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IHK Sachkundeprüfung 34a GewO Fragen + Antworten

Alles rund um die Unterrichtung und die Sachkundeprüfung nach §34a

Moderator: stinkefuchs

Re: IHK Sachkundeprüfung 34a GewO Fragen + Antworten

Beitragvon D_R » 03.12.2015 22:24

@stinkefuchs
Iss ein Snickers!

Nee, sorry, aber ich kann deinem Text nicht folgen.
Wo soll denn beschissen werden, wenn jemand einen Prüfungsbogen ins Netz stellt? Dann lernt jemand die Fragen auswendig - was ich eh für ausgeschlossen halte - und dann? Bei der nächsten Prüfung sind es wieder andere Fragen.

Wenn man einen Prüfungsbogen hat, kann man sich besser auf die Prüfung vorbereiten! Man sieht dann anhand echter Fragen, ob man sich ausreichend auf die Prüfung vorbereitet hat oder auch wie die Fragen gestellt werden, welches Niveau sie haben, etc.

Und zum Schluss... Bei der Führerscheinprüfung oder bei der WSK kann man ja auch Fragen auswendig lernen. Ist es da auch Beschiss??
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Re: IHK Sachkundeprüfung 34a GewO Fragen + Antworten

Beitragvon Nemere » 04.12.2015 08:37

D_R hat geschrieben:Wo soll denn beschissen werden, wenn jemand einen Prüfungsbogen ins Netz stellt?

Wenn ein Original-Prüfungsbogen der IHK im Netz steht, wie das anscheinend am Anfang hier in diesem Beitrag der Fall war, dann ist das ein glasklarer Verstoß gegen das Urheberrecht. Steht übrigens auch ganz deutlich auf den Prüfungsbögen drauf.
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Re: IHK Sachkundeprüfung 34a GewO Fragen + Antworten

Beitragvon D_R » 04.12.2015 18:51

Nemere hat geschrieben:
D_R hat geschrieben:Wo soll denn beschissen werden, wenn jemand einen Prüfungsbogen ins Netz stellt?

Wenn ein Original-Prüfungsbogen der IHK im Netz steht, wie das anscheinend am Anfang hier in diesem Beitrag der Fall war, dann ist das ein glasklarer Verstoß gegen das Urheberrecht. Steht übrigens auch ganz deutlich auf den Prüfungsbögen drauf.


Ein Verstoß gegen das Urheberrecht ist aber kein Beschiss bei der Prüfung!
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Re: IHK Sachkundeprüfung 34a GewO Fragen + Antworten

Beitragvon Nemere » 05.12.2015 09:09

Offizielle Fragebögen für die Sachkundeprüfung können nirgends rechtmäßig erworben werden.
Das hat seinen guten Grund, der vor allem darin liegt, das ohnehin schon grottenschlechte Niveau bei der Sachkundeprüfung nicht noch weiter sinken zu lassen, wie das stinkefuchs ganz richtig dargestellt hat.
Wenn also solche Fragebögen auftauchen und hier im Netz eingestellt werden, stellt sich doch die Frage, auf welchen obskuren Wegen der Betreffende an diese Fragebögen kam - in rechtlich sauberer Weise wohl kaum. Damit erfolgt die Prüfungsvorbereitung in juristisch anfechtbarer Weise und das ist Beschiss bei der Prüfung.

Zur Vorbereitung gibt es entsprechende Fachbücher, die man eben auch mit einem gewissen Zeitaufwand durcharbeiten muss. Es genügt einfach nicht, Fragen und Antworten auswendig zu lernen, um im Sicherheitsgewerbe zu arbeiten.

Nicht einmal bei den Abschlußprüfungen (Fachkraft, Servicekraft) gibt es übrigens die Musterlösungen frei zu kaufen, es sind lediglich die Prüfungsthemenkataloge und alte Prüfungen in begrenzten Umfang ohne Lösung erhältlich.
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Re: IHK Sachkundeprüfung 34a GewO Fragen + Antworten

Beitragvon D_R » 05.12.2015 12:01

Nemere hat geschrieben:Wenn also solche Fragebögen auftauchen und hier im Netz eingestellt werden, stellt sich doch die Frage, auf welchen obskuren Wegen der Betreffende an diese Fragebögen kam - in rechtlich sauberer Weise wohl kaum. Damit erfolgt die Prüfungsvorbereitung in juristisch anfechtbarer Weise und das ist Beschiss bei der Prüfung.
...
Es genügt einfach nicht, Fragen und Antworten auswendig zu lernen, um im Sicherheitsgewerbe zu arbeiten.


Auf welchem Weg Prüfungsunterlagen ihren Weg in die Hände des jenigen genommen haben, der Sie ins Netz gestellt hat, ist doch völlig egal. Und ob diese Unterlagen aus dem Netz unter Verstoß des Urheberrechts heruntergeladen werden oder als Privatkopie unter der Hand rausgegeben werden, ist für den Ausgang einer SKP auch völlig egal, da ich davon ausgehe, dass in jeder Prüfung andere Fragen gestellt werden.

Deshalb erübrigt sich auch das Thema mit dem "Fragen auswendig lernen".
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Re: IHK Sachkundeprüfung 34a GewO Fragen + Antworten

Beitragvon Nemere » 05.12.2015 13:56

D_R hat geschrieben:Auf welchem Weg Prüfungsunterlagen ihren Weg in die Hände des jenigen genommen haben, der Sie ins Netz gestellt hat, ist doch völlig egal.

Das ist eine merkwürdige Rechtsauffassung. Wenn es egal ist, wie jemand in den Besitz einer bestimmten Sache gekommen ist, könnte man auch problemlos Hehlerware ankaufen - es ist ja egal, wie der Verkäufer zu diesen Dingen gekommen ist.
Abgesehen davon leben ganze Heerscharen von Abmahn-Anwälten davon, gegen solche unberechtigten Veröffentlichungen im Netz vorzugehen.

Aber wenn Du meinst, bleibe bei Deiner Auffassung. Mich überzeugt es nicht.
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Re: IHK Sachkundeprüfung 34a GewO Fragen + Antworten

Beitragvon D_R » 05.12.2015 14:58

Nemere hat geschrieben:Das ist eine merkwürdige Rechtsauffassung. Wenn es egal ist, wie jemand in den Besitz einer bestimmten Sache gekommen ist, könnte man auch problemlos Hehlerware ankaufen - es ist ja egal, wie der Verkäufer zu diesen Dingen gekommen ist.

Der Vergleich, den du anstellst, funktioniert aber nicht. Als erstes setzt die Hehlerei ein Vermögensdelikt voraus. Dadurch dass jemand die Prüfungsunterlagen "mitgenommen" hat, wurde das Vermögen des "Opfers" aber nicht gemindert.

Worin jetzt der Beschiss liegen sollte, ist mir unbegreiflich. Wäre jemand an die Unterlagen im Rahmen einer Privatkopie gekommen, wäre rechtlich auch alles in Ordnung.
Nemere hat geschrieben:Abgesehen davon leben ganze Heerscharen von Abmahn-Anwälten davon, gegen solche unberechtigten Veröffentlichungen im Netz vorzugehen.

Die Abmahn-Anwälte können nur im Auftrag eines Rechteinhabers tätig werden. Bei der IHK glaube ich nicht, dass eine Abmahnung von einem Anwalt kommt, sondern ein einfaches Schreiben mit der Bitte das Urheberrechtlich geschützte Material aus dem Netz zu entfernen.

Nemere hat geschrieben:Aber wenn Du meinst, bleibe bei Deiner Auffassung. Mich überzeugt es nicht.


Ich muss dich auch nicht überzeugen. Fakt ist, dass jeder von uns das Beste für sich will. Und wenn man die Möglichkeit hat, sich auch mit alten Klausuren auf eine Prüfung vorzubereiten, dann macht man es auch. Und mit einem Beschiss hat das ganze garnichts zutun!
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Re: IHK Sachkundeprüfung 34a GewO Fragen + Antworten

Beitragvon KampfKraut » 05.12.2015 16:19

Na ja jetzt kann dich ja jeder über PN anschreiben wenn der die Unterlagen will ;)
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Re: IHK Sachkundeprüfung 34a GewO Fragen + Antworten

Beitragvon stinkefuchs » 08.12.2015 11:54

Mein lieber D_R,

häufig liegen wir auf einer Wellenlänge - in diesem Fall offensichtlich nicht, da wir beide deutlich unterschiedliche Auffassungen über die gültige Rechtsprechung und über die mittlerweile verdrängten Wertvorstellungen zu haben scheinen.

Ich zähle Dich nicht zu den Doofen der Branche, deshalb bin ich wohl auch etwas erschrocken, dass jemand mit Hirn so reagiert, wenn man keine Rechtsverstöße billigt, Schaden vom Betreiber dieser Plattform abwendet und zeitgleich darauf bedacht ist, das, wie von Nemere richtig erkannt, miese Niveau der Beschäftigten nicht noch weiter sinken zu lassen.

Wie ich bereits anführte, bin ich der festen Ansicht, dass Leute, die eben diese Sachkundeprüfung ablegen wollen oder müssen, ihr Handwerk verstehen müssen.
Die Sachkundeprüfung wurde für die Bereiche aus dem Hut gezaubert, in denen es regelmäßig zu Grundrechtseingriffen durch die Beschäftigten kommt.
Gerade wenn es zu diesen Grundrechtseingriffen kommt, müssen die Leute wissen, was sie dürfen und wo die Grenzen ihres Handelns liegen.

Eine erfolgreich abgelegte Prüfung ist kein Garant dafür, dass die Leute wirklich verstanden haben, was sie machen dürfen und wo die Grenzen liegen. Und genau da können wir ansetzen.
Wer nicht bescheissen kann, muss lernen. Ansonsten vergeigt er die Prüfung.
Also weg mit den (nicht rechtmäßig eingestellten) Hilfen.

Mit dem Führerschein oder der Waffensachkundeprüfung dürfte es schwer zu vergleichen sein.

Fakt ist, dass wir hier keine Plattform bieten werden, die es dem Probanden ermöglicht, auf einer Arschbacke durch die Prüfung zu rutschen oder eben Dieses erheblich zu vereinfachen.

Das soll uns nicht in irgendeiner Art als Besonderheit darstellen - es ist schlicht nicht erlaubt, denn ich glaube nicht, dass der User eine entsprechende Erlaubnis des Rechteinhabers zur Veröffentlichung vorlegen kann.

Wir würden gerne Tarifverträge oder ähnliche Dokumente öffentlich anbieten - dürfen wir aber nicht.
Da haben die Arbeitgebervertreter und, kann man kaum glauben, vor allem die Gewerkschaften ein mächtiges Problem mit.
Was bleibt also? Richtig. Die Löschung entsprechend eingestellter Inhalte.

Bei der Anfrage per PN ist es übrigens nicht anders. Auch hier wird dem Einsteller ggf. Feuer unterm Hintern gemacht, wenn er den Krempel auf Anfrage streut. Das soll dann aber nicht mein bzw. unser Problem sein.

Wir alle stehen, gerade in dieser Zeit, häufig im Fokus der Bevölkerung und der Medien. In aller Regel wegen Inkompetenz, Rohheitsdelikten oder anderen Punkten, die einer Beschäftigung entgegenstehen (braune Socken, Datenschutzverstöße,...).

Sollen wir also den Einstieg, den der Gesetzgeber aktuell verschärfen will, aufweichen oder sollten wir als Betroffene nicht eher versuchen den Markt durch konsequentes Handeln zu bereinigen?

Aus meiner Sicht sollte man versuchen, Wissen und Können zu vermitteln und dadurch den Ruf der Branche zu verbessern.
Geht aber nicht, wenn wir jedem Dulli helfen, die notwendigen Qualifikationen durch "unerlaubte Tricks" zu erlangen.
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Re: IHK Sachkundeprüfung 34a GewO Fragen + Antworten

Beitragvon D_R » 08.12.2015 12:43

Hallo stinkefuchs,

du hast mit vielen deiner Ausführungen natürlich recht, aber in manchen Bereichen gehen unsere Meinungen da tatsächlich auseinander.

stinkefuchs hat geschrieben:Wie ich bereits anführte, bin ich der festen Ansicht, dass Leute, die eben diese Sachkundeprüfung ablegen wollen oder müssen, ihr Handwerk verstehen müssen.
Die Sachkundeprüfung wurde für die Bereiche aus dem Hut gezaubert, in denen es regelmäßig zu Grundrechtseingriffen durch die Beschäftigten kommt.
Gerade wenn es zu diesen Grundrechtseingriffen kommt, müssen die Leute wissen, was sie dürfen und wo die Grenzen ihres Handelns liegen.

Eine erfolgreich abgelegte Prüfung ist kein Garant dafür, dass die Leute wirklich verstanden haben, was sie machen dürfen und wo die Grenzen liegen.


Genau an dieser Stelle fängt es wahrscheinlich an, wobei ich nicht so ganz verstehe, wie der letzte Satz zum vorherigen passt. Denn genau da liegen wir wahrscheinlich wieder auf einer Wellenlänge.

Ich verstehe die Sachkundeprüfung nicht als Nachweis der Qualifikation sondern viel mehr als eine Absicherung, damit ein Wachmann später nicht bei Fehltritten damit argumentieren kann, dass er "es nicht gewusst hat". Bei der Waffensachkunde ist es genau so.

stinkefuchs hat geschrieben:Und genau da können wir ansetzen.
Wer nicht bescheissen kann, muss lernen. Ansonsten vergeigt er die Prüfung.
Also weg mit den (nicht rechtmäßig eingestellten) Hilfen.


Du und andere sprechen die ganze Zeit von Beschiss und einer Erleichterung. In wie fern ist denn eine alte Prüfung für dich ein Beschiss oder eine Erleichterung? Die Fragen sind in jeder Prüfung eh andere. Und mögliche Fragen kann man aus der Literatur entnehmen.

Wieso sind dann die Alten Klausuren so praktisch?
Weil man in den alten Klausuren die Struktur sehen kann, dann ist man nicht mehr so überrascht, wenn man einen Stapel Blätter ausgeteilt bekommt. Diese Info kann man sich aber von alten Teilnehmern erzählen lassen oder für 150€ (afaik) kaufen, in dem man einfach ein Mal an der Prüfung teilnimmt.

stinkefuchs hat geschrieben:Mit dem Führerschein oder der Waffensachkundeprüfung dürfte es schwer zu vergleichen sein.

In wie fern meinst du das?

stinkefuchs hat geschrieben:Fakt ist, dass wir hier keine Plattform bieten werden, die es dem Probanden ermöglicht, auf einer Arschbacke durch die Prüfung zu rutschen oder eben Dieses erheblich zu vereinfachen.

Genau auf dieses erheblich kommt es mir auch an. Ich glaube nicht, dass man mit alten Klausuren erheblich einfacher durch die Prüfung kommt, als ohne. Ich kann das aber nicht zu 100% beurteilen, da ich keine alten Prüfungen hatte und beim ersten Mal die Prüfung bestanden habe.

stinkefuchs hat geschrieben:Aus meiner Sicht sollte man versuchen, Wissen und Können zu vermitteln und dadurch den Ruf der Branche zu verbessern.
Geht aber nicht, wenn wir jedem Dulli helfen, die notwendigen Qualifikationen durch "unerlaubte Tricks" zu erlangen.


Nach dem Wochenende und Wochenanfang glaube ich nicht, dass es noch möglich ist, aber das ist evtl. ein anderes Thema.
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Re: IHK Sachkundeprüfung 34a GewO Fragen + Antworten

Beitragvon stinkefuchs » 08.12.2015 13:17

Ich meinte es so, dass der Zettel kein Nachweis ist, dass sie es wirklich verstanden haben - das liegt daran, dass sie möglicherweise getrickst haben könnten.
Wenn wir aber keine "Unterlagen zur Vereinfachung" auf den Markt werfen, müssen die Leute selbst mehr leisten, um die eh schon magere 50%-Hürde zu nehmen.

Die Fragen sind übrigens nicht immer neu. Es gibt nur eine gewisse Anzahl an Bögen, auf denen bunt zusammengemischte Fragen (auch in begrenzter Anzahl vorhanden) stehen.
Man könnte also tatsächlich relativ einfach tricksen und bestehen. Das kann aber nicht unser Selbstverständnis sein!

Ich hab die SKP damals auch abgelegt - aber auch nur, weil ich meine Unterlagen nach dem Umzug nicht gefunden hab und mein ehemaliger Dienstherr reichlich lange für eine beglaubigte Kopie gebraucht hat...
Ich habe auch nicht gelernt, sondern bin einfach hin...
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