdetektiv sein/werden) intern oder extern ist tagtäglich mit Ermittlungen im wirtschaftlichen Bereich beschäftigt. Und wer mit offenen Augen durch die Länder geht, wird auch erkennen, daß in Ermangelung eigener geschulter Kräfte die Polizei längst dazu übergegangen ist, Kräfte mit einer entsprechenden Ausbildung und Erfahrung (Z. B. Wirtschaftsprüfer, Revisoren mit Erfahrung in Bankenrevision, IT-Spezialisten, Internetspezialisten, usw.) aus der freien Wirtschaft zu rekrutieren und in Intensivausbildungen zu Polizisten (i. d. R. außschließlich mit Blick auf das Polizeirecht -> Ermächtigungsnormen usw.) zu formen.

Die Polizei täte gut daran (die akademische Ebene tut das auch immer häufiger) in den ein oder anderen Konzernabteilungen vorbeizuschauen und deren strategische Planung und taktisches Vorgehen zu studieren. Nicht alles ist übertragbar, aber vieles wäre sehr aufschlußreich für die Behörden. Ich nehme mal als Beispiel die Ermittlungsgruppe Internet von Amazon. Es gibt wohl keine "Ermittlungsgruppe Internet" in den Polizeien der Länder - LKA`S und BKA eingeschlossenen - welche denen das Wasser reichen kann. Bei den Polizeien herrscht vielerorts die Meinung: "Warum sollten wir da hin gehen? Wir können doch sowieso alles besser." Ein Trugschluss, wie selbst an den (Verwaltungsfach-)Hochschulen und der Führungsebene der Polizei zunehmend erkannt wird.

Das BKA hat längst interne Standards erarbeitet, unter deren Voraussetzungen "Private" beauftragt werden sollen.

Ein weiteres Beispiel: Nach einer mehrjährigen Probephase wird das Netherland Forensic Institute NFI wohl aufgrund der guten Erfahrungen in den nächsten Jahren komplett privatisiert. Bei relativ gleichbleibendem Personalbestand konnten unter Privatregie rund ein Drittel mehr Aufträge abgearbeitet werden. Dies bei ca. ein Drittel weniger Wartezeit und gleichbleibender Qualität.

Thema Vernehmung: Da habe ich eine Studie zur Realität der Vernehmung. Zugegeben hier in der SchuPo, doch kenne ich diese Problematik auch aus anderen Dezernaten und nicht nur bei der Vernehmung: Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin

... und zweifellos gibt echte Spezialisten bei den Behörden. Das würde ich niemals abstreiten. Das wäre eine glatte Verkennung der Situation. Nur, wie schon gesagt: Die kochen alle nur mit Wasser!
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Beitragvon stinkefuchs » 12.05.2011 17:42

Ich glaube, wir sollten hier allgemein unsere Pauschalisierungen etwas runterschrauben.
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Beitragvon Locationscout » 12.05.2011 19:09

Wolperdinger hat geschrieben:
Locationscout hat geschrieben:Ihr habt ja mit den Aussagen, "nicht jeder Polizist ist ein guter Privatermittler" und "die kochen auch nur mit Wasser" recht! Aber ihr vergleicht immer Äpfel mit Birnen, die Polizisten schert ihr alle über einen Kamm, und vergleicht diese mit gut geschulten/erfahrenen Privatermittlern. Dieser Vergleich hinkt!


Tja, ... das tust du doch auch. Weil ...

Locationscout hat geschrieben:Dann möchte ich noch darauf hinweisen, dass ein polizeilicher Ermittler tagtäglich mit Ermittlungen, Vernehmungen etc. zu tun hat und daher einen Erfahrungsschatz hat an dem der Privatermittler wahrscheinlich nie hinkommt. Bitte nicht zu vergessen, Ermittlungen im kriminellen Millieu sind doch um einiges Anspruchsvoller als die gängigen Privatermittlungen.
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.. ein Privatermittler eher selten in Mordsachen ermittelt. Obgleich es solche Kollegen gibt.


Dies sollte kein Vergleich zwischen Privatermittler und Pol-Beamter sein.

Ansonsten gebe ich dir bei deinem letzten Post teilweise recht. Hier kritisierst du hauptsächlich das "System". Das die Polizei Personen aus der Wirtschaft zukauft ist ein alter Hut. Die werden nicht zu Polizisten geformt, sondern werden halt Angestellte oder Beamte mit entsprechenden Schulungen. Ganz einfach.

Dein NFI ist auch nichts besonderes - solche Geschichten werden in anderen Ländern schon lange von "Privaten" durchgeführt. Lediglich hier dauert es wieder länger.

Wie gesagt, ist das System welches du kritisierst. Hat mM nach nicht unbedingt was mit unqualifizierten Polizeibeamten zu tun.

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Beitragvon Wolperdinger » 12.05.2011 23:32

Stinkefuchs hat geschrieben:Ich glaube, wir sollten hier allgemein unsere Pauschalisierungen etwas runterschrauben.


Das stimmt. Ich denke aber auch, daß wir im Grundsatz nicht soweit auseinander sind. Wir sollten nur den Blickwinkel ändern.

Locationscout hat geschrieben:
Wie gesagt, ist das System welches du kritisierst. Hat mM nach nicht unbedingt was mit unqualifizierten Polizeibeamten zu tun.

LS


Aber ist das nicht ein Teufelskreis. Drückt nicht auch ein schlechtes Sytem die Motivation und damit auch die Qualifikation? Oder kommt nicht, umgekehrt gesehen, ein schlechtes System durch unerkannte (mangelnde Quali, Betriebsblindheit, Schwerfälligkeit des Beamtenapparats usw.) Fehler?

Wie gesagt: Keine Pauschalierungen mehr. Laß uns aber mal den Blickwinkel ändern.

Wenn hier i. d. R. von Detektiven gesprochen wird, dann spricht die Mehrheit über jene Detektivbüros, verkappte Sicherheitsdienste oder Hausmeistereien, welche im Internet und anderen Medien mit großem Pomp auftreten und deren einzige Qualifikation oft die Schulung durch eins der bekannten, vom Arbeitsamt geförderten Institute oder die Mitgliedschaft in einem der Verbände ist. Anzahlmäßig bewegen wir uns hier im mittleren, vierstelligen Bereich.

Die meisten, in der Branche der Ermittler tätigen Personen nennen sich einfach nur anders. Sie vermeiden es, mit diesem Wort betitelt zu werden. Ich im Übrigen ebenso. Für mich hat dieses Wort lediglich Bedeutung in Sachen Werbung im Internet. Mehr nicht. Ich gehe davon aus, daß wir mehr als zehntausend Ermittler in den verschiedensten Positionen haben. Sie nennen sich nur anders. Z. B. (Certified)Fraud Examiner, Forensik Accountants oder wie im von mir eingestellten Stellenangebot von Amazon Supervisor Risk Investigations. Es handelt sich hierbei zumeist um Akademiker mit einschlägiger Ausbildung. Zieh diese Personen mit ein in die allgemeine Betrachtung, so wird der Gesamtanteil qualifizierter Privatermittler ein anderes Verhältnis annehmen.
Grußi

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Beitragvon Locationscout » 13.05.2011 03:59

Wolperdinger hat geschrieben:Es handelt sich hierbei zumeist um Akademiker mit einschlägiger Ausbildung. Zieh diese Personen mit ein in die allgemeine Betrachtung, so wird der Gesamtanteil qualifizierter Privatermittler ein anderes Verhältnis annehmen.


....habe meinen Blickwinkel geändert und muß dir Recht geben. Ermittler die bei PWC, KPMG etc. unter Vertrag stehen hatte ich nicht mit im Blickwinkel, wobei die wenigsten hier im Forum deine Weitsicht bzw. deinen Blickwinkel besitzen. :respekt:

Mein Blickwinkel lag vor allem auf

http://www.securitytreff.de/viewtopic.php?t=12188

Sorry, ich weiß, schon wieder ne Pauschalisierung...

LG
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Beitragvon Wolperdinger » 13.05.2011 04:17

... sind auch etliche ehemalige Leute aus Behördenkreisen dabei 8)
Grußi

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Beitragvon stinkefuchs » 13.05.2011 07:52

Das wir eigentlich in die gleiche Richtung denken, habe ich ja schon vor Monaten gesagt.
Es ist einfach zu pauschal und man könnte an jedem Ermittler irgendwas kritisieren.

Ich finde es wichtig, dass man nicht wie ´ne Nutte jeden Auftrag annimmt und nachher etwas versaut.
In Behörden gibt es Spezialisten, in der freien Wirtschaft meint jeder Xte, er stelle etwas dar und versucht sein Glück. Dadurch leidet der Ruf, allerding nicht der Ruf des Einzelnen, sondern der Ruf der gesamten Branche.

Wenn irgendwas nicht meine Baustelle ist, verweise ich auf den kompetenteren Kollegen (auf wenn er ´ne ganze Ecke mehr Geld verlangen sollte), alternativ lehne ich auch ab. Soll sich ein anderer "Mitbewerber" die Zähne ausbeißen und sich bzw. die gesamte Sache in die Scheiße reiten.

Ich schweife wieder ab...
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