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Security in Freibädern

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Security in Freibädern

Beitragvon Juri88 » 03.08.2011 02:51

Hab ich heute Nachmittag im TV gesehen.Eure Meinung dazu?Denke in Zukunft könnte es bei einigen von uns auch der Fall sein,dass wir in der Hitze im Freibad unseren Dienst antreten werden...oder?würd mich interessieren was ihr davon haltet!Vllt ist hier auch schon jemand unter uns der damit schon Erfahrungen gemacht hat.

Gruß Juri
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Beitragvon Law Enforcement Agent » 03.08.2011 11:42

Ich weiß nicht wieso, aber ich halt das für ne ausgesprochen gute Idee.
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Beitragvon Ben30 » 03.08.2011 12:39

Gibt es nicht genug andere Brennpunkte, wo ein Sicherheitsdienst mehr Sinn macht ?
http://www.youtube.com/watch?v=1X1_GewAagE <--- Lastkraftwagenfahrer....trööööt trööööt
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Beitragvon ghostguard » 03.08.2011 12:41

Das ist ja nichts neues und gibt es schon seit einigen Jahren.

http://www.newsclick.de/index.jsp/menui ... id/1937821
Gruss
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Hallo User

Beitragvon Zeitwesen » 03.08.2011 12:47

Tag User!

Das ist auf jeden Fall ne gute Idee und ist z.B. in den Kölner Bädern (hauptsächlich in den Freibädern) schon seit Jahren gängige Praxis.
Auf jeden Fall sind dadurch die Diebstähle und KV-Delikte rückläufig.

Ich kann mich noch daran erinnern, dass man vor Einführung eines Sicherheitsdienstes häufig diverser Belästigungen durch anwesende Randgruppen ausgesetzt war.
Zum Beispiel gingen Personengruppen mit Migrationshintergrund einfach über ausgelegte Badetücher und die kleinste Reklamation wurde mit verbalen und körperlichen Aggressionen beantwortet. Dieses primitive und asoziale Verhalten konnte allein durch die Badeaufsicht nicht abgestellt werden.
Schlägereien und asoziales bzw. prmitives Verhalten (Spucken auf fremde Badetücher) waren dort häufiger zu Beobachten.
Gerade in Köln war das auf Dauer ein unerträglicher Zustand. Am Schluss blieben die "normalen" Badegäste weg und die Stadt musste sich ein neues Sicherheitskonzept überlegen.

Jetzt sind die "Problemgruppen" konsequent aus den Freibädern verwiesen worden und der Badegast kann sich dort entspannen. War aber für den Sicherheitsdienst ein mühsamer Weg.

Schönen Tag noch
Gruss
Zw
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Beitragvon Ben30 » 03.08.2011 13:06

Zum Beispiel gingen Personengruppen mit Migrationshintergrund einfach über ausgelegte Badetücher und die kleinste Reklamation wurde mit verbalen und körperlichen Aggressionen beantwortet. Dieses primitive und asoziale Verhalten konnte allein durch die Badeaufsicht nicht abgestellt werden.
Schlägereien und asoziales bzw. prmitives Verhalten (Spucken auf fremde Badetücher) waren dort häufiger zu Beobachten.



Ich erinnere mich genau an diese Zeiten....

Und wenn sich mal wer gewehrt hat, standen zum Feierabend 50 Familienmitglieder vorm Bad.
http://www.youtube.com/watch?v=1X1_GewAagE <--- Lastkraftwagenfahrer....trööööt trööööt
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Beitragvon Zeitwesen » 03.08.2011 13:14

Ben30 hat geschrieben:
Und wenn sich mal wer gewehrt hat, standen zum Feierabend 50 Familienmitglieder vorm Bad.


Mehr als dieses feige Verhalten hatte das Dreckspack nicht drauf !!

Und bei einer WDR-Reportage jammern diese Personen jetzt rum, da sie für die öffentlichen Bäder im Stadtgebiet absolute Hausverbote erhalten haben.

Können ja im Rhein schwimmen gehen, aber Vorsicht vor der Strömung.... :wink:

Gruss
Zw
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Beitragvon Connar76 » 03.08.2011 13:31

Wie an den Türen. Asoziales Verhalten, kompromißlose Ehrlosigkeit und keinerlei sinnhafte Verknüpfung von Ursache und Wirkung. Da kann gar nicht konsequent genug durchgegriffen werden.
Greetz,
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Beitragvon Ben30 » 03.08.2011 13:34

Du hast Recht Connar,

aber die Kommunen, der Staat macht sich das zu einfach.

Letztenendes sind die Problemfälle immer das Problem des jeweiligen Mitarbeiters, weil unser Rechtssytem nicht greift !
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Beitragvon stinkefuchs » 03.08.2011 14:51

Doch, das System würde schon greifen, wenn unsere ehrenwerten Richter mal langsam die rosarote Brille absetzen würden.

Ich war und bin noch immer dafür, dass Staatsanwälte und Richter mehrmals im Jahr mit auf´n Wagen sollten.
So sehen die mal, wie es tatsächlich auf den Straßen läuft und erleben die Situation dann, wenn die Luft brennt und nicht erst Jahre später.

Strafmaß ausschöpfen, Abschieben wenn das Maß voll ist und nicht in zwei (oder mehr) Klassen unterscheiden.

Wäre mal an der Zeit, aber dazu muss in der (jeweiligen Landes-) Regierung mal was passieren.

Wenn da mal der Dornröschenschlaf unterbrochen wird, könnte man auch mal an die Probleme der Bevölkerung denken...
Könnte. Wäre aber zuviel verlangt...
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Beitragvon königsmark » 03.08.2011 20:09

Ohne diese sozialen Randgruppen, hätten wir kaum Arbeit. Diese Leute wollen auch mal im Mittelpunkt stehen, auch wenn sie negativ auffallen.
Erfahrung und Wissen zählt um die Dienstleistung sinnvoll umzusetzen.
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Beitragvon Ben30 » 03.08.2011 20:21

königsmark hat geschrieben:Ohne diese sozialen Randgruppen, hätten wir kaum Arbeit. Diese Leute wollen auch mal im Mittelpunkt stehen, auch wenn sie negativ auffallen.




Ja, aber es kotzt mich einfach an, das dies auf meine Kosten geschieht.

Es ist ja nicht so, das diese Menschen Beruf und Privat trennen, nein es so, das du dir als SMA auch ganz schnell den Ärger mit Heim nimmst und wenn du dann Hilfe von den Behörden erwartest, stehst du auf einmal alleine da.

Wenn es nur mich betrifft, ist das eine Seite mit der ich noch leben kann, wenn ich aber durch die City laufe mit meiner Perle und wir massiv von irgendwelchen scheiss halbstarken Ausländern im Familienrudel ( Komisch, mit Deutschen ist mir das so tatsächlich so noch nie passiert ) bedroht und verfolgt werden, dann hört der Spaß definitiv auf, dann weiss ich nicht, ob ich bei unserem Rechtssystem und den paar Kröten den richtigen Job mache.

Mittlerweile handhabe ich das schon so, das ich diverse Aufträge in meiner Heimatstadt gar nicht mehr ausführe, lohnt sich einfach nicht.
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Beitragvon stinkefuchs » 03.08.2011 21:46

Scheiße nie da, wo du isst...

Wenn man manchmal so dürfte, wie man gerne wollte, dann *ZENSIERT*
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Beitragvon Connar76 » 04.08.2011 00:45

Ich war zu faul und zu geizig, um dauerhaft lange Wege für den Hungerlohn auf mich zu nehmen. Natürlich hiess das im Umkehrschluß, das ich ausserhalb der Wohnung permanent in Gefahrenstufe gelb rumgelaufen bin, weil man einfach auf Schritt und Tritt die üblichen Verdächtigen trifft. Als Übung für den Job zwar nicht verkehrt, weil einem irgendwann Wachsamkeit und Aufmerksamkeit in Fleisch und Blut übergeht. Aber bei den Mädels macht man sich damit nicht beliebt, wenn man nie wirklich entspannt ist unter Menschen. Und mehr als einmal kam es zu Szenen wie Ben30 sie beschreibt. Das ist dann definitiv nicht mehr witzig, wenn die Freundin mit dabei ist, wenn man grade wieder einmal beäugt wird.

Ich bin absolut für Zwangsstreifen am WE für Richter. Super Idee. Da waren Pappenheimer dabei, die sammeln KV Delikte wie andere Rubbelbildchen. Und nichts, aber auch rein gar nichts passiert als Konsequenz. Da stimmt doch was nicht. Der Fairnis halber sei erwähnt, das da natürlich auch Deutsche bei waren. Aber mit Verlaub, diese Rudelbildung und gezielte Gruppenbildung mit wirklich penibel gepflegten Klishees gab es nur bei Migrationshintergründlern. Da geht ja auch nichts unterhalb der Blutfehde incl. Schändung des Goldfisches bis ins 8. Glied. Und nächstes WE stehen sie wieder vor der Tür, können sich an nichts erinnern und sind sowieso nur die Opfer von Missverständnissen. Hör auf, ich bin froh, das ich mir diesen Mist nicht mehr jedes WE antun muss. Da kriegt man ein verzerrtes Menschenbild.

Wenn man die erstmal eingenordet hat und klar mit denen reden kann, kommt raus, das sie sich kaputtlachen über die Deutschen und deren verachtenswerte Weichheit. Warum sollen sie sich ändern, wenn eh nichts passiert? Das einzige, was die respektieren, ist Stärke und Durchsetzungsfähigkeit. Man kann Wikinger nicht mit Nonnen bekämpfen. Das versteht die Justiz irgendwie nicht. Die Jungs leben in ihrer eigenen Welt, die mit unserer wenig gemein hat. Wir leben zwar zusammen im gleichen Land, aber noch lange nicht in der gleichen Realität.
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Beitragvon Silence » 04.08.2011 08:15

Mir tun immer dei solchen Sachen die seriösen Security leid. Leider schindet ein rechtsstaatlisches Verhalten bei denen keinen Eindruck. Man muss da oft mit brachialer Gewalt dazwischenhauen das es wenigstens mal zum Nachdenken anregt.
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