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Detektei Gründen!

Ermittlungen für Wirtschaft und Privat, Überwachungen, Kaufhausdetektive u.s.w.

Moderator: stinkefuchs

Detektei Gründen!

Beitragvon booyaa » 03.05.2011 20:36

guten abend,

da nun der mindestlohn kommt und für einige chefs und unternehmen die eigenen angstellten zu teuer werden,wurde ich gekündigt.
habe mehrere ahre als doorman und detektiv hier in sachsen gearbeitet und möchte mich nun selbstständig mit einer detektei machen,aufträge vorhanden.
was brauch ich dafür:34a hab ich?
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Beitragvon Ben30 » 03.05.2011 23:02

was brauch ich dafür:34a hab ich?


öhm..was das ne Frage an dich selbst ?
Lernt man das nicht schon für die SKP Prüfung ?

- Zuverlässigkeit muss nachgewiesen werden
- Nachweis über erforderliche Sicherheiten (Haftpflichtversicherung) muss erbracht sein
- min. Unterrichtung gemäß §34a GeWo 80 Stunden

Ganz ausführlich findest du alles in der Gewerbeordnung - Bewachungsgewerbe


lg
http://www.youtube.com/watch?v=1X1_GewAagE <--- Lastkraftwagenfahrer....trööööt trööööt
Ben30
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Beitragvon ghostguard » 04.05.2011 00:13

Zum gründen einer Detektei brauchste garnichts.... :lol:

Darfst dann aber nicht als Doorman oder Kaufhausdetektiv arbeiten.
Gruss
Ghost

Seiner eigenen Würde gibt Ausdruck, wer die Würde anderer Menschen respektiert.
R.v.Weizsäcker
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Beitragvon stinkefuchs » 04.05.2011 10:51

Ich überlege, ob ich den Thread leben lasse oder ich ihn schließe, denn die Fragen sollten eigentlich jedem, der den §34a GewO und die BewachV gelesen hat, klar zu beantworten sein.

Ich gebe ein paar grundsätzliche Dinge mit auf den Weg:
- finanzielle Sicherheit sollte vorhanden sein (unabhängig von den Vorgaben der Behörde!)
- ordentliches Schriftbild für Akquise sollte gegeben sein - kaum ein Auftrag ist durch "Werbebriefe" zu generieren
- kaufmännisches Grundwissen ist unabdingbar (dazu kommt dann ein guter Steuerberater)
- ohne garantierte Aufträge, die einem ein "Grundeinkommen" sichern, würde ich nicht starten


Dazu kommt dann alles, was durch die Behörde eingefordert wird:
- Führungszeugnis (uneingeschränkte Auskunft, dazu wird noch Rücksprache mit der Polizei gehalten)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt
- Nachweis Unterrichtung oder Sachkunde gem. §34a GewO (oder andere Nachweise, der TE wollte damals ja FaSuS werden)
- Nachweis "finanzielle Sicherheit"
- Versicherungsbestätigung (entsprechend der Vorgaben für Bewacher, keine normale Betriebshaftpflicht!)

Wenn das alles passt, die Behörde ihre Gebühren bezahlt bekommt und keine Einwände erhebt, gibts die Bewachungserlaubnis (im beantragten Umfang). Dann kann man theoretisch starten.

Für eine reine Detektei benötigt man lediglich eine Gewerbeanmeldung - man darf aber keine Bewachungstätigkeiten ausüben.
Es gibt einige Mitbewerber (mich eingeschlossen), die da sofort agieren werden.
"Fight back! Whenever you are offered violence, fight back! The aggressor does not fear the law, so he must be taught to fear you.
Whatever the risk and at whatever the cost, fight back!" (Jeff Cooper)
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Beitragvon Herr König » 04.05.2011 13:40

Ich schließe mich dem Vorschreiber uneingeschränkt an.

MfG
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Beitragvon booyaa » 05.05.2011 12:00

danke für die antworten,

sorry für die fragestellung,war ziemlich durcheinander wegen der kündigung.

hab zwar im netz geschaut aber bin dort leider nicht richtig schlau geworden,betreff der 34a,da man dort von zwei verschiedenen spricht.

ich habe abgelegt bei der ihk:Sachkundprüfung nach §34a Absatz 1 Satz 5 der Gewerbeverordnung

-nachdem was ich gelesen habe müßte die ja reichen,war mir aber nicht sicher

-geld ist auch da

-und der auftraggeber (mein laden wie ihn einige nennen im tv) zahlt auch sehr gut,könnte allein dort 3-4 mal die woche pro tag 12std abzüglich pause arbeiten und falls ich möchte auch die doorman dienste zu 50% übernehmen

da wir als angestellte vorher jährlich geprüft wurden betreff führungszeugniss dürfte da sicher auch kein problem auftauchen

gruß und danke
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