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Zusammenarbeit zwischen Polizei und Securitys

Forum für Polizei, BPol, Zoll - Erfahrungsaustausch

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Toto & Harry

Beitragvon Frank » 27.01.2006 01:53

Hallo,

na die sind ja auch in Wirklichkeit auf der PI Hofstedde in BO so.....:-)

Außerdem sollte man die "Buschtrommel" bei den "Grünen" auch nicht unterschätzen.....zumindest hier im Ballungsraum Rhein/Ruhr wissen die
schon zwischen bestimmten Security-Firmen zu unterscheiden......
Korrekte Arbeit macht sich halt auch in dieser Richtung bezahlt......


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Re: Toto & Harry

Beitragvon WSD » 27.01.2006 08:31

Frank hat geschrieben:Außerdem sollte man die "Buschtrommel" bei den "Grünen" auch nicht unterschätzen.....zumindest hier im Ballungsraum Rhein/Ruhr wissen die
schon zwischen bestimmten Security-Firmen zu unterscheiden......
Korrekte Arbeit macht sich halt auch in dieser Richtung bezahlt......


Nicht nur im Raum Rhein/Ruhr.....

Wie ja bereits in posting zu Anfangs erwähnt, trifft das genauso zu für den Bereich bei uns (z.B. Rheinhessen, Hunsrück, Rhein/Main, Pfalz).

Im übrigen auf die vorherigen postings verweise.

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Re: Zusammenarbeit zwischen Polizei und Securitys

Beitragvon Roady » 01.02.2006 22:46

bjaszej hat geschrieben:Hy wollt mal fragen was ihr für erfahrungen mit der Polizei gemacht habt (rein beruflich natürlich) 8)


Von freundlich und fast kollegenhaft, bis hin zu arrogant und abweisend.
Sind eben auch nur Menschen und die sind bekanntlich nicht alle gleich.
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Beitragvon SES-Security » 02.02.2006 14:46

da kann ich mich nur "Roady" anschliessen, es ist hier in Österreich auch nicht anders :wink:
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Beitragvon Ive » 02.02.2006 15:45

also Jobmäßig habe ich nur einmal mit der Polizei einen Fall gehabt, wo eine Polizistin arogant aufgetreten ist. Sie hat unsere Empfangsdame angeherscht, warum sie sie nicht in Werk hat fahren lassen. Sie stattdessen aussteigen musste. Es ging um einen Parkplatzverstoß!

Ich habe dann die Polizistin zurechtgewiesen und sie war erstaunt, das man sie nicht so einfach ins Werk ließ!

Ich erklärte Ihr, das ja keine Gefahr im Verzug war, wir vorne sonst informiert würden!

Zum Schluß hat sie sich bei der Empfangsdame und bei mir für ihr verhalten entschuldigt!!! :wink:

Ansonsten habe ich nur positive Erfahrungen gemacht!!!
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Beitragvon devildog04 » 04.02.2006 09:02

zwar schon ein paar tage alt, passt aber hier her :wink:


Mittwoch, 04 Januar 2006


LKA Sachsen: Neue Grundsatzerklärung für Zusammenwirken von Polizei und privatem Sicherheitsgewerbe

Am heutigen Tag fand die 5. Arbeitsbesprechung „Polizei und privates Sicherheitsgewerbe - gemeinsam für die Sicherheit der Bürger“ in Dresden statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurde eine Neufassung der Grundsatzerklärung über das Zusammenwirken zwischen dem Sächsischen Staatsministerium des Innern, Abteilung 3 – Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Landespolizeipräsidium – und dem Bundesverband Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen (BDWS), Landesgruppe Sachsen, durch Herrn Landespolizeipräsidenten Klaus Fleischmann und dem Vorsitzenden der Landesgruppe des BDWS, Herrn Dr. Franz Feuerstein, unterzeichnet.
Zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger existiert seit Jahren eine enge Zusammenarbeit zwischen Polizei und privaten Sicherheitsunternehmen im Freistaat Sachsen. Bereits im Februar 2002 wurde diesbezüglich eine gemeinsame Grundsatzerklärung zwischen der Polizei und dem privaten Sicherheitsgewerbe unterzeichnet, welche nun den veränderten Bedingungen der sächsischen Polizei sowie auch hinsichtlich gezielter Maßnahmen zur Kriminalitätsvermeidung/-bekämpfung angepasst wurde.

Die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist und bleibt Aufgabe des Staates und vor allem seiner Polizei. In diesem Rahmen stellt die Integration der privaten Sicherheitsunternehmen einen Baustein in der Gesamtsicherheitsarchitektur „Innere Sicherheit“ im Freistaat Sachsen sowie eine gesamtgesellschaftliche Unterstützung der polizeilichen Arbeit dar.

Ziel ist es, im Interesse der Bürgerinnen und Bürger die öffentliche Sicherheit und Ordnung insgesamt zu verbessern und die vollzugspolizeiliche Sicherheitsarbeit durch Tätigkeiten privater Sicherheitsdienste zu ergänzen. Die Möglichkeiten der privaten Sicherheitsunternehmen sollen dabei helfen, Kriminalität wirksam vorzubeugen, Gefahren frühzeitig zu erkennen und das Entdeckungsrisiko für Straftäter zu erhöhen.

Im Verlauf der Arbeitstagung wurde insbesondere betont, dass das berechtigte Sicherheitsbedürfnis der Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund der gemeinsamen Arbeit von Polizei und privaten Sicherheitsunternehmen steht. Dafür entscheidend ist ein vertrauensvolles Miteinander von Bürgern, Polizei, Justiz, Kommunen Schulen, Vereinen, Wirtschaft, Gewerbe, Handel und andern gesellschaftlichen Verantwortungsträgern.

Im Jahr 2005 hat die sächsische Polizei die am Projekt beteiligten Sicherheitsunternehmen 144 mal in Fahndungsmaßnahmen einbezogen. Im gleichen Zeitraum wurden 388 relevante Informationen durch diese Sicherheitsunternehmen an die Polizei gegeben.

So konnte u. a. das „Aktionsbündnis – Sichere Sächsische Städte“ unter enger Beteiligung privater Sicherheitsdienste auch im vergangenen Jahr erfolgreich fortgeführt und forciert werden. Jüngstes Beispiel für eine gelungene Zusammenarbeit von Polizei und privatem Sicherheitsgewerbe war die Weihe der Frauenkirche am 30. Oktober 2005.



Pressesprecherin: Silke Specht



Neuländer Straße 60, 01129 Dresden, Telefon: 0351 855-2020, Telefax: 0351 855-2095
http://www.lka.sachsen.de
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Beitragvon Kewman » 04.02.2006 10:50

Sehr gute bis sehr schlechte Erfahrungen.. Klar..Sind auch nur Menschen.Wenn es aber soweit geht, dass die nachweislich extra zu spät kommen, weil denen nicht ganz wohl bei der Sache ist, kurz, weil denen der Stift geht, würde ich mal sagen, Beruf verfehlt. Sehr oft erlebt..Auch dass sich ne Streife in den Wagen verpieselt hat und die Knöpfe schnell runter drückte...

Gute Erfahrungen haben wir meistens mit zivilen Eingreiftrupps gemacht..
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Beitragvon Ive » 04.02.2006 10:54

Kewman hat geschrieben:Auch dass sich ne Streife in den Wagen verpieselt hat und die Knöpfe schnell runter drückte...



Ne oder??? :shock:
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Beitragvon devildog04 » 04.02.2006 11:00

auch die haben probleme mit ihrem nachwuchs. :wink:

sind auch nur ein spiegelbild der gesellschaft, genau wie wir.
und bei uns halt ich 80% für mehr oder weniger unfähig ;-)
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Beitragvon Ive » 04.02.2006 11:03

Echt so hoch würdest Du die Rate setzen???

80% halte ich für etwas übertrieben! Es gibt eine Menge guter SMA meiner Meinung nach. Gut ich habe auch schon andere erlebt, aber die halten sich auch nicht :wink:
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Beitragvon Kewman » 04.02.2006 11:43

Ive hat geschrieben:
Kewman hat geschrieben:Auch dass sich ne Streife in den Wagen verpieselt hat und die Knöpfe schnell runter drückte...



Ne oder??? :shock:


Doch.. 8)
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Zu Spät kommen.......

Beitragvon Frank » 04.02.2006 11:52

Hallo Kew,

Sehr gute bis sehr schlechte Erfahrungen.. Klar..Sind auch nur Menschen.Wenn es aber soweit geht, dass die nachweislich extra zu spät kommen, weil denen nicht ganz wohl bei der Sache ist, kurz, weil denen der Stift geht, würde ich mal sagen, Beruf verfehlt. Sehr oft erlebt..Auch dass sich ne Streife in den Wagen verpieselt hat und die Knöpfe schnell runter drückte...


mal vorsichtig mit der Aussage "Extra zu spät kommen"............

Zu bestimmten Tageszeiten sind die "Anrückzeiten" halt nun einmal länger....
es hat nicht jeder den Vorteil,wie wir hier im "Ballungsgebiet Rhein/Ruhr/Wupper/Köln" das quasi bei jedem PP Einsatzhundertschaften
angsiedelt sind........
So kann es z.B. in den Flächenkreisen wie Steinfurt,Meschede,Soest um nur einige zu nennen,Nachts und am WE aufgrund der niedrigen personellen Besetzung der dann noch "geöffneten" PI zu extrem langen
"Ausrückzeiten" kommen...dieses trifft auch auf andere Bundesländer
mit "großflächigen Kreisen" zu.......gerade am WE reichen oft 2 oder 3
"Disko-Unfälle" auf der Straße und die gesamte "Behördenmacht" ist ausgebucht...........


Auch dass sich ne Streife in den Wagen verpieselt hat und die Knöpfe schnell runter drückte...


Das nennt man Eigensicherung.........:-)
Aber mal ohne Flachs.......in bestimmten Konstellationen ist das Warten auf Verstärkung der einzig richtige Weg..........
In Berlin zum B. fahren in bestimmten Stadtteilen "Normale Streifenwagen" keine Einsätze......da werden nur noch "Gruppenkraftwagen" eingesetzt........(also mit 6 bis 10 "Bulleten" besetzte.....:-) ).

Aber selbst hier in NRW ist "Heißes" Pflaster.........

Der "Berühmt-berüchtigte" Automarkt in Essen.........
Ich habe ihn nach dem Fall der Mauer (und des Kommunismus) real erlebt..........dort lief "die Staatsmacht" auch nur in gebündelter Form auf....und das auch zurecht.......von der AK-47 bis hin zur Panzerfaust...gab es da alles für Geld.........



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Beitragvon Kewman » 04.02.2006 12:38

Hi Frank...

es ist schon so wie ich schreib.. Die haben sich feige davongemacht.. Ich erzähl mal die ganze Story in möglichst wenigen Worten.

Ausländischer Mitbürger in Disco will sich zwecks Zechprellerei durch das Toilettenfenster davonmachen. Kollege auf Aussenrunde sieht das Früchtchen und schmettert ihn mit nem guten Aufschlag wieder in den Bello hinein.. :D

Das nun folgende Theater war recht groß, denn er ( Mitbürger.. ) hatte noch so ca. 10 " Kollegas " dabei, ( Alles Schwörer-und weissuwasischmein? Fraktion.. ) die sich naturlement einmischten.. Cops wurden hinzu gerufen... ( und dabei muss ich dann das von dir geschriebene kurz bestätigen, denn auch für unseren Kreis, sind meistens ganze 2 Streifen zuständig, wovon aber nur eine am fahren ist...... das ist recht cool für Gangsta sämtlicher Coleur, die müssen nur am anderen Stadtende zuschlagen.. und als Krönung werden diese Streifen auch noch mit 2 1,55 m großen, blonden Mädels besetzt, Politik, verstehste ? :roll: )..

Ok, alle von den Vögeln flogen raus, wobei der Prellzecher, äh Zechpreller noch draussen ne Riesen Welle machte, so dass die grünen sich genötigt fühlten, den Knaller mit auf die Wache nehmen zu wollen..Das missfiel dann wiederum den " Kollegas ", die munter am einen Ende ihres Freundes zogen und die Cops am anderen..Irgendwann war er dann drin..

Dann fingen die " Mitbürger " wie schon erwähnt an, die Cops mit Steinen zu bewerfen und die haben sich dann daraufhin eingeschlossen.

Ein Kollege ( diesmal von uns.. ) hat dann einmal kräftig mit ner Maglight um sich geschlagen ( jaja, Verhältnismässigkeit war im ersten Moment gegeben, Nothilfe ) nur dass er dann ein wenig übertrieben hat,..ok,ok.. (Dem Zechpreller hat er nämlich- nachdem der auch noch ein Messer gezogen hatte,das ganze Gesicht pulverisiert..und das ist hier wirklich wörtlich zu nehmen denn es gab fast keinen heilen Knochen mehr..)

Lange Rede, kurzer Sinn, das ganze ging vor Gericht denn die
" Mitbürger " haben alle Anzeige erstattet.. Vor Gericht haben die Cops dann ausgesagt, dass die sich nie im Wagen eingeschlossen hätten, und die Security brutal auf die Birnen eingedroschen hätte, die habens ganz klar auf die SEC geschoben und nicht auf ihre eigene Unfähig-und Feigheit.

Habe ich schon erwähnt dass besagter Kollege nicht mehr arbeitet.. ?? :D

Aber er durfte vorher noch dem Bürschlein den Aufbau des neuen Antlitzes bezahlen... Ich kann wirklich sagen, das waren Überstunden..


ich könnte noch viel mehr "lustige Geschichtchen " über die grünen Freunde und Helferlein erzählen, da ich einige Bekannte, Trainingskollegen und Freunde dort habe, die viel plaudern.. aber das ist zu heavy , ich würde u. U. der Lüge bezichtigt werden,und würde mich damit wirklich auf ganz dünnes Eis begeben, deswegen lassen wir das..Aber eins noch...an neue Kollegen und auch an die die an unseren Rechtsstaat glauben und an die Exekutive. Verlasst euch nicht darauf dass die euch zur Hilfe kommen..
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Verletzung der Fürsorgepflicht durch Dienstherrn...

Beitragvon Frank » 05.02.2006 10:23

Hallo Kewman,


dabei muss ich dann das von dir geschriebene kurz bestätigen, denn auch für unseren Kreis, sind meistens ganze 2 Streifen zuständig, wovon aber nur eine am fahren ist...... das ist recht cool für Gangsta sämtlicher Coleur, die müssen nur am anderen Stadtende zuschlagen.. und als Krönung werden diese Streifen auch noch mit 2 1,55 m großen, blonden Mädels besetzt, Politik, verstehste ?


Tja...früher einmal musste man mindestens 1,75 Meter groß sein und durfte
kein Brillenträger sein,um in den Polizeidienst zu kommen...........

Scheinen ohnehin "Frischlinge" von der Polizeischule gewesen zu sein.....

Und zu dem anderen ist Schweigen wirklich besser......


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Polizei den Freund und Helfer.

Beitragvon BadBone666 » 30.03.2006 10:54

Wie ich noch in der 1. Firma Amis bewacht hab kamen die Schleierfahnder und normale Polizisten vorbei und haben sich erkundigt wies so läuft. Ab und zu gabs auch Hinweise auf was besonders zu achten ist da die Autobahn Salzburg-München direkt durch Schutzgebiet ging war da schon einiges was wichtig war.

Also kurz gefasst: nur Positives!
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