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Zusammenarbeit zwischen Polizei und Securitys

Forum für Polizei, BPol, Zoll - Erfahrungsaustausch

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Zusammenarbeit zwischen Polizei und Securitys

Beitragvon bjaszej » 29.06.2005 15:20

Hy wollt mal fragen was ihr für erfahrungen mit der Polizei gemacht habt (rein beruflich natürlich) 8)
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Beitragvon Bullfighter » 06.07.2005 06:59

Hmm, hier scheiden sich die Geister. In Spanien gibt es ja 2 fuehrende Polizeiinstitutionen, die Nationalpolizei in den Staedten und die Guardia Civil fuer Doerfer und Verkehr verantwortlich. Im der Sicherheitsbranche sind die ersten fuer die Sachkundenpruefung verantwortlich und nachfolgende Spezialitaeten (Bodyguard und Explosivlager oder Explosivtransport) und die Guardia Civil uebernimmt saemtliche Waffenpruefungen unserer Branche. Je nach Dienst und deren Gefaehrlichkeit gibt die Guardia Civil einstimmung zum Gebrauch des 38' SPL Revolver. Die Bodyguards muessen die 9mm Parabellum tragen.

Ich bevorzuge die Guardia Civil da die Nationalpolizei (Policia Nacional) mir zu Hochnaesig erscheint und ueber jede Kleinigkeit dir die groessten Probleme gibt. Typisch Funktionaer :evil:
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Re: Zusammenarbeit zwischen Polizei und Securitys

Beitragvon WSD » 22.08.2005 23:00

bjaszej hat geschrieben:Hy wollt mal fragen was ihr für erfahrungen mit der Polizei gemacht habt (rein beruflich natürlich) 8)


Wir haben bisher durchweg nur sehr gute Erfahrungen gemacht mit der Polizei. Sowohl mit Schutzpolizei, Kripo, wie auch Bundespolizei. Viele gemeinsame Aktivitäten und Aktionen durchgeführt.

Dies liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit wohl auch an dem Bereich in dem wir überwiegend tätig sind. In diesen Bereichen ist enger Kontakt zur Polizei unabdingbar und auch seitens Versicherung vorgegeben....

Dadurch sind uns auch sehr viele Polizeibeamte sowohl der "ausführenden", wie auch der mittleren und höheren Ebenen sehr gut persönlich bekannt. Mittlerweile dürfen wir auch einige Beamte zu unseren Mitarbeitern zählen, welche in Teilzeit in bestimmten Bereichen für uns tätig sind (mit Genehmigung Dienstherr..versteht sich). Mit vielen besteht mittlerweile auch ein guter persönlicher Kontakt ausserhalb des Dienstes. Auch Ausbildungen werden des öfteren gemeinsam betrieben in speziellen Bereichen.

Sicher ist dies in der Form eher eine Ausnahme. Und ganz sicher haben da die "normalen" Securitys im Bereich Doormen, Veranstaltungsschutz u.ä. eher Probleme was die Zusammenarbeit angeht. Das liegt einfach an den unterschiedlichen Einsatzbereichen und den damit verbundenen Problemen.

Für uns gesprochen jedenfalls gibt es da keine Probleme.

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Beitragvon stinkefuchs » 23.08.2005 08:47

Oh, Bruder im Geiste - Du sprichst mir aus der verdorbenen Seele`(oder so ähnlich...)!

In der Tat sieht es bei uns scheinbar genau so aus, jedoch dreht es sich bei uns mehr um die Zusammenarbeit im Bereich Wirtschaftskriminalität und Kriminalität im Einzelhandel und die jeweils daran angrenzenden Gebiete anstatt Sicherheitsbegleitung.
Auch bei uns ist es so, dass PVB in unserem Unternehmen eine Nebenbeschäftigung ausüben - auch mit der Genehmigung des Dienstherrn.

Ganz bewußt achten hier aber beide Parteien darauf, dass den Beamten dadurch kein Schaden entstehen kann (Aquisition, Werbung für das Unternehmen etc. ist immer ein gefundenes Fressen für Mitbewerber - und das macht sich überhaupt nicht gut).
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Beitragvon admin » 23.08.2005 12:09

Vielleicht könnten wir auch ein Polizei-Board einrichten?
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Beitragvon WSD » 23.08.2005 19:19

admin hat geschrieben:Vielleicht könnten wir auch ein Polizei-Board einrichten?


Tu das doch, klaro :o)
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Beitragvon WSD » 23.08.2005 19:20

stinkefuchs hat geschrieben:Ganz bewußt achten hier aber beide Parteien darauf, dass den Beamten dadurch kein Schaden entstehen kann (Aquisition, Werbung für das Unternehmen etc. ist immer ein gefundenes Fressen für Mitbewerber - und das macht sich überhaupt nicht gut).


Das selbige bei uns.

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Beitragvon admin » 23.08.2005 20:23

Habs mal ins Polizei-Forum verschoben
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Beitragvon Blue_Dragon » 30.08.2005 11:58

Ich habe gemischte Gefühle bei der Polizei. Auf der einen Seite können sie sehr hilfreich sein aber manchmal sind sie so großkotzig. Aber im grossen und ganzen sind sie sehr Hilfreich :wink:

Grüßle Marcus
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Beitragvon S.L. » 01.09.2005 17:40

Blue_Dragon hat geschrieben:Ich habe gemischte Gefühle bei der Polizei. Auf der einen Seite können sie sehr hilfreich sein aber manchmal sind sie so großkotzig. Aber im grossen und ganzen sind sie sehr Hilfreich :wink:

Grüßle Marcus


Ich habe die "grünen Kameraden" unterschiedlich erlebt.
Generell muß ich dazu sagen, daß bei der Schutzpolizei, die aus dem "mittleren Dienst" (grüne Sterne) noch am besten sind.
Die neuen aus dem "gehobenen Dienst" (silberne Sterne) kommen mir ziemlich großkotzig vor. Aber das liegt vermutlich am eigenen Frust.

Positiv sind mir eigentlich bis dato, hier in Ba-Wü,nur jene aufgefallen, welche sich mit Schwertransporten befassen.
Seien wir realistisch, versuchen wir das unmögliche! (Che)
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Beitragvon WSD » 03.09.2005 08:24

Blue_Dragon hat geschrieben:Ich habe die "grünen Kameraden" unterschiedlich erlebt.
Generell muß ich dazu sagen, daß bei der Schutzpolizei, die aus dem "mittleren Dienst" (grüne Sterne) noch am besten sind.
Die neuen aus dem "gehobenen Dienst" (silberne Sterne) kommen mir ziemlich großkotzig vor. Aber das liegt vermutlich am eigenen Frust.


Hallo,

die von Dir genannte "Großkotzigkeit" entsteht eher aus der UNerfahrenheit der neuen Silbersternchen....

Denn man muß sich mal vor Augen führen was die neue "Ausbildungsordnung" der POL bedeutet:

Früher waren die "Azubis" der POL zu meißt Leute die teilweise bereits eine anderweitige Ausbildung hatten (meißt handwerklicher Natur). Als Sie bei der POL anfingen war klar das zunächst die BePo (Bereitschaftspolizei) angesagt ist. Also Praxis pur mit Theorieanteilen. Hier wurde von der Pieke auf die Polizeiarbeit hautnah "erlebt". An der BASIS...
In Praktikas wurde auf den Polizeidienst vorbereitet. Nach Ende der Ausbildung war zunächst Verwendung in der BePo angesagt.
Also viel viel Praxis auch in Ausnahmesituationen (Demos, etc.).

Aber wie ist es heute?

Da geht alles direkt nach dem Abi ins Studium zum Kommisar um nach Abschluß Silbersternchen zu sein. Die Ausbildung besteht größtenteils aus Theorie, die Praxisanteile sind auf wenige kurze Praktika beschränkt. Die "Basisarbeit" bleibt auf der Strecke.

Erschwerend kommt hinzu, das diese "Silbersternchen" über keinerlei Lebenserfahrung verfügen, da ja noch nie richtig "mit der Hand" gearbeitet haben... Woher soll dann auch die Lebenserfahrung kommen?

Das war früher also eindeutig besser. Da waren die Polizisten bodenständiger, weil bereits mitten im Leben gestanden haben bereits.

Das merkt man immer in bestimmten Situationen wo man Erfahrung im Umgang mit Menschen braucht. Da fällt die fehlende Praxis und Lebenserfahrung deutlichst auf. Was dazu führt, das entweder soviel mit dem "Probanden" diskutiert wird, das dieser sich immer weiter hoch puscht und noch agressiver wird.

Diese Meinung vertreten übrigens auch ein Großteil der "alten" Grünsterne.

Als Beispiel sei hier mal genannt:

Im Rahmen eines Jahrmarktes hier in der Region war ich als PS mit Schutzperson unterwegs. Auf der sogenannten "Jahrmarktswache" von Polizei und DRK hatten 2 Diensthundeführer (beides PHM) sowie 2 PHM der SchuPo Dienst die ich persönlich sehr gut kenne und mit denen ich Firmenbedingt oft unterwegs bin. Nach meinem Einsatzende war ich noch lange bei diesen genannten 4 PHM zugegen (Kaffee trinken, quatschen, klönen, lästern, etc. :lol: ).

Während wir nun da so vor der Wache saßen ergab sich folgende Situation:

Das DRK meldete über Funk einen Betrunkenen der massiv rabiat und aggresiv gegen eine Sanitätsstreife vorging. Vier "Silberfische", alles PK, spurteten daraufhin zur genannten Einsatzstelle. Wir (also die 4 PHM und ich) gingen in Abstand mal hinterher um uns das Schauspiel anzusehen, da wir just zu dem Zeitpunkt eben über genau das Thema "Silberfische" klönten...

Als wir nun da im Abstand standen und zuschauten ergab sich folgendes:

Ein stark angetrunkener Mann, ca. Mitte/Ende 40 pöbelte sowohl DRK wie auch die Silberfische an. Lautstarkes Palaver und aggressive Grundhaltung seitens des Probanden. Davor vier "Silberfische" die auf ihn einredeten und ihre "Rethorikkünste" des Studiums zum Besten gaben. Ziel sollte die Beschwichtigung sein. Erfolg war aber lediglich das durch das Gequatsche der "Proband" lediglich immer aggressiver wurde.

Die Aggression steigerte sich immer weiter. Es erfolgten erste angedeutete Angriffe des Probanden. Keiner der Silbersternchen griff ein.

Nachdem das nun ganze Zeit so ging, hatte einer der Diensthundeführer die Nase voll und schaltete sich ein.

Innerhalb von nur 10 Sekunden war der Proband leise wie Mäuschen und parrierte ohne Widerworte. Dazu bedurfte es keinerlei Gewalt seitens des DHF! (Auch war sein Hund NICHT dabei).

Was war passiert?

Ganz einfach: Der DHF war einfach laut und bestimmt und gab klare Ansage. Und zwar so, das selbst der Vollbetrunkene das noch kapieren konnte. Also in einer für ihn aufnehmbaren Sprache und Lautstärke.

Ruhe war.

Und warum nun das Ganze Problem?

Weil die Silbersternchen in ihrem Studium zwar rethorisch Note 1+ haben, aber ihnen niemand beigebracht hat, das es in so einem Fall nix bringt irgendwelche rethorischen Highlights zum Besten zu geben. Wie sollte es denn auch? Das betreffende Klientel der "unteren Schublade" ist weder geistig fit genug, noch nüchtern genug um zu kappieren was die wollen....

Und fühlen sich verar.... und werden noch aggressiver....

Diese kleine Beispiel ist stellvertretend für so ziemlich alle Bereiche.


Wie soll auch ein junger Mann/ eine junge Dame Lebenserfahrung haben wenn er/sie frisch aus Abi Polizei "studiert" und nach Abschluß direkt als PK (e.G. PKA) im "echten" Leben Polizist sein muß....?

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Beitragvon S.L. » 03.09.2005 09:50

Das mit der Ausbildung sehe ich ähnlich.
Die "zweigeteilte Laufbahn" (z.B. in RlPf) einzuführen war ein Fehler.
da gehen Leute mit Abitur zur FH, wollen dann zum Rauschgiftderzernat oder sonst wo hin und was müssen Sie nach dem Studium machen?
Ehestreits schlichen, Schlägereien beenden, Verkehrsunfälle aufnehmen.
Frustrierend für viele, die sich mehr versprochen haben.


Ich hielt den alten Ausbildungsweg bei der Polizei für wirklich besser.
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Beitragvon CCS Security » 14.09.2005 18:20

Ich habe in 11 Jahren sehr verschiedene Erfahrungen mit der Polizei gemacht, dabei viele negative...wegen mir können die einen großen Bogen um mich machen und mich in Ruhe lassen.

Arbeiten wir bei hochrangigen Events, so funktioniert die Zusammenarbeit mit BKA oder LKA sehr gut. In vielen Diskotheken oder auch bei Scheunenfesten, Abipartys und ähnlichem wurde teilweise den Gästen mehr Glauben geschenkt als mir und die Polizei hat immer schön fleissig Anzeigen gegen mich geschrieben...ganz toll. Den Ärger und die Rennerei hatte ich anschliessend für nichts und wieder nichts.

Als ich mal in einer Disktohek von 8 Russen zusammengeschlagen wurde, mein Kollege hatte schnell die Flucht ergriffen, wurde die Polizei von dem Kassenpersonal verständigt, naja..aufgetaucht sind die dann eine Stunde später im Krankenhaus. Diese Erfahrung habe ich leider öfter gemacht, sobald die von Schlägereien in Diskotheken hören fahren die erst noch 10mal um den Block und warten auf Verstärkung.

Bei einer anderen Veranstaltung haben 8 Beamte versucht einen Armenier festzunehmen, allerdings ohne Erfolg da er sich immer wieder los riss und die Beamten nicht in der Lage waren diesen endlich mal fest zu halten. Ich habe ihn dann mit einem Kollegen am Boden fixiert und am Ende waren die Polizisten noch sauer auf uns..unglaublich.

Wir setzen bei einer Veranstaltung einen Russen vor die Tür der dann draussen mit uns eine Schlägerei angefangen hat und einfach nicht gehen wollte. Wir verständigen die Polizei, der Russe sieht die kommen und flüchtet...Kollege und ich hinterher um ihn auf einer Kreuzung zu stellen und was passiert die beiden Polizisten springen meinen Kollegen von hinten an und ziehen ihm die Jacke über den Kopf. Der Russe durfte gehen, obwohl er auf Bewährung draussen war (deshalb ist er auch gelaufen) und mein Kollege musste Strafe zahlen weil sein Perso eine Woche angelaufen war. Kaum waren die Polizisten weg hatten wir den Russen wieder vor der Tür.

In Franktfurt bei einem Event kommt morgens um 5 ein besoffener Russe mit seinem Kumpel, macht Stress am Einlass und provoziert uns. Wir jagen ihn weg, kurze Zeit später taucht er mit einem großen Messer wieder auf und bedroht uns damit. Was macht die Polizei..setzt ihn in die U Bahn damit er schön nach Hause kommt.

Gleiche Veranstaltung, wir erwischen einen Dealer mit LSD und jeder Menge kleiner Scheine....übergeben ihn der Polizei. Und was passiert, 3 Stunden später steht der wieder vor der Tür und bedroht eine Kollegin von uns weil wir ihn der Polizei übergeben haben.


Ich könnte jetzt noch stundenlang weiterschreiben....aber das erspare ich Euch. Ich habe festgestellt, Zusammenarbeit mit BKA, LKA ausgezeichnet aber mit den normalen Polizisten hatte ich fast immer PEch. Es gab auch nette aber viele halten sich für etwas besseres und lassen einen das auch deutlich spüren.
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Beitragvon S.L. » 14.09.2005 18:38

CCS Security hat geschrieben:.....aber viele halten sich für etwas besseres und lassen einen das auch deutlich spüren.


Genau das ist der Grund, weshalb ich die "grünen" am liebsten von hinten sehe :roll:
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Beitragvon shotokan-man » 26.01.2006 13:27

Ich sage nur Toto & Harry, wenn doch alle Kollegen so gut drauf wären... :wink:
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