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Warum so eine hohe Durchfallquote ???

Meister für Schutz und Sicherheit, Werkschutzmeister - hier geht es meisterhaft zu..

Beitragvon qexco » 22.01.2009 23:57

doki hat geschrieben:80% mein lieber scholli das ist verdammt viel , die 80% Prozent sind aud die grundlegende Qualifikation bezogen ?
50% Prozent das ist ganz normal beim MSS aber 80 % DAS IST SCHON UNNORMAL ; WORAN LIEG DAS BLOß???


Ja, war bei der Grundlegenden Qualifikation.
Bei VOLLZEIT-Unterricht sind 80% eine Unverschämtheit. Nee, unterschätzt hat die keiner, überheblich ist auch keiner an die Sache gegangen aber was die BfS München mittlerweile unter Vollzeit versteht ist: 3 Tage Unterricht und 2 Tage "Selbststudium" allerdings ohne Dozent den man fragen könnte. Bei nur 5 Monaten in denen auch der Fachliche Teil durchgeboxt werden sollte ist das echt übel.... Bei 20 Wochen a' 5 Tage wären es eigentlich 100 Tage Unterricht gewesen aber durch dieses Selbststudium warens ahlt nur 60... 40 Tage fehlender Unterricht macht sich halt bemerkbar... Von der Qualität mancher Dozenten ganz zu schweigen...

Meine Empfehlung: Vollzeit BfS München kann man getrost vergessen.
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Beitragvon trainer » 24.01.2009 14:00

Wenn man vor dem Hintergrund lernt, dass Technikermeister die gleiche BWL Prüfung schreiben, der sollte von alleine darau kommen, dass es in BWL nicht darum geht Stundenverrechnungssätze zu berechnen.
Man sollte sich nicht damit abfinden, in der Ausbildung von einem Trainer mit viel Erfahrung im Sicherheitsgewerbe geschult zu werden.
Wo es um Stückkostenrechnung u.ä. geht versagen halt doch die meisten.
ALSO: Andere Trainer in BWL suchen!!!!

Gruß

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Beitragvon königsmark » 24.01.2009 16:59

Wenn du Trainer bist dann schnell in München bewerben bei BFS und außerdem es wird BWL von dem Buch Industriemeister verlangt.
Erfahrung und Wissen zählt um die Dienstleistung sinnvoll umzusetzen.
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Beitragvon Diagolos » 24.01.2009 19:41

königsmark hat geschrieben:Untersätzung der Prüfung oder nicht richtig gelernt. Normalerweise kommt bei BWL immer Kostenrechnung einen kleinen BAB Betriebsabrechnungbogen, Gesellschaftsrecht was eine GmbH ist, OHG, KG oder GbR. Dann Maschinenzeiten ausrechnen und Volkswirtschaftslehre. Eine beliebte Frage bei BWL ist erklären Sie das Ökomonische Prinzip. Ich denke wall wer sich gut vorbereitet der schafft auch die Prüfung. Egal welche Fragen kommen.


Sehe ich auch so, dann hat sich da doch nicht so viel geändert wie hier immer behauptet wird
beim MSS, bei meinen Prüfungen in BWL und VWL war in etwa auch das obige Spektrum dran,
Gesellschaftsrecht wurde ausführlich gefragt, bei VWL noch die offene und geschlossene
Volkswirtschaft, außerdem wurde das Thema Finanzierung für Betriebszwecke auch hoch bewertet.
In BWL war bei mir damals noch der Güterkreislauf in einem Unternehmen dran, also Einkauf,
Beschaffung, Produktion, Planung usw. Das musste man auch aufzeichnen können.

Ich muss dazu sagen das damals in BWL/VWL die meisten aus meinem Lehrgang gerade so
die Prüfung geschafft haben, einige mussten in die mündliche weil unter 50% Punkte.
kollegiale Grüsse
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Beitragvon qexco » 24.01.2009 22:48

trainer hat geschrieben:Wenn man vor dem Hintergrund lernt, dass Technikermeister die gleiche BWL Prüfung schreiben, der sollte von alleine darau kommen, dass es in BWL nicht darum geht Stundenverrechnungssätze zu berechnen.
Man sollte sich nicht damit abfinden, in der Ausbildung von einem Trainer mit viel Erfahrung im Sicherheitsgewerbe geschult zu werden.
Wo es um Stückkostenrechnung u.ä. geht versagen halt doch die meisten.
ALSO: Andere Trainer in BWL suchen!!!!

Gruß

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Soweit schon richtig, der BWL Dozent war einer der zwei fähigen Dozenten die dort geschult haben, derjenige hat für unseren Bereich sogar ein Buch über dieses Thema für die FSS geschrieben, jetzt wird wohl klar sein wer das war, oder? :wink: . Problem: Zu wenig Zeit dafür, die sinnlosen "Selbststudiumstage" und die anderen unfähigen Dozenten die regelrecht Zeit geklaut haben. In dieser Zeit sollte der Fachspezifische Teil ja auch noch untergebracht werden und für den hat die BfS nur einen einzigen fähigen Mann, der leider auch zu wenig Zeit hat. Empfehlungen zuerst den ersten Teil zu schulen und nach der Prüfung auf den zweiten wurden zwar zur Kenntniss genommen aber ob die auch durchgeführt werden... steht in den Sternen.
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Beitragvon königsmark » 25.01.2009 00:05

Ich habe meinen Meister für Schutz und Sicherheit 1 Jahr und 6 Monate gebraucht. Nur am Wochenende Unterricht und dreimal Blockunterricht von jeweils 5 Tagen. Der Meister muß reifen und wachsen, und nicht im Turbogang alles durchziehen in 5 Monaten. Außerdem muß der grundlegende Teil erst gemacht werden, bevor der handlungs Teil kommt. Der Ausbilder muß auch sein, sonst gibt es kein Meistertitel. Ich kann das nicht glauben alles nur in 5 Monaten, das kann doch nur in die Hose gehen.
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Beitragvon trainer » 25.01.2009 10:29

königsmark hat geschrieben:Wenn du Trainer bist dann schnell in München bewerben bei BFS und außerdem es wird BWL von dem Buch Industriemeister verlangt.

Würde ich sogar machen. Habe aber gerade gesehen, dass ich mein Profil anpassen muss. Ich wohne jetzt in Hamburg.
Ich bleibe im übrigen dabei: Das BWL Wissen sollte man sich woanders holen als bei zweifelhaften Bildungsträgern!!!

Gruß
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Beitragvon königsmark » 25.01.2009 11:35

nicht jeder kommt im genuß ein Studium im BWL oder Kaufmännische Ausbildung. Ich hatte z.B. bei BFS Essen den Otto. Der war sehr gut.
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Beitragvon Werkschutzremmel » 25.01.2009 14:35

königsmark hat geschrieben:nicht jeder kommt im genuß ein Studium im BWL oder Kaufmännische Ausbildung. Ich hatte z.B. bei BFS Essen den Otto. Der war sehr gut.


Keine Frage, was besseres hätte man zu der Zeit auch nicht finden können. Ein harter Brocken, aber fachlich genau das was notwendig ist.

Gruß WR
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