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"Fragwürdiges" (abgetrennt aus prosegur)

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Re: prosegur

Beitragvon D_R » 08.05.2014 13:20

guardian_bw hat geschrieben:Damit dürfte klar sein, dass die Bewaffnung durchaus abschreckend wirkt und das generelle Risiko eines Überfalls mindert.


Okay, jetzt möchte ich es aber mal genau wissen, da hier evtl. meine Vorstellung mit der Realität etwas auseinander geht. Meine Vorstellung ist momentan nämlich, dass technisch alles dafür getan wird, dass Räuber nicht an das Geld kommen und auch von den SMA nicht erzwingen können, denen das Geld auszuhändigen.

Der Läufer holt das Geld aus einem Geschäft ab und trägt es in einem Koffer mit ETS zum Wagen. Wenn hier ein Überfall stattfindet, dann muss der SMA den Koffer loslassen und kurze Zeit später wird das darin enthaltene Geld entwertet. (Nur mal so nebenbei gefragt: Wird das Geld tatsächlich entwertet oder wird es nur markiert und kann später von der Bundesbank ersetzt werden - im Falle einer Fehlfunktion oder Fehlers des SMA?).

Der Läufer kann den Alarm auch nicht abschalten. Btw. wer kann das überhaupt? Rein technisch würde ich als Ing. an dem Koffer Kontakte anbringen, und entsprechende Gegenkontakte im Fahrzeug(-Fach) und wenn der Koffer im Fach ist, wird die ETS entsichert.

Auch das Fahrzeug bzw. der Rest ist so abgesichert, dass die SMA rein technisch nicht in der Lage sind, an das Geld zu kommen.

Das ist jetzt meine Vorstellung - nun darfst du mich auf den Boden der Tatsachen zurückholen und mir sagen, wie es in der Realität aussieht.

Fump hat geschrieben:Ist die Waffe erst einmal schussbereit auf mich gerichtet, ist das Thema eh durch.... bis ich die Waffe auch nur ansatzweise schussbereit habe, wurde der Finger am Abzug gegenüber bereits gekrümmt und ich bereit für einen Nachruf in der Tageszeitung.


Wenn die Waffe auf dich schussbereit gerichtet ist, dann muss im Vorfeld schon relativ viel falsch gelaufen sein. Wenn ein SMA aber nicht aufpasst, weil er an seinem Handy spielt und davon ausgeht, dass eh nichts passieren wird, dann braucht er sich nicht zu wundern, jemand eine Waffe auf ihn richtet.

Obwohl hier wieder einige sagen werden, dass es abenteuerlich ist, aber man erkennt solche Situationen viele Sekunden oder Minuten, bevor jemand tatsächlich die Waffe auf jemanden richtet.
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"Fragwürdiges" (abgetrennt aus prosegur)

Beitragvon Fump » 08.05.2014 14:03

Wenn die Waffe auf dich schussbereit gerichtet ist, dann muss im Vorfeld schon relativ viel falsch gelaufen sein. Wenn ein SMA aber nicht aufpasst, weil er an seinem Handy spielt und davon ausgeht, dass eh nichts passieren wird, dann braucht er sich nicht zu wundern, jemand eine Waffe auf ihn richtet.

Obwohl hier wieder einige sagen werden, dass es abenteuerlich ist, aber man erkennt solche Situationen viele Sekunden oder Minuten, bevor jemand tatsächlich die Waffe auf jemanden richtet.

Kann, muss aber nicht. Nehme ein fast beliebiges Einkaufszentrum, dort gibt es genug nicht einsehbare Winkel aus deren Deckung man agieren und den Läufer überraschen kann, auch wenn dieser aufmerksam ist, seine Sinne können nicht überall sein. Organisierte Täter planen Hinterhalte, nutzen den Überraschungseffekt

Vergleichen wir eine solche Situation im Bezug auf die Wahrnehmung auf eine normale Streife im öffentlichen Bereich.... hier habe ich verschiedene Anhaltspunkte die ich vor einer Eskalation erfassen und verarbeiten kann. Ich sehe meinen oder meine Kontrahenten, erkenne Haltung, Mimik, Tonfall etc. und kann mich drauf einstellen. Kommt die Faust unvermittelt, zum Beispiel bei der Bestreifung einer S-Bahn, wenn man an normalen Reisenden zu einer normalen Tageszeit vorbei geht, ist man genauso überrascht. Der Unterschied, in diesem Szenario kann ich in der Regel noch eine Verteidigung aufbauen, mein Gegenüber einschätzen und meine Taktik entsprechend anpassen. Habe ich eine Schusswaffe gegen mich gerichtet sieht die Geschichte anders aus.

Es ist immer von der Situation abhängig und die Gefährdung durch dienstfremde Tätigkeiten (träumen, handyspielen etc) noch dramatisch gesteigert...
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Re: prosegur

Beitragvon D_R » 08.05.2014 15:52

Fump hat geschrieben:Nehme ein fast beliebiges Einkaufszentrum, dort gibt es genug nicht einsehbare Winkel aus deren Deckung man agieren und den Läufer überraschen kann, auch wenn dieser aufmerksam ist, seine Sinne können nicht überall sein. Organisierte Täter planen Hinterhalte, nutzen den Überraschungseffekt


Wenn mir bzw. meinem Team ein Opa hinter einer Ecke in seinem Haus auflauert und uns beim Hochlaufen der Treppe im 8. Stock im dunklen Treppenhaus überrascht und mich am Kopf mit einer Holzlatte erwischt, dann kann ich persönlich damit leben. Das war ein echter Hinterhalt. Und um Schäden durch so etwas zu verhindern, trug ich ein Helm.

Ein Einkaufszentrum hier in Deutschland ist aber etwas total anderes. Ja es gibt nicht einsehbare Winkel. Nur gibt es in der Regel auch Wege, wie man diese Winkel meiden kann. Dann gibt es genug andere Wege und wenn man nicht ständig den gleichen Weg am gleichen uneinsehbaren Winkel vorbeiläuft, wird es zumindest personell relativ schwer, aus dem Hinterhalt anzugreifen. Die Einkaufszentren sind heute auch videoüberwacht und wenn man mit dem lokalen Sicherheitsdienst zusammenarbeitet, dann kann dieser die nicht einsehbaren Winkel überwachen und die SMA mit dem Geld warnen. Und zu guter letzt ist es einfach ein personelles Problem. Wenn es im Einkaufszentrum einen nicht einsehbaren Winkel auf dem Weg gibt, dann nimmt man halt einen Mann mehr mit, der genau dort abgestellt wird.

Fump hat geschrieben:Vergleichen wir eine solche Situation im Bezug auf die Wahrnehmung auf eine normale Streife im öffentlichen Bereich.... hier habe ich verschiedene Anhaltspunkte die ich vor einer Eskalation erfassen und verarbeiten kann. Ich sehe meinen oder meine Kontrahenten, erkenne Haltung, Mimik, Tonfall etc. und kann mich drauf einstellen. Kommt die Faust unvermittelt, zum Beispiel bei der Bestreifung einer S-Bahn, wenn man an normalen Reisenden zu einer normalen Tageszeit vorbei geht, ist man genauso überrascht. Der Unterschied, in diesem Szenario kann ich in der Regel noch eine Verteidigung aufbauen, mein Gegenüber einschätzen und meine Taktik entsprechend anpassen. Habe ich eine Schusswaffe gegen mich gerichtet sieht die Geschichte anders aus.

Beide Scenarien haben nur wenig miteinander zutun. Wenn wir von organisierten Gruppen sprechen, dann sieht man ganz deutlich auch in einer großen Menschenmenge, wie die sich gegenseitig anschauen und die Aktionen untereinander koordinieren. Auch sieht man an den Blicken, wenn man selbst das Ziel ist. Und dann kann man eben den Rückzug antreten oder Verstärkung rufen.

Und wenn jemand grundlos eine Schusswaffe auf mich richtet, dann wäre es für mich ein deutliches Zeichen dafür, dass er weder mein Geld noch die Uhr haben möchte, sondern mit mir ein Problem hat. Und da würde ich je nach Situation versuchen die Situation mit Gegengewalt zu klären. Oder eben aufgeben und hoffen, dass die Situation gut ausgeht.

Eine Sache möchte ich noch anführen:
Wie in jedem Job benötigt man auch im Sicherheitsdienst eine gewisse Ausbildung und Training. Dann sind wir die jenigen, die Top-Fit sind, mit der Waffe umgehen können, eine gute Beobachtungsgabe haben und uns auf unsere Teamkameraden und Ausrüstung verlassen können. Bei unserer Arbeit riskieren wir genau das gleiche, wie die unsere Kontrahenten. Nur werden die sicherlich keine entsprechende Ausbildung und Technik haben. Und in dem wir durch Ausbildung und Technik den Angreifern überlegen sind, dann werden die sicherlich kein Risiko eingehen. Und ja, zur Ausbildung gehört es auch, eine aussichtslose Situation zu erkennen.

Aber das alles funktioniert nicht, wenn die SMA ehemalige Harz IV Empfänger sind, denen die Arbeitsagentur mal zwei Kurse spendiert hat. Allerdings werde ich selbst auch nicht nach ca. 35.000€ für private Aus- und Weiterbildungen und etwa den gleichen Betrag für Munition für 10€ die Stunde arbeiten.

Fump hat geschrieben:Es ist immer von der Situation abhängig und die Gefährdung durch dienstfremde Tätigkeiten (träumen, handyspielen etc) noch dramatisch gesteigert...


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Re: prosegur

Beitragvon Peter S. » 08.05.2014 16:15

D_R hat geschrieben: Bei unserer Arbeit riskieren wir genau das gleiche, wie die unsere Kontrahenten. Nur werden die sicherlich keine entsprechende Ausbildung und Technik haben.


Täusch Dich da mal nicht. Das mag für manche zutreffen, für andere aber nicht.
Manche der hier jetzt schon ein paarmal implizit angesprochenen, "professionelleren" Tätergruppen haben z.B. einen Hintergrund aus dem Bereich polizeilicher oder militärischer Spezialeinheiten, insbesondere aus dem ehem. Ostblock - und auch aufgrund entsprechender Kontakte auch die entsprechende Ausrüstung.

Insofern haben die Jungs ja gar nicht so unrecht, dass man nicht immer und überall eine gute Chance hat, manchmal auch keine realistische Chance und gelegentlich vielleicht auch mal gar keine Chance, mit Gegenwehr erfolgreich zu sein. Das kann im Umkehrschluss aber nicht bedeuten, dass man sich gar nicht auf Eventualitäten vorbereitet - mental und durch Training und Ausrüstung. Dazu kann und muss natürlich auch die Fähigkeit gehören zu wissen, wann man keine Gegenwehr leistet.

Die Frage die ich stelle ist halt, ob der kleinste gemeinsame Nenner ein erstrebenswertes Ziel des eigenen Tuns und Handelns sein kann und sein sollte - zumindest wenn man sich gleichzeitig über die materielle wie ideelle Wertschätzung der eigenen Arbeit und des Berufsbildes beschwert.
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Re: prosegur

Beitragvon Fump » 08.05.2014 17:43

Ein Einkaufszentrum hier in Deutschland ist aber etwas total anderes. Ja es gibt nicht einsehbare Winkel. Nur gibt es in der Regel auch Wege, wie man diese Winkel meiden kann. Dann gibt es genug andere Wege und wenn man nicht ständig den gleichen Weg am gleichen uneinsehbaren Winkel vorbeiläuft, wird es zumindest personell relativ schwer, aus dem Hinterhalt anzugreifen. Die Einkaufszentren sind heute auch videoüberwacht und wenn man mit dem lokalen Sicherheitsdienst zusammenarbeitet, dann kann dieser die nicht einsehbaren Winkel überwachen und die SMA mit dem Geld warnen. Und zu guter letzt ist es einfach ein personelles Problem. Wenn es im Einkaufszentrum einen nicht einsehbaren Winkel auf dem Weg gibt, dann nimmt man halt einen Mann mehr mit, der genau dort abgestellt wird.

Ein EKZ hat in der Regel definierte Eingänge, definierte Kunden und der GWT einen engen Zeitplan... kooperierender Sicherheitsdienst... kooperative Nutzung der Kameraüberwachung... Wunschdenken... wenn es überhaupt einen übergreifenden SD und Kamerü gibt...

Beide Scenarien haben nur wenig miteinander zutun. Wenn wir von organisierten Gruppen sprechen, dann sieht man ganz deutlich auch in einer großen Menschenmenge, wie die sich gegenseitig anschauen und die Aktionen untereinander koordinieren. Auch sieht man an den Blicken, wenn man selbst das Ziel ist. Und dann kann man eben den Rückzug antreten oder Verstärkung rufen.

Sorry... Irrtum. Wenn wir wirklich von Profis sprechen, merkst Du es dann wenn es zu spät ist.
Und wenn jemand grundlos eine Schusswaffe auf mich richtet, dann wäre es für mich ein deutliches Zeichen dafür, dass er weder mein Geld noch die Uhr haben möchte, sondern mit mir ein Problem hat. Und da würde ich je nach Situation versuchen die Situation mit Gegengewalt zu klären. Oder eben aufgeben und hoffen, dass die Situation gut ausgeht.

Naja, bin ich im GWT könnte man einen Hinweis haben was er möchte... in anderen Situationen muss es auch nicht mit meiner Person zu tun haben, Gewalt ist hier unter Umständen ein schlechter Rat.... deeskalieren, beruhigen, abhauen... steht keine Option zur Verfügung oder bricht weg, dann kann man es noch mit Gewalt versuchen...

Wie in jedem Job benötigt man auch im Sicherheitsdienst eine gewisse Ausbildung und Training. Dann sind wir die jenigen, die Top-Fit sind, mit der Waffe umgehen können, eine gute Beobachtungsgabe haben und uns auf unsere Teamkameraden und Ausrüstung verlassen können. Bei unserer Arbeit riskieren wir genau das gleiche, wie die unsere Kontrahenten. Nur werden die sicherlich keine entsprechende Ausbildung und Technik haben. Und in dem wir durch Ausbildung und Technik den Angreifern überlegen sind, dann werden die sicherlich kein Risiko eingehen. Und ja, zur Ausbildung gehört es auch, eine aussichtslose Situation zu erkennen.

ähm...... Bild
*sammel*
Sind wir noch bei der S-Bahn oder wieder beim GWT? Bei der S-Bahn gebe ich in sofern recht, das wir in der Regel besser ausgerüstet und ausgebildet sind als unser Gegenüber.... und dann war da der eine der es mit zwei Doppelstreifen aufnahm....

Beim GWT... hier reden wir bereits von OK und die sind unter Umständen nicht besser ausgerüstet, im Vergleich zu denen befinden wir uns unter Umständen in der Steinzeit. Jetzt kan jeder für sich selbst entscheiden ob es sinnvoll wäre jedes GWT Fahrzeug massig auszurüsten und die Mitarbeiter zum "gegenhalten" mit einsprechender Feuerkraft auszustatten.... Aktion / Reaktion, Aufrüstung/Nachrüstung

Aber das alles funktioniert nicht, wenn die SMA ehemalige Harz IV Empfänger sind, denen die Arbeitsagentur mal zwei Kurse spendiert hat. Allerdings werde ich selbst auch nicht nach ca. 35.000€ für private Aus- und Weiterbildungen und etwa den gleichen Betrag für Munition für 10€ die Stunde arbeiten.

Und jetzt schaut man sich mal einen grossen Teil der Kollegen im GWT an, das sind keine ehemaligen Elitesoldaten, für viele ist das eine der letzten Möglichkeiten... (wie in der Sicherheit allgemein)

Egal wovon wir sprechen, Routine ist unser Killer... und von Routine gibt es im Bereich GWT sehr viel
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Re: prosegur

Beitragvon guwvieh » 08.05.2014 18:21

Liebe Moderatoren,
könnt Ihr das pubertäre Geschreibsel der "Möchtegernrambos" nicht abtrennen und irgend wo hin verschieben wo es das Thema nicht stört?
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Re: prosegur

Beitragvon drago » 08.05.2014 21:56

Genau so she ich das auch, es reicht so langsam. da hier ja alle eine Ausbildung zum Einzelkämpfer, Fallschirmjäger KSK Soldaten odet ähnliches haben sollen sie sich in einem eigenen Fred darüber auslassen und bitte nicht hier . Hier ist das Thema Prosegur und nicht wie bringe ich mich am Besten um.
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Re: "Fragwürdiges" (abgetrennt aus prosegur)

Beitragvon Fump » 08.05.2014 22:24

Haben wir das gleiche Topic gelesen?
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Re: "Fragwürdiges" (abgetrennt aus prosegur)

Beitragvon guwvieh » 10.05.2014 18:39

Fump hat geschrieben:Haben wir das gleiche Topic gelesen?


Ich denke schon daß @drago vom gleichen Topic spricht.
Deinen Antworten stimme ich völlig zu, wie @drago bestimmt auch. Aber es ist nervig wenn man reinklickt, weil man denkt es gibt was neues und dann schreiben ständig welche, die wir in unserem Gewerbe aus gutem Grund nicht haben wollen, was sie in irgendwelchen Actionfilmen aufgeschnappt haben und was keinen Bezug zum realen Leben hat.
Da hat jemand etwas gesehen, was er nicht verstanden. Das ETS-Gerät paßt in den P-Behälter und wenn keine Scheine abgegeben werden ist das mit dem Hartgeld in der anderen Hand doch völlig okay.
Das einzige worüber man diskutieren könnte ist die offene Schleusentür, aber wie schon mehrfach gesagt was hat der Außenstehende davon, wenn er in der Schleuse ist? Ich gehe mal davon aus, daß der "Läufer" bei der Rückkehr zum Panzer dem Fahrer einige Takte gesagt hat und damit sollte es gut sein.
Und was die Kritik an der Bewaffnung und "fehlender" Reservemunition betrifft und was für ein "toller Hecht" man selbst ist ... :lol:
Und das finde ich "Offtopic" weil es nichts mit Prosegur oder einer anderen Firma zu tun hat.
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Re: "Fragwürdiges" (abgetrennt aus prosegur)

Beitragvon drago » 10.05.2014 21:07

Ich stimme dem was Fump geschrieben hat auch zu und mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen. Insbesondere da ja hier auf einmal, wo das Geschreibsel nicht mehr im Prosegurthread steht, eine Ruhe herrscht und niemand mehr von den Herren Rambos Djangos usw. sich zu Wort meldet. Damit ist für mich eigentlich schon klar das es mal wieder darum ging eine bestimmte Firma zu diskreditieren. :evil:
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Re: "Fragwürdiges" (abgetrennt aus prosegur)

Beitragvon Fump » 10.05.2014 21:26

Ich hatte da eigentlich nur irgendwie einen "Rambo" wahrgenommen, daher auch meine Nachfrage...
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Re: "Fragwürdiges" (abgetrennt aus prosegur)

Beitragvon Peter S. » 11.05.2014 16:27

drago hat geschrieben:Insbesondere da ja hier auf einmal, wo das Geschreibsel nicht mehr im Prosegurthread steht, eine Ruhe herrscht und niemand mehr von den Herren Rambos Djangos usw. sich zu Wort meldet. Damit ist für mich eigentlich schon klar das es mal wieder darum ging eine bestimmte Firma zu diskreditieren. :evil:


Vielleicht liegt's aber auch daran, dass das schnell langweilt, wenn von "so Heinis" wie Dir nur inhaltlose Beleidigungen und Anfeindungen gegen Personen, aber keinerlei qualifizierte Aussagen kommen. :roll:

guwvieh hat geschrieben:Und das finde ich "Offtopic" weil es nichts mit Prosegur oder einer anderen Firma zu tun hat.


Stimmt, der Forenbereich heisst ja auch nur...

Foren-Übersicht ‹ Erfahrungen, Fragen, Tipps aus dem Arbeitsalltag ‹ Geld- und Werttransport (Branchennews, Fragen und Antworten und mehr...)

..., da ist so eine Diskussion über die Realitäten der Branche in einem Diskussionsforum für den Sicherheitsbereich natürlich vollkommen fehl am Platze. :roll:²
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Re: "Fragwürdiges" (abgetrennt aus prosegur)

Beitragvon Herold » 11.05.2014 17:46

:wink:

@ Peter S.

Zitat " Stimmt, der Forenbereich heisst ja auch nur...

Foren-Übersicht ‹ Erfahrungen, Fragen, Tipps aus dem Arbeitsalltag ‹ Geld- und Werttransport (Branchennews, Fragen und Antworten und mehr...)

..., da ist so eine Diskussion über die Realitäten der Branche in einem Diskussionsforum für den Sicherheitsbereich natürlich vollkommen fehl am Platze. "


Du hast wohl nicht verfolgt wo dieser Meinungsstreit gepostet wurde - Lies hier : P R O S E G U R

Jetzt kannst Du mir erklären was diese Diskussionen mit P R O S E G U R zu tun hat.
Überlege und lies erst genau was Du postet :!: :!:
Wenn man jemandem alles verziehen hat, ist man mit ihm fertig
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Re: prosegur

Beitragvon drago » 11.05.2014 19:05

drago hat geschrieben:Wenn ich das hier so lese komme ich langsam zu der Überzeugung das hier tatsächlich einige der Meinung sind in der Situation eines Überfalls noch irgendeine Wahl zu haben ausser der die Waffe stecken zu lassen wenn sie über leben wollen. Informiert euch doch mal wie das so in den letzten Jahren bei Überfällen abgelaufen ist. Es waren immer mehrere Täter, der Überfall war durchgeplant, für den GWT Mann nicht erkennbar, Bewaffnung immer Kriegswaffen, Kalaschnikow, Panzerfaust etc. und da kommt ihr daher und erwartet Ersatzmunition, das ist mit Verlaub gesagt einfach lächerlich. :roll: Der letzte von unserer Firma der Waffe zog ist tot. Warum? Weil er meinte er wäre Django oder Lucky Luke. Er hat zwar gesehen das da zwei waren die die Kohle haben wollten, denen hat er auch was auf den Pelz gebrannt, aber den dritten mit der Kalaschnikow, den hat er nicht gesehen und der hat ihm erstmal so 5 oder 6 verpasst um seine Kumpels zu beschützen. mein Kollege ist dann auf der Strasse verblutet und ihr stellt euch hier hin und quatscht rum von Ersatzmunition. :roll: Ihr seit vollkommen weltfremd. Wenn ihr aus dem Auto steigt wisst ihr nicht was kommt aber der der da steht und die Kohle will der weiss es. Ihr solltet mal bei einer Sicherheitsschulung dabei sein, da werden euch solche Flausen schon vergehen. Das das beim Personenschutz ganz anders aussieht ist mir auch klar, aber im GWT geht es nur um Geld, das ist versichert. wenn das Leben zu Ende ist ist es zu Ende und kommt nicht zurück. So und nun legt euch mal zurück und überdenkt was ihr hier so losgelassen habt. Übrigens in Düren wurde vor einiger Zeit eine NL überfallen, da haben sie draussen am Fenster eine russische Panzermine befestigt und das Ding gesprengt um anschliessend mit Kalaschnikow rumzuballern, aber der Kollege hier mit der Glock hätte die bestimmt alle erledigt mit seinen lächerlichen 45 Schuss die er immer dabei hat.
Ich sag es noch mal, wennman keine Ahnung hat einfach mal die Klappe halten.



@ PeterS. lies dir das noch mal durch, das ist alles was ich dazu zu sagen habe. Ich denke das das genug "Inhalt" ist. Ich sag es noch mal, ihr seit alle unheimlich Schlau in euren Äusserungen aber wenn es dann soweit ist seit ihr mit Sicherheit tot wenn ihr das umsetzt was ihr hier so von euch gebt.
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