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Taktischen Traumaversorgung in Risikogebieten

Andere Möglichkeiten der Weiterbildung im Bewachungsgewerbe

Taktischen Traumaversorgung in Risikogebieten

Beitragvon AGEMA-Services » 08.01.2015 13:23

Jeder kennt das Problem: Man bewirbt sich auf eine Stelle, erfüllt alle Voraussetzungen und wird doch nicht eingestellt. Häufig bekommt ein Mitbewerber den Job, der über weitere Qualifikationen verfügt.
Immer wieder sind dies erweiterte Kenntnisse in 1. Hilfe, denn nichts ist für einen Auftraggeber beruhigender, als wenn er weiß, dass im Falle eines Falles Betroffenen schnell und fachkundig geholfen werden kann.

Die Akademie der AGEMA-Services GmbH erweitert daher ab sofort ihr Lehrgangsangebot um einen Lehrgang in taktischer Traumaversorgung (nach den Prinzipien des Tactical Combat Casualty Care (TCCC)). In Zusammenarbeit mit der Sanitätsschule Nord ist es gelungen, einen Lehrgang für all diejenigen zu gestalten, die in Risikogebieten arbeiten oder arbeiten möchten bzw in Situationen, in denen eine sofortige und umfassende Versorgung von Verletzten nötig sein kann.
Hierbei ergänzen sich die praktischen Erfahrungswerte aus Krisengebieten und das Wissen der AGEMA-Ausbilder und das medizinische Wissen der Sanitätsschule Nord zu einem in Norddeutschland einzigartigen Lehrgang.

Der Lehrgang eignet sich hervorragend für Mitarbeiter von Sicherheitsfirmen, die ihren Lebenslauf um eine wertvolle Qualifikation erweitern wollen. Der Lehrgang ist nach Rücksprache durch die Jobcenter förderbar.

Der nächste Lehrgang finden vom 16.-20.02.2015 in Kiel statt und es sind noch Restplätze vorhanden. Die Kosten belaufen sich auf 890,- pro Person.

Weitere Information sowie alles für die Anmeldung findet ihr unter: http://agema-services.de/akademie/mediz ... ehrgaenge/ oder unter 043166717663 (Hr. Schaffeld)
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Re: Taktischen Traumaversorgung in Risikogebieten

Beitragvon Berliner » 08.01.2015 21:31

Mit Verlaub. ...falsches Forum.
Gugge mol bei www. Arbeiten. In Krisengebieten. De

wobei da deine Ausbildung etwas arg mickrig ist

Erste Hilfe und Betriebs Sanitäter sind in Deutschland absolut ausreichend. Ansonsten suchst du dir Rettungsfachpetsonal... ahm ja Punkt. De
Grüße aus Berlin
Berliner
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Re: Taktischen Traumaversorgung in Risikogebieten

Beitragvon D_R » 09.01.2015 03:39

Berliner hat geschrieben:Erste Hilfe und Betriebs Sanitäter sind in Deutschland absolut ausreichend. Ansonsten suchst du dir Rettungsfachpetsonal... ahm ja Punkt. De


Ich bin der Meinung, dass bei PS-Aufträgen mindestens ein ausgebildeter Sanitäter mit dabei sein sollte. Leider ist die Ausbildung in Deutschland als Ersthelfer voll fürn Arsch. Die Leute, die da rausgehen, haben vom Tuten und Blasen keine Ahnung. Und der Sanitätsausbildung (min. 80 Stunden beim DRK => 500-600€) fehlt der Druck sowie einige Themen, die für PS-Aufträge nützlich sein könnten.

Und ja, du hast recht, dass der Kurs für die HECPO Jungs zu mickrig ist. Aber die Jungs gehen gehen zu PPA oder gleich (bzw. danach) zu Ronin SA.
Liberté, Égalité, Brutalité
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Re: Taktischen Traumaversorgung in Risikogebieten

Beitragvon plastus » 11.01.2015 14:15

für inlands-ps genügt eigentlich ein rs im team völlig.. kostet kaum mehr als das eingangsangebot, ist aber ein kleines bißchen umfangreicher..

http://www.johanniter.de/aus-und-weiter ... dlehrgang/

fürs ausland ist das dann ja sowieso wieder was anderes, aik hilft da weiter...
plastus
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