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Doormen, verhalten bei flüchtigen Ladendieben.

Ermittlungen für Wirtschaft und Privat, Überwachungen, Kaufhausdetektive u.s.w.

Moderator: stinkefuchs

Beitragvon ghostguard » 24.01.2008 17:12

@ Zeitwesen

wenn du hinter der person hergehst und gleichzeitig per handy die polizei verständigst.

Auf so jemanden würde ich warten. Und dann will ich mal sehn wie Du mir was nachweisen möchtest.
Du wärst die längste Zeit in dem Job unterwegs.
Gruss
Ghost

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hallo!

Beitragvon Zeitwesen » 26.01.2008 12:46

kommt es den häufiger zu solchen sachverhalten? ich dachte das solche verhaltensweisen (person geht nach alarmauslösung einfach weiter) eher seltener sind.
das verständigen der polizei per handy ist meiner ansicht nach die eleganteste lösung für solche fälle. rechtlich verhält sich der detektiv einwandfrei.
natürlich weiss ich aus meinem dienst, dass die polizei oftmals länger bracht, da wichtige einsätze logischer weise vorgehen.

das nachgehen und beobachten der verdächtigen person kann von vorteil sein. z.b. kann beobachtet werden, wenn gegenstände (evtl. diebesgut) übergeben oder weggeschmissen werden.

dann würde der detektiv sein zeugenaussage machen und gut ist.

besser so, als gar nichts machen und der person lediglich hinterherschauen. oder?

gruss

:lol: :lol:
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Beitragvon Detektiv » 26.01.2008 13:19

Hallo zusammen. Das ist so schon richtig. Bei einem Supermarkt, in dem ich früher arbeitete und viele Kaufhausdetektive ausbildete, sind über 30 Kassen. Viele Alarmanlagen sind so fein justiert, dass sie auch ohne Grund Alarm auslösen. Die Kunden, egal ob geklaut oder auch nicht, gewöhnen sich daran und gehen weiter zumal die Situation auch Ihnen peinlich ist. Der Dieb geht auch weiter, zumindest die meisten, weil er ja was zu verbergen hat. Den Unterschied kennt der Kaufhausdetektiv nicht, er kann nur weiter beobachten und heimlich hinterlaufen, um festzustellen, ob die Person Waren oder Verpackungen wegwirft. Einige holen die Waren im Auto heraus, weil sie am Körper drücken (je nach Größe) und die Diebe sich schon in Sicherheit wiegen. Bei meinen Observationen hatte ich immer Taschenspiegel und Minifernglas mit. Die Polizei kommt oft nicht, wenn man denen mitteilt, dass jemand weggelaufen ist, der lediglich Alarm auslöste. Ich weiß es, denn ich war selbst 25 Jahre Polizeibeamter im Ermittlungsdienst und beim SOKO. Man kann natürlich auch das eingeschränkte Risiko eingehen und die Person ansprechen. Dann mal sehen, wie sie sich verhält. Ich hatte schon Kunden, die gaben gleich die geklaute Ware heraus, andere machten einen "Strahl". Das ergibt sich aber aus der Erfahrung eines jeden Kaufhausdetektives.
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Beitragvon Trapper » 26.01.2008 19:30

offtopic

@Detektiv

Zwischenfrage weil Unverständnis.
Du warst "beim SOKO" ? Dem SOKO ?
Was ist das denn?
Ich dachte bislang, SoKos (Sonderkommissionen) werden zur Ermittlung in speziellen Fällen gebildet und sind keine feste Einheit.

Gruß,
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Beitragvon Detektiv » 26.01.2008 22:10

Hallo. Es gibt verschiedene SoKos. Einnmal zum Bilden einer Sonderkommission nach schweren Straftaten. Es gibt aber auch die feste Einheit der verschiedenen SoKos mit unterschiedlichen Aufgaben. Bekannt wurde hier die SoKo-West in Frankfurt (aus der TV-Serie).
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Beitragvon Detektiv » 26.01.2008 22:46

Aber erschlag mich nicht, wer weiß, wie es heute organisiert ist. Bin ja schon einige Zeit draussen. Ob es die feste Einheit so in der Form wie ich es kenne noch gibt, weiß der Geier. Kann ja einen Kollegen fragen, der noch im Dienst ist, wenn es dich interessiert.
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Beitragvon Faultier » 27.01.2008 19:50

@
Hier ist das jedenfalls so organisiert, das jeder User, dem noch was einfällt, seinen Beitrag selber überarbeiten kann.
Die Funktion ist am Schreibfeld oben rechts verankert.
Versuche das bitte Detektiv... :roll: :wink:
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Beitragvon Friday84m » 28.01.2008 05:30

Ich bin der Meinung: " Man, sieht sich immer zweimal im Leben". Wenn er Dich beim ersten Diebstahl nicht als Detektive erkannt hat, kommt er garantiert ein zweitesmal und versucht es wieder....dann weißt Du auf jeden Fall , dass Du auf ihn achten musst. Du kannst ihn zwar, für das erste Ding nicht ankacken... aber jetzt hast Du ihn/sie... :-).
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Beitragvon Tom511 » 10.02.2008 16:22

Hey,

also ich arbeite als Doorman/Detektiv.

Wenn ich Doorman bin, und ein EAS Alarm ausgelöst wurde geh ich zu dieser Person und bitte Sie nett und freundlich zur Seite. Bei uns ist EAS Anlage mit 2 Bereichen installiert, an der ich erkenne auf welcher Seite der Kunde Alarm ausgelöst hat.
Sind es viele Leute die da durch gehen und ich mir nicht sicher bin wer auslöste lass ich es und bleibe auf meiner Position.

Kürzlich erst passiert. Ein Kunde rein und wurde beim Diebstahl aufgezeichnet. Angesprochen und ein paar Meter ging er mit. Dann drehte er sich um und flitzte. Ich dann hinterher. Erwischt habe ich Ihn, und wäre auch noch ziemlich lange dran geblieben. Das würde bei mir solange gehen bis entweder erwischt oder aus den Augen verloren.

Bisher sind alle Kunden bei mir mit zurück gegangen um sich "kontrollieren" zu lassen. Würde einer die Biege machen dann würde ich selbstverständlich hinterher gehen.

Zum Thema Polizei rufen:
In einem anderen Haus wurde auf "Anfangsverdacht" die Polizei zur Überprüfung gerufen. Fund: Keiner. Resultat: Einsatz von dem Mitarbeiter zu bezahlen (440 Euro). Er hat die Sache nicht 100 %tig gesehen.

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hallo!

Beitragvon Zeitwesen » 24.02.2008 12:15

musste dein kollege echt für den polizeieinsatz bezahlen? 440 euro? also ein fehlalarm (z.b. einbruchmelder) kostet in nrw fest 150 euro.

also ich habe davon noch nichts gehört. kann natürlich sein, dass der kollege jeden tag 5x auf der leitstelle anruft und anschliessend ist da nichts.
da kann man sich das "in rechnung stellen" schon überlegen, zumal die polizisten ja zügiger durch den strassenverkehr fahren und sich somit einer erhöhten gefährdung für sich und andere aussetzen (in den meisten fällen).

ich habe es immer gehasst, wenn die detektive meldeten "jetzt randaliert die person" und nach der sonderrechtsfahrt sass der ladi ganz brav auf seinem stühlchen....

zum thema festhalten:

mann/frau sollte den § 127 (1) StPO nicht überstrapazieren. wenn der detektiv nicht eindeutig die straftat gesehen hat (live oder monitor) dann sollte von einem festhalten (wie auch immer durchgeführt) tunlichst abgesehen werden.
eine vermutung reicht hier nicht aus.

auch sollte darüber nachgedacht werden, dass alles was mann/frau in der eigenschaft als ladendetektiv durchführt, auf seine eigene kappe geht.
glaub mal nicht, dass die grossmärkte mit ihrer rechtsabteilung dir zur seite stehen.

habe in der vergangenheit mehrere gerichtsverhandlungen diesbezüglich gehabt. da haben sich detektive mit fundierten rechtskenntnissen eindeutig besser verkauft.
der verteidiger bzw. staatsanwalt hat da mal richtig auf den zahn gefühlt.
z.b. " dürfen sich die person mit körperlicher gewalt in das detektivbüro verbringen?" oder " dürfren sie den ladendieb an den heizkörper des büros mittels handschellen anketten?"
wenn dann mit einem gefährlichen halbwissen gekontert wird, wird mann/frau schnell unglaubwürdig und das geht zugunsten des angeklagten!
da haben einige schon einen roten kopf bekommen....

in diesem sinne....

augen auf beim eierkauf....
:)
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Beitragvon Tom511 » 24.02.2008 23:09

Jap, wurde ihm in Rechnung gestellt und wie du schreibst: Firma hat Kostenübernahme abgelehnt und er blecht.

So ist das Leider. Naja, im Sicherheitsdienst stehen viele Arbeitgeber nicht hinter Ihren Mitarbeitern. Selbst schon erlebt.

Tom
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Beitragvon Wolperdinger » 24.02.2008 23:44

Grundsätzlich sehe ich den Doorman als menschliche Komponente eines sozio-technischen Systems (EAS) zur Diebstahlvorbeugung. Damit erübrigt sich eigentlich ein unfreiwilliges Festhalten des Signalauslösers. Man kann jemanden verfolgen, z. B. bei zusätzlichen Indizien wie Davonlaufen nach Auslösung, muß aber nicht. Ich seh`s da wie Zeitwesen: Hintergehen und die Pol. anrufen. Grundsätzlich aber muß ich nicht jeden haben, die Hauptwirkung liegt ja in der Prävention, nicht in der Repression. Wenn der Kunde mehr will, soll er Kaufhausdetektive mit Videoüberwachung einsetzen. Wenn hier ein Kunde bei einer verdächtigen Handlung erwischt wird, gibt es keine Probleme. Im Zweifel wäre ich eh nicht bereit, für diesen Lohn den Kopf hinzuhalten. Allein schon deswegen dürfte der Auslöser weitergehen.

@Tom511
Jap, wurde ihm in Rechnung gestellt und wie du schreibst: Firma hat Kostenübernahme abgelehnt und er blecht.
So ist das Leider. Naja, im Sicherheitsdienst stehen viele Arbeitgeber nicht hinter Ihren Mitarbeitern. Selbst schon erlebt.


Verstehe ich jetzt nicht. Wenn er das selbst bezahlt hat, dann war er wohl ein Subler, damit sein eigener Arbeitgeber und handelte Eigenverantwortlich. Als Angestellter bin ich Erfüllungsgehilfe und mein AG zahlt ganz sicher.
Grußi

Wolperdinger
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Beitragvon Tom511 » 25.02.2008 09:39

Wolperdinger hat geschrieben:
Verstehe ich jetzt nicht. Wenn er das selbst bezahlt hat, dann war er wohl ein Subler, damit sein eigener Arbeitgeber und handelte Eigenverantwortlich. Als Angestellter bin ich Erfüllungsgehilfe und mein AG zahlt ganz sicher.


Also das ganze kam in einem Rundschreiben, es arbeitet ein Hauptauftragnehmer für das Kaufhaus, danach ein Sub in einigen Häusern.

Er selbst ist beim Hauptauftraggeber angestellt. Und der sowie das Kaufhaus haben die Zahlung abgelehnt.

Mehr kann ich ehrlich gesagt nicht dazu sagen. Aber wie du schon schreibst muss der AG zahlen in so einem Fall.

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Beitragvon Thales » 18.05.2008 21:29

Suunny hat geschrieben:
Ben hat geschrieben:
Trapper hat geschrieben:Im ernst? Also mal vorneweg... ich bin kein Ladendetektiv. Aber wenn ich mir die Taschen vollpacken würde, ganz lässig beim Alarm weiter gehen würde und ein zurückkommen einfach verweigern würde,käme ich damit durch? Ignoranz siegt? Hätte ich nie für möglich gehalten!


Die elektronische Warensicherung dient in erster Linie der Abschreckung. Die meisten Leute, die klauen, insbesondere natürlich die Profis lösen eh keinen Alarm aus.

Wenn niemand gesehen hat, dass der Verdächtige geklaut hat dann kann man auch nicht sicher davon ausgehen. Da hilft auch die Alarmauslösung nicht viel. Es sei denn er verrät sich selbst, indem er z.B. sofort anfängt zu rennen, nachdem er ausgelöst hat. Oder aber man hat gesehen, dass er beim Betreten keinen Alarm auslöste, im Geschäft aber auch nichts bezahlte und dann beim Verlassen Alarm auslöste.

Wenn man aber jemanden nur aufgrund der Alarmauslösung festhält/festnimmt, dieser aber letztendlich nichts geklaut hat, so ist dies Freiheitsberaubung.


Eine Freiheitsberaubung ? wenn jemand beim herrausgehen den Alarm auslöst ich ihn bitte kurz stehen zu bleiben um zu gucken woran es liegt das er den alarm ausgelöst hat er sich weigert, ich ihn festhalte und er nichts hat ddas ist eine Freiheitsberaubung ????


Hallo Zusammen,

da liegt doch wohl ein augenscheinlicher Verdacht eines Diebstahls vor? Wer versucht sich den einer Kontrolle zu entziehen, wenn er nichts zu verbergen hat? Außerdem ist der Verdacht bedründet! Aus Erfahrung ist mir bekannt, das es sehr wohl Kunden gibt die Stress machen. Aber überwiegend war es doch immer so, dass Kunden bereitwillig die Einkäufe haben prüfen lassen. Das anwenden von Körperlichem Zwang darf man nur , wenn der Verdächtige zu fliehen versucht. Der Zwang muß jedoch verhältnismäßig sein. Zwar haben wir nicht gesehen wie etwas geklaut wurde, aber durch die Detektiereung der elektonischen Artikelsicherung unterstreicht die wohl als sehr bedenklich zu bezeichende Reaktion. Es erhärtet sich ein Verdacht eines Diebstahls und damit halte ich das Festhalten für nicht Rechtwidrig.

Zum Thema: Man darf einen einen Dieb der zu fliehen versucht verfolgen
Auch wenn der beim Diebstahl beobachtete den Tatort verläßt, erlischt dadurch nicht das Recht des KD auf vorläufige Festnahme des Verdächtigen/Täters.

Allerdings ist es etwas ungünstig, wenn man den Täter verfolgt und der Eingang nur mit einen Mann besetzt ist. Der gestellte Täter hat vielleicht bewusst Aufmerksamkeit voll auf sich gezogen um anderen den Diebstahl z.b. einer Waschmaschine oder einem TV-Gerät zu ermöglichen.

Grüsse
Thales
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hallo!

Beitragvon Zeitwesen » 19.05.2008 16:30

@thales:

der jedermann § 127(1) stpo ist sehr eng umgrenzt. wenn jemand die alarmanlage an der kasse auslöst, kann das viel bedeuten...
logisch, oft hat eine person diebesgut dabei, keine frage.
dennoch sind die tatbestandsmerkmale im 127 eindeutig definiert. hierzu zähl nunmal die "frische tat". und wenn du diese tat nicht beobachtet hast, und alles nur auf vermutungen oder einer technischen einrichtung
beruht, ist der 127 nicht mehr anzuwenden.
natürlich werden von 100 angesprochenen personen 95 ihre unschuld durch zeigen der mitgeführten einkäufe rechtfertigen.
würde ich ja auch machen :-)
aber was machst du mit den übrigen 5 personen, die einfach weitergehen?
ansprechen ist nicht verboten, aber festhalten?? ne, das ist ziemliches glatteis! wenn die etwas dabeihaben, wird ja in der regel nichts passieren, was aber wenn die person nichts dabei hat??? und du hast sie womöglich noch mit einfacher körperlicher kraft festgehalten?? da kannst du dir schon einen beim AG für einfangen!

aber mal zum rechtlichen. du hast natürlich einen "anfangsverdacht". das würde für die polizei für eine körperliche durchsuchung reichen, da die person in diesem stadium jetzt tatverdächtig wäre.
würdest du bei eintreffen der polizei deinen verdacht äussern, dann hätten wir einen zeugen und die o.g. massnahme kann durchgeführt werden.
körperlicher zwang und die prüfung der laut PolG geforderten geeignetheit, erforderlichkeit und verhältnismässigkeit
obliegt den hoheitsträgern, nicht der privatpersonen.
du kannst sehrwohl bei vorliegen der objektiven und subjektiven tatbestandsmerkmalen des 127 stpo unter umständen einfache körperliche gewalt ausüben.

schönen tag noch
gruss
-zeitwesen-
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