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Nächtliche Baustellenbewachung Anwohnerprobleme

Hier gehts um den Schutz von Objekten

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Nächtliche Baustellenbewachung Anwohnerprobleme

Beitragvon blablub984 » 19.11.2015 10:26

Guten Morgen,

folgendes ist mir von der Nacht auf heute passiert.

Ich habe Objektschutz auf einer Baustelle wo neue Wohnungen gebaut werden in einem Wohngebiet. Dort laufe ich streife mit einer Taschenlampe... ich selbst muss auch in die Wohnungen rein um zu kontrollieren das sich dort keiner unbefugtes aufhält.

Vom Dachgeschoss aus sehe ich auf einmal ein Einsatzkommando von der Polizei mit Blaulicht 3 große Bullis... sehen das in dem Haus in dem Dachgeschoss wer ist auf der Baustelle mit Taschenlampe.... rennen aus den Autos ... treten die Metaltür des Gebäudes ein ... rennen wie wild hoch und stellen mich mit Waffen / Pistolen und zerren mich zum Boden und fragen mich was ich hier zu suchen habe.....

Ich hatte meinen Schock des Lebens gehabt. Die Polizei war unfreundlich und hatte mich ausgefragt haben meine Daten aufgenommen, haben mich danach wieder freigelassen und sind gefahren....


Meine Fragen jetzt an euch wie verhält man sich bei sowas... wie würdet ihr da reagieren..... ???

Passiert sowas jetzt jeden Tag das Anwohner die Polizei anrufen was kann man dagegen unternehmen ??

Bekomme ich eine Anzeige da die meine Daten aufgenommen haben ??

Gestern bzw. auf heute war mein erster Tag auf dieser Baustelle muss noch 3 Wochen den Dienst verrichten -.-
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Re: Nächtliche Baustellenbewachung Anwohnerprobleme

Beitragvon Funkruf » 19.11.2015 10:56

Hattest du deinen Dienstausweis bei dir gehabt? Den der weißt dich ja aus, das du für die Sicherheitsfirma unterwegs bist. Aber ein bißchen komisch, ja vielleicht auch übertrieben, ist ist das schon was die Polizei hier macht.
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Re: Nächtliche Baustellenbewachung Anwohnerprobleme

Beitragvon DannyF95 » 19.11.2015 10:59

Hattest du keinen Dienstausweis? Ansonsten wenn die so unfreundlich usw. waren mal Dienstaufsichtsbeschwerde einleiten.
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Re: Nächtliche Baustellenbewachung Anwohnerprobleme

Beitragvon blablub984 » 19.11.2015 11:00

Den habe ich immer dabei und ich freue mich schon auf heute Abend wenn ein Anwohner wieder die Polizei anruft. :roll:

Eine Dienstaufsichtsbeschwerde ohne Namen bringt ja nicht viel....
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Re: Nächtliche Baustellenbewachung Anwohnerprobleme

Beitragvon guardian_bw » 19.11.2015 11:38

Äh, Dienstaufsichtsbeschwerde, weil "die Polizei unfreundlich war"? Es ist ja auch immer relativ, was man darunter versteht. Ich würde jetzt von einem Polizisten auch nicht unbedingt erwarten, dass er eine Person, die nachts auf einen Hinweis auf mögliche Straftaten hin angetroffen wird, mit Samthandschuhen und Engelszungen befragt, was er hier zu suchen hat. Womöglich noch Kaffee und Kekse anbietet...



blablub984 hat geschrieben:Passiert sowas jetzt jeden Tag das Anwohner die Polizei anrufen was kann man dagegen unternehmen ??


Im Vorfeld Verständigung der Polizei, dass man an der Baustelle eine Bewachung im Auftrag von XY durchführt.
Wenn man als Bewachungsunternehmen ein gepflegtes Verhältnis zur Polizei hat, stellt das auch überhaupt kein Problem dar, da sind solche Dinge eigentlich selbstverständlich.

Wenn wir irgendwo eine sonst nicht übliche Bewachung durchführen, setzen wir die Polizei auch davon in Kenntnis. Damit meine ich jetzt nicht die Übernahme eines ohnehin schon immer dagewesenen Werkschutzes im Gewerbegebiet Nord, sondern eher die Bewachung eines Objekts, das sonst nicht bewacht wird.



blablub984 hat geschrieben:Bekomme ich eine Anzeige da die meine Daten aufgenommen haben ??


Die Aufnahme Deiner Daten ist Routine. Eine Anzeige wirst Du eher nicht bekommen, weshalb auch. Es sei denn, Du selbst hast Dich nicht gerade korrekt verhalten, dann könnte es in dieser Richtung ein kleineres Nachspiel haben.
Deine Anwesenheit am/im Objekt war berechtigt, damit stellt dieser Umstand kein Problem dar.

Gerade dieser Sachverhalt zeigt mal wieder, wie wichtig die Kommunikation mit den Behörden ist. Da hätte vieles bereits im Vorfeld verhindert werden können.
Weiterhin wichtig ist die Einhaltung bestimmter Grundregeln. Eben das Mitführen eines Dienstausweises des Sicherheitsunternehmens, und zudem auch erkennbare Dienstkleidung. Schwarze Klamotten, Bomberjacke etc. mögen in bestimmten Sicherheitsdiensten zwar beliebt sein, sind aber nicht unbedingt überall auch zu empfehlen.
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Re: Nächtliche Baustellenbewachung Anwohnerprobleme

Beitragvon hmoerser » 19.11.2015 11:53

Gegen den Anwohner kannst Du nichts machen. Der hat aus seiner Sicht etwas gemeldet, das war es.

Du könntest eine Beschwerde über die Unverhältnismäßigkeit des Einsatzes bei der Polizei einreichen.
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Re: Nächtliche Baustellenbewachung Anwohnerprobleme

Beitragvon DannyF95 » 19.11.2015 12:24

hmoerser hat geschrieben:Du könntest eine Beschwerde über die Unverhältnismäßigkeit des Einsatzes bei der Polizei einreichen.


Sehe ich auch so, man kann es auch übertreiben. Die müssen einen ja nicht gleich zu Boden bringen mit Waffen.

In so einem Fall hätte es ausreichen sollen, das man sagt wer man ist, den Dienstausweis hoch hält und man das kurz klärt.

guardian man kann auch eine Beschwerde raus hauen, wenn die Polizei unfreundlich war. Beispiel ich frage nach dem Weg, es kommt die Antwort "Geh mir nicht aufn Sack" (Schon erlebt).
So was muss man sich von einem Polizisten auch nicht bieten lassen.

Darum ging es mir in erster Linie aber nicht, eher um das Komplettpaket.
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Re: Nächtliche Baustellenbewachung Anwohnerprobleme

Beitragvon guardian_bw » 19.11.2015 12:50

DannyF95 hat geschrieben:
hmoerser hat geschrieben:Du könntest eine Beschwerde über die Unverhältnismäßigkeit des Einsatzes bei der Polizei einreichen.


Sehe ich auch so, man kann es auch übertreiben. Die müssen einen ja nicht gleich zu Boden bringen mit Waffen.


Kommt immer auf die Lage an. Das ist u.U. durchaus nicht übertrieben, sondern absolut angebracht.

Mir kommt es hier so vor, als wäre da ein etwas... sagen wir mal unbeholfener Kollege Sicherheitsmitarbeiter mit der Bewachung befasst gewesen.

Wir kennen hier nur seine Variante, aber jene ist gespickt mit gewissen Hinweisen (in der Formulierung des Beitrags), die mich zu der Ansicht kommen lassen dass an der ganzen Sache der Kollege nicht ganz unschuldig war.

DannyF95 hat geschrieben:In so einem Fall hätte es ausreichen sollen, das man sagt wer man ist, den Dienstausweis hoch hält und man das kurz klärt.


Natürlich - aber das setzt gewisse Dinge voraus, die wir hier einfach nicht wissen.
Wenn der Wachmann schon von weitem als solcher erkennbar ist, wäre es wahrscheinlich gar nicht erst zu der Lage gekommen, dass dieser mit dem Gesicht nach unten geschlossen auf dem Boden liegt.
Oder wie er auf die Beamten zugeht. Hände in den Hosentaschen kommt in solchen Lagen z.B. auch nicht gut...

DannyF95 hat geschrieben:guardian man kann auch eine Beschwerde raus hauen, wenn die Polizei unfreundlich war. Beispiel ich frage nach dem Weg, es kommt die Antwort "Geh mir nicht aufn Sack" (Schon erlebt).
So was muss man sich von einem Polizisten auch nicht bieten lassen.


Natürlich, da sage ich ja auch nichts dagegen.
Ich meinte nur, dass "Unfreundlichkeit" nahezu immer subjektiv empfunden wird. Und wie schon gesagt: Im Eröffnungsbeitrag meine ich gewisse Hinweise zu finden, die mich zum Schluss kommen lassen dass die "Unfreundlichkeit" vielleicht auch im Wachmann selbst oder mindestens seinem Vorgehen begründet sein könnte.
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Re: Nächtliche Baustellenbewachung Anwohnerprobleme

Beitragvon blablub984 » 19.11.2015 14:36

Kommt immer auf die Lage an. Das ist u.U. durchaus nicht übertrieben, sondern absolut angebracht.

Mir kommt es hier so vor, als wäre da ein etwas... sagen wir mal unbeholfener Kollege Sicherheitsmitarbeiter mit der Bewachung befasst gewesen.

Wir kennen hier nur seine Variante, aber jene ist gespickt mit gewissen Hinweisen (in der Formulierung des Beitrags), die mich zu der Ansicht kommen lassen dass an der ganzen Sache der Kollege nicht ganz unschuldig war.


Was soll denn bitte das denn heissen nicht ganz unschuldig gewesen zu sein.... ??

unbeholfener Kollege Sicherheitsmitarbeiter mit der Bewachung befasst gewesen. die mich zu der Ansicht kommen lassen dass an der ganzen Sache der Kollege nicht ganz unschuldig war.


Gehts noch ich mache das seit Jahren .... aber sowas habe ich noch nicht erlebt und solche absurden Behauptungen von einem Moderator in einem Forum auch nicht.


-------------

Die Polizei ging davon aus das ein Fremder oder mehrere Personen auf diesen Gelände Dinge bzw. Maschinen auf der Baustelle klauen würden. Ich habe mich korrekt verhalten ich war still gewesen.
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Re: Nächtliche Baustellenbewachung Anwohnerprobleme

Beitragvon guardian_bw » 19.11.2015 15:11

blablub984 hat geschrieben:
Kommt immer auf die Lage an. Das ist u.U. durchaus nicht übertrieben, sondern absolut angebracht.

Mir kommt es hier so vor, als wäre da ein etwas... sagen wir mal unbeholfener Kollege Sicherheitsmitarbeiter mit der Bewachung befasst gewesen.

Wir kennen hier nur seine Variante, aber jene ist gespickt mit gewissen Hinweisen (in der Formulierung des Beitrags), die mich zu der Ansicht kommen lassen dass an der ganzen Sache der Kollege nicht ganz unschuldig war.


Was soll denn bitte das denn heissen nicht ganz unschuldig gewesen zu sein.... ??


Soll bedeuten, dass du möglicherweise aufgrund Deines Verhaltens bzw. Auftretens dazu beigetragen hast, wie letztlich die Sache abgelaufen ist.

Ich war auch schon mehrfach in der Lage als Wachmann in einem Objekt zu sein und dort von der Polizei "aufgegriffen" zu werden, weil jene von einem Einbruch ausging.
Komischerweise lag ich nie auf dem Boden...

Möglicherweise liegen auch Versäumnisse Deines Unternehmens zugrunde, für Die Du selbst zunächst keine Verantwortung trägst.
Wie z.B. schon erwähnt: Kommunikation mit der Polizei ist wichtig, und kann auch von vornherein solche Missverständnisse verhindern. Dazu noch einige andere Dinge wie z.B. klar erkennbare Dienstkleidung, und schon ist ein solcher Vorfall wesentlich entspannter.


blablub984 hat geschrieben:Gehts noch ich mache das seit Jahren ....

Was nicht unbedingt gleichbedeutend damit ist, dass Du auch weisst, was Du da machst und was Du tun solltest wenn X oder X passiert.

Ich hab schon Dinge von langjährigen Wachleuten erlebt, die würde ich eigentlich keinem Anfänger zutrauen. Einen Vertrauensvorschuss gibt es für mich daher grundsätzlich für niemanden mehr.
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Re: Nächtliche Baustellenbewachung Anwohnerprobleme

Beitragvon guwvieh » 19.11.2015 15:20

guardian_bw hat geschrieben:Ich hab schon Dinge von langjährigen Wachleuten erlebt, die würde ich eigentlich keinem Anfänger zutrauen. Einen Vertrauensvorschuss gibt es für mich daher grundsätzlich für niemanden mehr.


Ich verstehe gerade nicht, was Du damit sagen willst.
Einerseits unterstellst Du @blablub984 unprofessionelles Verhalten und sagst, dass Du niemandem einen Vertrauensvorschuß gewährst, andererseits gibst Du disesen Vertrauensvorschuß schon mal der Polizei, ebenfalls ohne den Fall zu kennen. Dabei gibt es auch bei denen Fälle, über die Otto-Normalbürger den Kopf schüttelt und sich in eine "Bananenrepublik" zurückversetzt fühlt.
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Re: Nächtliche Baustellenbewachung Anwohnerprobleme

Beitragvon Funkruf » 19.11.2015 15:29

Also auch ich war mal in dieser Lage gekommen. Bitte beachten doch folgendes, wir waren nicht dabei gewesen, als du von der Polizei "aufgegriffen" wurdest.

Guardian_bw hat das schon vollkommen recht. Das wichtige dabei ist, das ihr mit der Polizei kommuniziert und euch abspricht. Dann muss ich mal folgende Frage stellen. Ich kann es doch normalerweise so, dass SU zur Kennzeichnung bei ihren Objekten, diese "Dieses Objekt wird von XXX" bewacht. Da ist doch in der Regel eine Telefonnummer drauf, wo man sich beim SU oder bei einer NSL hinwenden kann. Diese Nummer würde auch der Anwohner oder eventuell die Polizei anwenden, wo dann der Fall abgeklärt wird. Ist das bei dir nicht der Fall?

Ich hätte im übrigen auch so einen Fall mal auf der Baustelle erleben dürfen. Ich hatte Nachtdienst gehabt, und war gerade auf einem Rundgang gewesen. Ich habe gerade das Objekt von draußen kontrolliert, Als neben mir am Zaun plötzlich ein Wagen hält. Das war die Polizei gewesen. Beide Polizisten kamen zum Zaun, ich war zu ihn hingelaufen. Ich hatte natürlich meine Sicherheitsweste vom SU an und trug auch mein Dienstausweis. Nach kurzer Klärung und Abgleich der Daten, war die Sache erledigt, die Polizisten fuhren weiter und ich konnte die Runde fortsetzen. War alles vollkommen entspannt gewesen.
Zuletzt geändert von Funkruf am 19.11.2015 15:36, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Nächtliche Baustellenbewachung Anwohnerprobleme

Beitragvon guardian_bw » 19.11.2015 15:31

guwvieh hat geschrieben:Der Griff in die Tasche nach dem Ausweis könnte tödlich sein...


Richtig! Daher alles eine Frage des eigenen Verhaltens, wie so etwas abläuft...

Zum Verhalten der Polizei sage ich eigentlich gar nichts. Nur, dass ein Vorgehen wie beschrieben je nach Lage und Umstände durchaus gerechtfertigt sein kann und eben nicht übertrieben oder unverhältnismässig sein muss.
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Re: Nächtliche Baustellenbewachung Anwohnerprobleme

Beitragvon guwvieh » 19.11.2015 15:32

Das ist doch aber nicht das Problem des eingesetzten Wachmannes sondern seiner Vorgesetzten.
Er geht davon aus, daß sein Einsatz LEGAL ist.
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Re: Nächtliche Baustellenbewachung Anwohnerprobleme

Beitragvon Funkruf » 19.11.2015 15:39

Natürlich, das erwarte ich als Arbeitnhemer auch. Sonst darf und muss ich ja diese Arbeit ablehnen. Die Frage ist ja nur halt, ob man eine Möglichkeit hat, so etwas zu vermeiden, aber das muss der AG abklären.
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