System of self-preservation - Schwer beeindruckt.

  • Einen schönen guten Abend,


    ich habe mich nun auch mal in diesem Forum angemeldet, da ich selbst seit Jahren die spannenden Beiträge verfolge und nun selbst mal etwas beisteurn möchte.


    Bei meinem Arbeitgeber wurde vor kurzem die Ausbildung des Sicherheitspersonals umgestellt, da viele unserer Kollegen sehr unzufrieden waren mit der Jiu-Jitsu orientierten Ausbildung. Vor wenigen Monaten wurde begonnen uns an ein neuartiges Ausbildungskonzept heranzuführen, indem sie scheinbar gerade selbst ausgebildet werden.


    Es handelt sich um das System of self-preservation (sie nennen es nur SOS).

    Wir haben bislang den Einführungskurs (BQC) erhalten und die Pre-Fight Schulung des ersten Grades.

    Ich kann nur sagen, dass ich so eine Art von Schulung bislang noch nie erlebt habe. Ich habe zum ersten Mal das Gefühl nicht nur mit BlaBlaBla aufgehalten zu werden.

    Mal abgesehen davon, dass die Ausbilder echt was drauf haben und wissen wovon sie sprechen.

    In der Schulung gings um Prävention, also wie wir Ärger frühzeitig erkennen und vermeiden können. Ich kann bislang nur von der Einführung und diesem Lehrgang berichten.


    hab selbst in der Jugend einige Jahre Boxen gemacht, bin dann selbst seit der Sicherheitsdienstzeit auf ThaiBoxen umgestiegen. Ich weiß, dass das nicht so die super Selbstverteidigungskunst ist, aber bei mir in der Nähe gibts nichts anderes oder besseres.


    Ich bin gespannt, wann und wie es mit unserer Ausbildung weiter geht. Ich hoffe, dass es nicht nur bei dieser Schulung bleibt.


    Haut rein

  • Hallo,



    ursprünglicher Beitrag geändert, da Frage geändert wurde....



    Frank

    "Wo wir sind klappt nichts.........aber wir können nicht überall sein........"

    Einmal editiert, zuletzt von Frank ()

  • Der Mehrwert dieses werblichen Beitrages ist unklar. Ein Bedarf zur Diskussion besteht bei dem schwer beeindruckenden Thema offenkundig nicht.

    Für alle Kontaktaufnahmen an das Team gilt: Es genügt in der Regel EIN Teammitglied anzuschreiben, um Hilfe zu bekommen. So genanntes "Flooding", d.h. das Anschreiben gleich mehrerer oder aller Teammitglieder, führt zu KEINER schnelleren Beantwortung der Anfrage. Es erschwert im Gegenteil die Bearbeitung und somit die kompetente Hilfestellung.


    Team_Signatur