Anzeige
Anzeige
Anzeige

Meisterlehrgang - Vollzeit

Meister für Schutz und Sicherheit, Werkschutzmeister - hier geht es meisterhaft zu..

Meisterlehrgang - Vollzeit

Beitragvon zooka » 04.09.2009 13:38

Moin Moin .....

wollte mal Nachfragen ob von euch jemand weiss, wo man den Meisterlehrgang in Vollzeit machen kann?
Das würde dann nämlich nur 7-9 Monate dauern und keine 2 Jahre.
Ein wenig gegoogled habe ich schon....aber leider nichts anständiges bei rumgekommen.
Die IHK Köln fühlt sich leider dazu berufen, es nicht zu wissen.

Wäre super,wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
SiFa ist jetzt zooka .....
.... greetz
_______________________________
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will,
sollte die Gegend verlassen in der sie
gelten ... [Zitat:Johann Wolfgang von Goethe]
zooka
Newbie
 
Beiträge: 2
Registriert: 14.08.2009 22:15

Share On

Share on Facebook Facebook Share on Twitter Twitter

Beitragvon königsmark » 04.09.2009 18:19

Der Meister muß reifen.
Erfahrung und Wissen zählt um die Dienstleistung sinnvoll umzusetzen.
königsmark
Werkschutzfachkraft
 
Beiträge: 180
Registriert: 30.12.2006 20:10
Wohnort: Selmsdorf

Beitragvon königsmark » 04.09.2009 18:24

Frag doch bei der IHK nach welche Meisterschule Vollzeit anbietet oder auf der Homepage vom BFS. Ich habe für mein Meister ein Jahr und 4 Monate gebraucht
Erfahrung und Wissen zählt um die Dienstleistung sinnvoll umzusetzen.
königsmark
Werkschutzfachkraft
 
Beiträge: 180
Registriert: 30.12.2006 20:10
Wohnort: Selmsdorf

Beitragvon zooka » 05.09.2009 14:27

Danke für die Antworten. Wenn ich in Erfahrung bringe, wo man den Meister in Vollzeit machen kann, dann werde ich das hier Verkünden. :roll: Das ist ein großes Manko, dass keiner ne Ahnung hat und damit mein ich nicht euch sondern:

IHK
BFS
BFZ
TÜV

Oder ich mach den Meister über Fernstudium....mal sehen.....
SiFa ist jetzt zooka .....
.... greetz
_______________________________
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will,
sollte die Gegend verlassen in der sie
gelten ... [Zitat:Johann Wolfgang von Goethe]
zooka
Newbie
 
Beiträge: 2
Registriert: 14.08.2009 22:15

Beitragvon Turtledeluxe » 08.12.2009 13:56

egal wo du dich letztendlich anmeldest, pass auf wie der lehrstoff vermittelt werden soll. ich bin direkt nach meiner bundeswehrzeit zu einer schule welche sich in berlin und kiel befindet, und nach schönem schein im gespräch als auch die internetpräsenz kam nur noch fades sein,also stundenausfall, hinhaltetaktik und und und. die schule kürzt sich mit 5 buchstaben ab,finger weg.
Turtledeluxe
Grünschnabel
 
Beiträge: 34
Registriert: 09.05.2007 14:57

Meister auf Fernlehrgang ist keine gute Idee.

Beitragvon Atze81 » 13.12.2009 18:39

Lieber zooka,

ich bin der festen Überzeugung, das man den Meister nicht über einen Fernlehrgang machen sollte, da dort der Stoff so umfangreich wie er nun mal ist nie im ganzen vermittelt werden kann.

kurz zu meiner Person:

Ich mache den Meister gerade neben dem Beruf, ich arbeite und wohne in Berlin und hier besteht die Möglichkeit dem Meister auch in Vollzeit zu machen, ich jedoch finde es besser, die Schule neben dem Beruf machen zu können, da man den Stoff, den man an ein bis zwei Unterrichtstagen lernt auch sehr gut verinnerlichen kann. Diese möglichkeit ist Dir bei Vollzeit nicht gegeben und schon garnicht bei einem Fernstudium.
Statt des Fernstudiums gibt es noch eine, sehr viel Kostengünstigere Variante...lerne selbstständig und melde Dich selbst zur Prüfung an, den Stoff, den Du brauchst, zumindest für die Basisqualifikation gibt es bei jeder IHK, es ist ja schließlich gleich, bei allen Industriemeistern ;)

Viele liebe Grüße und viel Spaß, beim lernen.


Atze81
Mehr Toleranz für eine bessere Gesellschaft !
Benutzeravatar
Atze81
Grünschnabel
 
Beiträge: 10
Registriert: 19.11.2009 02:58
Wohnort: Berlin

Beitragvon Horus » 12.03.2010 22:57

Suchst du noch, oder bist du fündig geworden?

Lass was lesen

Gruß

Horus
Der Laie staunt, der Fachmann wundert sich
Horus
Newbie
 
Beiträge: 7
Registriert: 10.03.2010 17:43
Wohnort: Dortmund

Beitragvon qexco » 14.03.2010 23:25

Hab gehört das Unternehmen lieber welche einstellen die ihren Meister im Fernlehrgang gemacht haben da diese bewiesen haben das sie schon selbstständig arbeiten können. Wie gesagt, habs nur gehört, könnten sich ja mal Arbeitgeber zu Wort melden.
qexco
Einsatzleiter
 
Beiträge: 445
Registriert: 19.03.2007 14:57

Beitragvon Atze81 » 15.03.2010 17:49

Da kann ich nichts zu sagen, aber verläßliche Quellen berichteten mir, das es gewisse Unternehmen gibt, die darauf Wert legen, das die Prüfung bei bestimmten IHK´s abgelegt wurden.
Es soll wohl Prüfende IHK´s gebe, bei denen nicht wirklich viel gefordert wird. :shock:
Mehr Toleranz für eine bessere Gesellschaft !
Benutzeravatar
Atze81
Grünschnabel
 
Beiträge: 10
Registriert: 19.11.2009 02:58
Wohnort: Berlin

Beitragvon königsmark » 16.03.2010 10:24

Die Prüfungen für den Meister für Schutz und Sicherheit werden von Berlin ausgesteuert, die schriftlichen Aufgaben werden in Berlin gemacht. Die Präsentation kann der Prüfungsausschuss selbst festlegen. Jede IHK oder Prüfungsausschuss muß sich an den Rahmenplan halten.
Erfahrung und Wissen zählt um die Dienstleistung sinnvoll umzusetzen.
königsmark
Werkschutzfachkraft
 
Beiträge: 180
Registriert: 30.12.2006 20:10
Wohnort: Selmsdorf

Beitragvon qexco » 16.03.2010 15:31

Atze81 hat geschrieben:Es soll wohl Prüfende IHK´s gebe, bei denen nicht wirklich viel gefordert wird. :shock:


Bei Bundeseinheitlichen Prüfungen? Gut, die Präsentation ist relativ dehnbar aber ich denk ansonsten wars das schon. Soll ja auch IHK's geben die keine neuen in ihren "erlauchten Kreis" einlassen...
qexco
Einsatzleiter
 
Beiträge: 445
Registriert: 19.03.2007 14:57

Prüfunfsqualität

Beitragvon Horus » 16.03.2010 16:04

Tja, die Fragen mögen ja bundeseinheitlich sein, aber wenn's nicht grade Multiple-Choise ist, dann gibt's einiges für den Ausschuss an spielraum und der kann bekanntlich genutzt werden, wie es dem Prüfer beliebt. Ich habe schon gehört, dass frei formulirte Antworten mit 0 Punkten bewertet worden sein sollen, nur weil ein Ausdruck fehlte und dann damit mehr als 10 Punkte beim Teufel waren.

Außerdem wird ja schon in der Bildung allgemein von einem Süd-Nord-Gefälle gesprochen, je weiter im Norden, desto weniger Ansehen hat der Abschluss, im Sinne von "Leicht erreichbar" sollte auf jeden Fall zum nachdenken anregen.

Bevor jetzt geschrei los geht, ich will nicht behaupten, dass Abschlüsse aus Norddeutschland nichts taugen, aber in vielen Bereichen haben die Prüfungsgremien aus Süddeutschland den besseren Ruf.
Der Laie staunt, der Fachmann wundert sich
Horus
Newbie
 
Beiträge: 7
Registriert: 10.03.2010 17:43
Wohnort: Dortmund

Beitragvon stinkefuchs » 16.03.2010 16:15

Wie wäre es mal mit einer Vorstellung, Hauptgott der frühen ägyptischen Mythologie und Sohn der Isis?

Oder um es frei nach Horst zu sagen:
Bild

Hier einfach reinlatschen und mitquatschen...
"Fight back! Whenever you are offered violence, fight back! The aggressor does not fear the law, so he must be taught to fear you.
Whatever the risk and at whatever the cost, fight back!" (Jeff Cooper)
Benutzeravatar
stinkefuchs
Lebenslauf-Versauer
 
Beiträge: 4588
Registriert: 17.06.2005 22:21
Wohnort: Hoch im Norden

Re: Prüfunfsqualität

Beitragvon Wolperdinger » 16.03.2010 18:14

Horus hat geschrieben: Ich habe schon gehört, ...


Es ist immer das Gleiche ... alle, die darüber monieren, haben nur gehört, aber keiner war da. Es ist immer belustigend, ich komme mir vor, wie beim Weiberkranzl :roll: :roll:
Grußi

Wolperdinger
Wolperdinger
Sicherheitsexperte
 
Beiträge: 1056
Registriert: 20.08.2007 20:17

Beitragvon königsmark » 16.03.2010 19:51

Halten wir doch mal fest, den Meister für Schutz und Sicherheit konnte man als erstes nur bei IHK Köln machen und die anderen IHK sind dann nachgezogen.
Erfahrung und Wissen zählt um die Dienstleistung sinnvoll umzusetzen.
königsmark
Werkschutzfachkraft
 
Beiträge: 180
Registriert: 30.12.2006 20:10
Wohnort: Selmsdorf

Nächste

Zurück zu Meisterboard



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

Anzeige
Anzeige
Anzeige