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Schießtechniken

Schusswaffen, Waffensachkunde, Schießstände, Waffenschein, ...

Moderatoren: stinkefuchs, guardian_bw

Beitragvon ADS » 27.09.2009 08:18

DSS hat geschrieben:Das ziehen und schiessen (stehend) wie deine obigen Disziplinen haben nichts mit Realitätsnähe zu tun.
Um Basis zu trainieren, genügen solche Sachen, hat aber nichts mit der Realität, wie es in einem Feuergefecht passiert nichts zu tun.


ja, es geht um die Realität der Arbeit (am Beispiel GWT) und darum, schnell richtig handeln zu können, sollte man bei dieser bedroht werden. Das kann das Ziehen einer Waffe, muß es aber nicht sein. Vor allem muss man sich der Gefahr immer gegenwärtig sein, sowie der Notwendigkeit handeln zu müssen. Dafür sind Übungen unter - der normalen Tätigkeit nahen Bedingungen durchaus nützlich und wichtig. Wer Feuergefechte üben will, ist bei der Bundeswehr besser aufgehoben.

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Beitragvon DSS » 27.09.2009 08:53

Wer Feuergefechte üben will, ist bei der Bundeswehr besser aufgehoben

Blödsinn! Wer eine Waffe führt, sollte sich immer vor Augen führen, dass er auch in einem Schußwechsel geraten kann (die Wahrscheinlichkeit ist zwar sehr gering, aber...).

@Maddin
Ein Schießkino ist keine 2wege Range, wie willst du deshalb "realitätsnah" üben?

Ich bleibe dabei, FoF mit AS/Ram Waffen ist für unsere Zwecke das Mittel der Wahl um annähernd "realitätsnah" üben zu können.

Da kommt auch das was ADS meint vor, manche Szenarios lassen sich ohne Einsatz der Waffe meistern.

Spart euch das Geld für Schießkinos und macht sinnvolle Ausbildung für euren Job.
Einen Tag FoF bring euch weiter als 2-3 Tage im Schießkino.
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Mag sein

Beitragvon maddin029 » 27.09.2009 09:15

Ich finde es toll, dass ihr immer gleich antwortet! Seid ihr immer online? Zum Thema Bundeswehr will ich micht nicht äußern, denn ich war selber lange dabei. Wenn man lernen will wie man nicht schießt geht man zum Bund. Sorry, aber die Schießausbildungen bei der Bw sind absolut veraltet und unprofessionell, selbst bei den sog. Eliteeinheiten.
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Hi DSS

Beitragvon maddin029 » 27.09.2009 09:18

Hast du deine Ausbildung bei Jo gemacht?
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Beitragvon DSS » 27.09.2009 11:09

Im Zeitalter von Notebook und Flatrate und man viel am PC arbeitet ist der Katsen sehr lange on.

a. Die BW macht mittlerweile eine recht gute Schießausbildung (flächendeckend)

b. Du meintest du hast schon alles gesehen, gestern erst hattest du neue Anschlagsarten kennengelernt, also beisst sich die aussage irgendwie, oder?

Ich habe Schießausbildungen bei etlichen Trainern genossen, vieles im nachhinein, nicht das Geld wert.
wenn man mit einem open Mind an die Sache rangeht, lernt man ständig was neues dazu.
Das was man letzte Woche gemacht hat (und man davon überzeugt war), kann diese Woche schon, nicht mehr das optimale sein.

Wichtig ist, dass man seine "Technik" überprüft, ob sie einem im Ernstfall weiterbringt oder nicht.
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Nicht alles auf die Goldwage legen

Beitragvon maddin029 » 27.09.2009 12:39

Ich habe schon einiges auf den Schießständen gesehen, hab dort auch oft Menschen gesehen die ein Sicherheitsrisiko darstellen. Und genau so war es auch gemeint! Sicherlich nehme ich weiterhin an Schießlehrgängen teil, weil das für mich wichtig ist. Und es ist bestimmt nichts schlimmes auch mal andere Anschlagsarten zu erlernen um zu sehen was von Vor- und Nachteil ist. Ich pers. nutze den ISO, mit dem komme ich klar und meine Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen.

Zum Thema FoF:

Ich gebe dir völlig recht das ich hierbei viele Situationen realitätsnah trainieren kann. Ich pers. habe diese Übungen schon mit Filsmunition durchgeführt.

Zum Thema Bw:

Die Schießausbildung ist keineswegs einheitlich, außer in der ZDV. Die Schießausbildung mit der Soldaten in den Einsatz geschickt werden ist unzureichend. Aber egal, ich hab damit nicht mehr viel am Hut!
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Beitragvon kdo_fhr » 28.09.2009 16:22

Mit Filzmunition realitätsnah trainieren???

SCHWACHSINN. Mit Filz kann man maximal eine Duellsituation trainieren. Und weshalb ist das so???? Weil bei der Filzmunition die Waffe nicht repetiert und man jede Patrone einzeln in das Patronenlager einführen muss. :!:

:muell:
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Beitragvon ADS » 28.09.2009 19:28

kdo_fhr hat geschrieben:Mit Filzmunition realitätsnah trainieren???

SCHWACHSINN. Mit Filz kann man maximal eine Duellsituation trainieren. Und weshalb ist das so???? Weil bei der Filzmunition die Waffe nicht repetiert und man jede Patrone einzeln in das Patronenlager einführen muss. :!:

:muell:


mal immer ruhig mit den jungen Pferden. Manch Sachen kann man gar ohne Muni trainieren. Es kommt darauf an, was man konkret üben will. Bei einem Revolver läuft das Repetierargument sowieso ins Leere. Bei möglichen Szenarien im GWT, kommt es nach meiner Ansicht sowieso auf das schnelle und sichere Handeln und den ersten eigenen Schuß an. Es geht da kaum um Schußwechsel mit mehreren Magazinen/gefüllten Trommeln Munition.

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Beitragvon kdo_fhr » 29.09.2009 08:52

Die Pferde bleiben ruhig. :lol:

Und da sich maddin schon öfter dazu geäußert hat wo er seine Ausbildung gemacht hat, weiß man, dass dort Filz nicht aus dem Revolver verschossen wird.

So, dann sattel ich mal wieder meinen Gaul... :arrow: ......

...bis später :wink:
Zuletzt geändert von kdo_fhr am 29.09.2009 15:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon maddin029 » 29.09.2009 13:53

Naja, ich finde es ja toll wie dei Meinungen auseinander gehen. Ein Patentrezept gibt es eh nicht, somal es auch ein Unterschied ist ob ich mit FoF Waffen oder mit meiner Dienstwaffe schieße! Selbst mit meiner Dienstwaffe schieße ich immer mit Einsatzmuni.

Außerdem habe ich diese Diskussion angefangen um zu lernen oder um Erfahrungen auszutauschen, und nicht um alles als Schwachsinn abzutun. Gelle!
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Beitragvon DSS » 29.09.2009 14:56

Ok, du hast nicht verstanden, wofür FoF gedacht ist.
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Beitragvon kdo_fhr » 29.09.2009 15:33

Naja, wäre ja auch angebracht, dass man mit seiner Dienstwaffe Einsatzmunition verschießt...Filzmun wäre im Einsatzfall auch unangemessen :todlachen: Sorry, der musste sein.

Maddin, wenn ich hier mal ein wenig "um mich schieße" nimms nicht persönlich...wir standen alle mal am Anfang und haben im Laufe der Jahre dazugelernt. Wenn du dich mal in das Thema Schießen, FoF, Mindset, usw. eingearbeitet hast, wirst du immer neue Dinge kennen lernen mit denen du dein eigenes System entwickeln kannst,... was dir entgegenkommt...und vor allem...mit dem du für dich "arbeiten" kannst. Nothing is wrong, just different.
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Beitragvon maddin029 » 29.09.2009 17:57

Ich weis schon für was FoF gedacht ist. Hier hab ich die Möglichkeit verschiedene Szenarien durch zu spielen um zu sehen wie ich unter realen Bedingungen reagiere. Dies wird mit mit FoF Waffen oder SA Waffen durgeführt! Zum Thema Mindset, also der Denkweise beim schießen, kann ich nur sagen das dies eine individuelle Einstellung des Schützen ist. Viele Wege führen nach Rom
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Re: Schießtechniken

Beitragvon AA-Tactical-Shooting » 22.01.2014 10:10

Hallo

Wir bieten in der Nähe von Bern, Schweiz, diverse Schiesskurse (Verteidigungsschiessen) mit Kurz- oder Langwaffen an. Als ehemaliger und langjähriger Personenfahnder und Polizeiausbilder fliessen die Einsatzerfahrungen in die Kurse ein. Das Schiessen ist praxisbezogen und sehr anspruchsvoll. Wir legen grossen Wert auf Sicherheit und eine stufengerechte Ausbildung.
Infos findest Du unter: www.aa-tactical-shooting.ch

Bei Fragen stehe ich Dir gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse

Anton
AA-Tactical-Shooting
Anton Anker
mail: info@aa-tactical-shooting.ch
web: http://www.aa-tactical-shooting.ch
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Re: Schießtechniken

Beitragvon Held79 » 06.02.2014 23:35

Für meine Waffensachkunde habe ich nen Frage Antwortbogen geschickt bekommen und nach 1 Monat lernen durfte ich zur Prüfung!! Nach der (sehr schweren) Theorie musste ich nur schnell den Umgang mit der waffe erklären und Dann 2x5 Schuss auf ne rießen Scheibe setzen und dazu nur die Scheibe treffen!!

Da wurde nichts mit trainig gefragt oder so!!

Bei der Bundeswehr als Ziviler ist es noch einfacher!!
Da machst du deine UZWAG
Dann wird dir von nem Feldwebel die waffe erklärt und dann schiest PS1;PS2 und WS und das wars!!
Ein Mindestlohn ist erst dann OK wenn man bei 160 Stunden ordentlich von Leben kann und nicht bei 288!!
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