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Tattoos

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Re: Tattoos

Beitragvon Nemere » 23.10.2013 19:13

Fump hat geschrieben:...dann einige Türen verschlossen sind, das muss einem nur bewusst sein


So ist das Leben, so ein Tattoo kann ab und zu sehr hinderlich sein.

Aktuelles, vor kurzem selbst erlebtes Beispiel: Besetzung der Empfangszentrale der deutschen Niederlassung eines sehr großen weltweiten Unternehmens.
Forderung: Fachkraft für Schutz und Sicherheit (die auch nach Tarif bezahlt wird), allenfalls Servicekraft für Schutz und Sicherheit, gute Englischkenntnisse oder Englischgrundkenntnisse und Kenntnisse einer weiteren Fremdsprache.
Die eingesetzten Sicherheitskräfte müssen vor dem ersten Einsatz dem Auftraggeber vorgestellt werden, er behält sich eine Ablehnung vor. Im Vertrag wird dazu ganz klar festgehalten: Keine sichtbaren Tattoos oder Piercings oder Brandings usw.
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Re: Tattoos

Beitragvon Spielverderber » 24.10.2013 13:11

Ach Mensch, hätt ich das mal vorher gewusst... :(. :D
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Re: Tattoos

Beitragvon phillip » 30.10.2013 00:12


Es herrscht regelmäßiger Bewerberüberschuss. Da können die Herrschaften ihre konservative Gesellschaftsauffassung sicherlich auch durchsetzen, ohne über Tätowierungen zu begründen.
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Re: Tattoos

Beitragvon Nemere » 30.10.2013 13:36

phillip hat geschrieben: Da können die Herrschaften ihre konservative Gesellschaftsauffassung sicherlich auch durchsetzen, ohne über Tätowierungen zu begründen.

Das hätte ich schon gerne näher erläutert:
1. Wenn ich also keine Tätowierungen akzeptiere, habe ich automatisch eine "konservative Gesellschaftsauffassung"? Oder anders herum: Wer über und über tätowiert oder anderweitig "verziert" ist, ist automatisch super progressiv?
2. Was ist eine "konservative Gesellschaftsauffassung"?
3. Die Formulierung oben klingt für mich so, als ob eine konservative Auffassung per se schlecht wäre? Warum eigentlich?
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