Unterrichtung und Sachkundeprüfung nach 34a abschaffen

  • Hallo Liebe Forum Gemeinde,


    Meiner Meinung nach sollten die Unterrichtung und Sachkundeprüfung nach 34a so schnell wie möglich wieder abgeschafft werden. diese minderwertige Qualifikationen machen das Bewachungsgewerbe kaputt und es gibt fast überall nur noch Lohndumping.

    Gibt es aktuell keine geplante Gesetzänderungen? Sie wollten schon längst zumindest die Unterrichtung abschaffen wir haben jetzt das Jahr 2020. Es wurde bis jetzt nichts geändert sondern sogar noch schlimmer von Unterrichtung 80Std jetzt sogar auf 40 Std reduziert. Bewachungsgewerbe stellt jeden unqualifizierte und gescheiterte Leuten ein sieht man sowieso überall in dieser Gewerbe das ist die Realität. Woher ich das weiss? eigene Erfahrung .

    Teilt eure Meinungen gerne mit.


    Grüße

  • furo85

    Hat den Titel des Themas von „Unterrichtung (Sitzschein) und Sachkundeprüfung nach 34a abschaffen“ zu „Unterrichtung und Sachkundeprüfung nach 34a abschaffen“ geändert.
  • Woher ich das weiss? eigene Erfahrung .

    Was so ein Blick in den Spiegel so alles erkennen lässt...

    Für alle Kontaktaufnahmen an das Team gilt: Es genügt in der Regel EIN Teammitglied anzuschreiben, um Hilfe zu bekommen. So genanntes "Flooding", d.h. das Anschreiben gleich mehrerer oder aller Teammitglieder, führt zu KEINER schnelleren Beantwortung der Anfrage. Es erschwert im Gegenteil die Bearbeitung und somit die kompetente Hilfestellung.


    Team_Signatur

  • Eine Abschaffung entsprechender Qualifikationen würde de facto nicht die Kernproblematik/en lösen. Schon mal gar nicht, dass explizit von dir benannte Lohndumping....

  • Eine Abschaffung entsprechender Qualifikationen würde de facto nicht die Kernproblematik/en lösen. Schon mal gar nicht, dass explizit von dir benannte Lohndumping....

    Das glaube ich auch.


    Trotzdem, langfristig gesehen sollte zumindest die Unterrichtung abgeschafft werden.


    Auch eine riesen-sauerei war es den Meister einzutarifieren. 18,54€ in NRW lächerliches Gehalt als Meister.

  • Hallo in die Runde.

    Spannende Aussage von Furo85.

    Was ist das Bewachungsgewerbe aus betriebswirtschaftlicher Perspektive?

    Es ist ein Risikodepot und eine risikominimierende Maßnahme.

    Bis auf wenige Ausnahmen erwirtschaftet das Bewachungsgewerbe keine eigenen Einkünfte für den Auftraggeber. Dieser hat also nichts unmittelbares davon, Bewachungsdienstleistungen einer hohen Qualität einzukaufen. Meist diktiert der Sachversicherer, welche Qualifikation die eingesetzten SMA haben müssen. Das führt dazu, das SMA mit hoher Qualifikationen eher seltener angefragt werden.

    Davon ab, ist privates Wachpersonal ja gerade deshalb so gefragt bei PPP, weil diese weniger verdienen als Festkräfte.

    Dieser Lohnabstand ist gewollt, deshalb schloss der BDSW seinen letzten Bundesmantelrahmentarifvertrag nicht mit Ver.Di sondern der GÖD ab.


    Zitat

    Gibt es aktuell keine geplante Gesetzänderungen?

    Nicht das ich wüsste. Es gibt Bestrebungen das Bewachungsgewerbe dem BMI zu unterstellen, aber hier gibt es wohl noch einige Unstimmigkeiten und innerhalb dieser Legislaturperiode wird das wohl nichts.

    Davon ab, soll ein Sicherheitsdienstleistungsgesetz erarbeitet werden, aber auch das ist wohl noch Zukunftsmusik. Ein entsprechender Entwurf des Whitepapers ist auf der Website des BDSW nachzulesen.

    Zitat von Furo85


    Sie wollten schon längst zumindest die Unterrichtung abschaffen

    Hab ich noch nichts davon gehört, gibt es dazu Quellen oder woher kommt diese Info?

    Bin für Informationen sehr dankbar.

    Bewachungsgewerbe stellt jeden unqualifizierte und gescheiterte Leuten ein sieht man sowieso überall in dieser Gewerbe das ist die Realität. Woher ich das weiss? eigene Erfahrung .

    Je nach Objekt und Tätigkeit habe ich sehr kompetente und inkompetente Kollegen kennengelernt. Aber unqualifizierte sind mir nie und gescheiterte Kollegen sind mir sehr selten untergekommen. Letzendlich ist es die Aufgabe des Unternehmens für kompetentes Personal zu sorgen. Wer vor 10 Jahren die SKP durchlaufen hat und seitdem im Objektschutz gearbeitet hat, wird wohl einige äußerst wichtige Inhalte vergessen haben. Das ist nur menschlich und daher sollte es die Pflicht eines jeden Unternehmens sein, für eine hohe Dienstleistungsqualität zu sorgen.

    Leider fehlt dieser Posten in fast jeder Aufbauorganisation von KMU´s im Bewachungsgewerbe.

    Also macht euren Qualitätsmanagementbeauftragten, eventuell noch ne Zertifizierung als Auditor der ISO 9000er Familie und man kann damit einiges reißen.


    Wer gern von kompetenten Kollegen und Vorgesetzten umgeben sein möchte, sollte vielleicht über einen Tätigkeits- oder Unternehmenswechsel nachdenken.

    Per aspera ad astra - Durch Mühsal zu den Sternen.

  • "Also macht euren Qualitätsmanagementbeauftragten, eventuell noch ne Zertifizierung als Auditor der ISO 9000er Familie und man kann damit einiges reißen."


    Hallo,


    kannst du darauf bitte näher eingehen?


    Hast du selbst eine solche Qualifikation oder strebst eine solche an?


    Was meinst du mit reissen?


    Das Thema interessiert mich sehr.


    Viele Grüße

  • Hallo Heidewitzka, Ja mach ich gerne.


    Noch habe ich diese nicht, aber nach meinem Meister werde ich diese angehen. Sie bauen nicht auf ihm auf, aber diese Qualifikationen versetzen mich in die Lage Prozess- und Dienstleistungsqualität zu messen und regulierend darauf einzuwirken. Nicht nur innerhalb der privaten Sicherheitswirtschaft, aber auch.

    Beispielsweise ist die DIN ISO 9000er Familie weltweit anerkannt und viele Unternehmen versuchen ihre Prozesse damit darstellbar zu machen und stetig zu optimieren und Fehlerquellen auszumerzen.

    In diesem Punkt tritt der QM-Beauftragte auf den Plan und dieser definiert gemeinsam mit der GF die Qualitätsmaßstäbe und bringt diese in Deckungsgleichheit mit den tatsächlich vorliegenden Verhältnissen.

    Der Auditor zertifiziert das Unternehmen im Auftrag einer Zertifizierungsstelle daraufhin und stellt dem Unternehmen das entsprechende Zertifikat aus. Damit sagt das Unternehmen um B2B-Bereich aus, dass es einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess unterhält. Dies schafft Glaubwürdigkeit und dient auch dem Business-Continuity-Management, also der Sicherung des Fortbestands des Unternehmens.


    Das Produkt was wir verkaufen ist Sicherheit, bzw. die Freiheit von unvertretbaren Risiken, indem wir diese Risiken übernehmen oder minimieren.

    Dieses Produkt wird vor Ort bei dem Kunden vom Wachpersonal produziert. Aber bei diesem "Herstellungsprozess" treten häufig Fehler auf und es liegt nicht selten an Differenzen bei der Kommunikation zwischen Büro und dem Schutzobjekt, zwischen OL und SMA oder abweichendem Verhalten, oft bedingt durch die Motivation der Arbeitnehmer.

    Und das ist eine der größten Baustellen der privaten Bewachungsunternehmen, die Motivation der SMA nicht ausreichend zu berücksichtigen und dafür zu sorgen, dass die Personen die vor Ort sind, ihre Arbeit mit einem guten Gefühl zu erfüllen und dafür Wertschätzung erfahren.

    Denn nur ein motivierter SMA ist ein guter SMA!


    Auch regelmäßige Nachschulungen gehören durchaus dazu, ich denke da an den SMA der seit 10 Jahren die SKP hat, aber "nur" im Museum (Knochenjob, hat aber nix mit unten genannten Tätigkeitsgebieten zu tun) eingesetzt worden ist und nun eine Botschaft beschützen soll oder als Kaufhausdetektiv eingesetzt wird oder im Veranstaltungsbereich eingesetzt werden soll.

    Auch völlig unabhängig von der SKP oder anderen Prüfungen, sollten die SMA jeweils für den zugewiesenen Tätigkeitsbereich Nachschulungen bekommen.

    Auch existieren je nach Unternehmen unterschiedliche Meldewege, die auf die Pfanne zu bekommen, kann einige Monate in Anspruch nehmen.

    Und diese Monate sind die kritische Phase, in der häufig vermeidbare Fehler passieren.


    Daher kommt es zu Schwankungen bei der Dienstleistungsqualität.

    Die Qualität wird vorgegeben aus den gesetzlichen Regularien und den privaten Verträgen.

    Oder anders formuliert: Je näher die Theorie an der Praxis liegt, desto höher ist die Dienstleistungsqualität.

    Wenn diese nicht ausreichend umgesetzt werden, verlieren die Unternehmen die Dienstleistungsverträge und in Folge dessen, die SMA den Arbeitsvertrag.


    SMA sind ja generell Ressource und Hersteller (auch Humankapital) unseres Produktes, daher müssen Methoden entwickelt werden, den Herstellungsprozess nachvollziehbar zu machen.

    Hier sehe ich eine großes Potenzial, wenn das Gewerbe sich professionalisieren möchte.


    Dann gibt es natürlich auch noch andere Qualitätsnormen, ich denke da z.B. an die DIN 77200, auch die muss ja von irgendwem zertifiziert werden.

    Heutzutage ist eine Zertifizierung nach dieser DIN-Norm Grundvoraussetzung um Bewachungsaufträge von öffentlichen Stellen zu bekommen oder von international agierenden Konzernen.


    Es gibt bereits einige Unternehmen, die diesen Weg eingeschlagen haben und denen es wichtig ist, zufriedene und motivierte SMA in den Reihen zu haben.

    Beispiel: Jedes Unternehmen könnte steuerfrei jedem SMA 44 Euro pro Monat geben. Dies wird natürlich den Geschäftsausgaben zugerechnet (Betriebsausgaben reduzieren deinen Gewinn und du musst weniger Steuern zahlen) und sorgt für Mitarbeiter, die sich gut aufgehoben fühlen. Es ist nicht die Welt, aber Mundpropaganda sollte nicht unterschätzt werden.

    Und ob nun der SMA 44 € oder das Finanzamt die 16% der 44 Euro (also ca 7€) bekommt, dann entscheide ich mich lieber für den SMA. Oder ein Ticket für den ÖPNV oder eine Mitgliedschaft über das Unternehmen bei MCFit, oder SV- und Einsatztraining.

    Und sollten die Gewinne nicht im Unternehmen verbleiben, sondern an die Gesellschafter ausgezahlt werden, kommen nochmal 26,5 % Steuern on top. Sind wir also schon bei 42,5 % Steuern was einfach mal 18,70 € sind, was der Fiskus bekommt, weil man seine Mitarbeiter nicht mit 44 € motivieren will.

    Und da der Unternehmer so oder so zahlt, reden wir unterm Strich von 25,30 € Belastung pro Monat pro Mitarbeiter. Und ich finde, dieses Investment ist durchaus vertretbar, um sich zufriedene Mitarbeiter zu erhalten und Werbekosten für neue Mitarbeiter zu sparen. Sowas spricht sich schnell rum und damit kann das Unternehmen mehr SMA einstellen.



    Du siehst, ich brenne sehr für diese Zusammenhänge und ich könnte noch einiges dazu schreiben, aber wir wollen den Topic mal nicht zu sehr überreizen :), wenn das nicht bereits geschehen ist. Ich bitte um Nachsicht

    Per aspera ad astra - Durch Mühsal zu den Sternen.

    3 Mal editiert, zuletzt von Behrchen ()

  • Hallo Behrchen,


    vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Man merkt du bist mit ganzem Herzen dabei bist. Es ist schön soviel Initiative und Energie zu sehen. Die meisten (ALLE) die ich auf meinem beruflichen Weg kennenlernen durfte, waren entweder schon gebrochen, dumm oder haben noch 1000 Netflix Serien auf der to-do Liste.


    Ich habe explizit gefragt, da ich auch diesen Weg gehen möchte, aus ganz ähnlichem Gründen. Auch möchte ich weg aus dem operativen Bereich, da die Arbeitsbedingungen unter denen ich die letzten Jahre gearbeitet habe doch sehr menschenunwürdig waren.


    Leider muss ich sagen, dass ich noch nie irgendwelche Stellenausschreibungen der Sicherheitsbranche in Bezug auf QM gesehen habe. Zumindest über meine Region kann ich das sagen. Ich bezweifel auch das dort Löhne/Gehälter wie in sonstigen QM-Bereichen gezahlt werden (z.B. Industrie oder Medizin) - also +50.000€ pro Jahr.


    QM ist ja eine Vollzeit-Geschichte (Stichwort KVP, d.h. mal schnell ein Zertifikat ist nicht!) und ich denke das viele GF das Potential nicht erkennen bzw. noch nicht erkannt haben. Das sieht man ja an der Umsetzung in den Objekten :-)


    Aber, mit der QM Geschichte ist man ja auch nicht mehr auf diese Branche angewiesen. Obwohl es schon schön wäre die jahrelange Erfahrung an der Front d.h. mit dem Kunden nun irgendwie Positiv umzusetzen.


    Darf ich fragen aus welchem Bundesland du kommst und wo du deine Fortbildung machen möchtest?


    Ich hab gerade meine DSB-Prüfung absolviert und plane die QM-Geschichte beim TÜV zu machen. Ist nicht ganz billig aber vielleicht kann man damit ja wirklich was reissen? Ich lass mich überaschen.


    Viele Grüße

    heidewitzka

  • Hallo Behrchen,


    vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Man merkt du bist mit ganzem Herzen dabei bist. Es ist schön soviel Initiative und Energie zu sehen. Die meisten (ALLE) die ich auf meinem beruflichen Weg kennenlernen durfte, waren entweder schon gebrochen, dumm oder haben noch 1000 Netflix Serien auf der to-do Liste.


    Ich habe explizit gefragt, da ich auch diesen Weg gehen möchte, aus ganz ähnlichem Gründen. Auch möchte ich weg aus dem operativen Bereich, da die Arbeitsbedingungen unter denen ich die letzten Jahre gearbeitet habe doch sehr menschenunwürdig waren.


    Leider muss ich sagen, dass ich noch nie irgendwelche Stellenausschreibungen der Sicherheitsbranche in Bezug auf QM gesehen habe. Zumindest über meine Region kann ich das sagen. Ich bezweifel auch das dort Löhne/Gehälter wie in sonstigen QM-Bereichen gezahlt werden (z.B. Industrie oder Medizin) - also +50.000€ pro Jahr.


    QM ist ja eine Vollzeit-Geschichte (Stichwort KVP, d.h. mal schnell ein Zertifikat ist nicht!) und ich denke das viele GF das Potential nicht erkennen bzw. noch nicht erkannt haben. Das sieht man ja an der Umsetzung in den Objekten :-)


    Aber, mit der QM Geschichte ist man ja auch nicht mehr auf diese Branche angewiesen. Obwohl es schon schön wäre die jahrelange Erfahrung an der Front d.h. mit dem Kunden nun irgendwie Positiv umzusetzen.


    Darf ich fragen aus welchem Bundesland du kommst und wo du deine Fortbildung machen möchtest?


    Ich hab gerade meine DSB-Prüfung absolviert und plane die QM-Geschichte beim TÜV zu machen. Ist nicht ganz billig aber vielleicht kann man damit ja wirklich was reissen? Ich lass mich überaschen.


    Viele Grüße

    heidewitzka

  • Warum starten wir nicht eine Petition zu der Abschaffung der Unterrichtung und der Sachkunde auf der Seite "epetition" des Bundestags? 50.000 Unterschriften zusammenbekommen ist jetzt bestimmt nicht unmöglich! Die, die nur die Unterrichtung oder Sachkunde haben (habe auch mit U34a angefangen) werden falls erfolgreich ja auch nicht arbeitslos (Bestandsschutz). Es würden nur keine neuen mehr nachkommen.

  • Warum starten wir nicht eine Petition zu der Abschaffung der Unterrichtung und der Sachkunde auf der Seite "epetition" des Bundestags?

    Ja, warum machst Du das nicht, wenn Du das für eine gute Idee hältst?

    Für alle Kontaktaufnahmen an das Team gilt: Es genügt in der Regel EIN Teammitglied anzuschreiben, um Hilfe zu bekommen. So genanntes "Flooding", d.h. das Anschreiben gleich mehrerer oder aller Teammitglieder, führt zu KEINER schnelleren Beantwortung der Anfrage. Es erschwert im Gegenteil die Bearbeitung und somit die kompetente Hilfestellung.


    Team_Signatur

  • Ich? Nö. Aber das soll Dich nicht abhalten.

    Für alle Kontaktaufnahmen an das Team gilt: Es genügt in der Regel EIN Teammitglied anzuschreiben, um Hilfe zu bekommen. So genanntes "Flooding", d.h. das Anschreiben gleich mehrerer oder aller Teammitglieder, führt zu KEINER schnelleren Beantwortung der Anfrage. Es erschwert im Gegenteil die Bearbeitung und somit die kompetente Hilfestellung.


    Team_Signatur

  • Hallo zusammen,

    das sind die Mindesqualifikationen,und man kann sich durcch viele Lehrgänge und Qualifikationen weiter nach oben bringen,GSSK; bis zum ,,Meister für Schutz und Sicherheit,arbeitet an euch und mit einem guten Bildungsträger werdet ihr es schaffen.


    Habt ein Ziel und visiert es an.

  • Und ein "guter Bildungsträger" ist einer, der in Foren dauerhaft bevorzugt auf sich selber hinweist?

    Für alle Kontaktaufnahmen an das Team gilt: Es genügt in der Regel EIN Teammitglied anzuschreiben, um Hilfe zu bekommen. So genanntes "Flooding", d.h. das Anschreiben gleich mehrerer oder aller Teammitglieder, führt zu KEINER schnelleren Beantwortung der Anfrage. Es erschwert im Gegenteil die Bearbeitung und somit die kompetente Hilfestellung.


    Team_Signatur

  • Peter, der Tread-Titel lautet doch "Unterrichtung und Sachkundeprüfung nach 34a abschaffen". Ich bin der Meinung das diese Mindestqualifikation abgeschafft gehören. Aus verschiedensten Gründen.


    Du musst nicht der Meinung sein, das ist Ok.


    "Ja, warum machst Du das nicht, wenn Du das für eine gute Idee hältst?"


    Wenn sich 50.000 Menschen innerhalb der Laufzeit einer solchen epetition beim Bundestag finden bekommt so eine Petition Gewicht.


    "Ich? Nö. Aber das soll Dich nicht abhalten."


    Wenn nicht mal 3 Personen in so einem Forum sich einig sind, dann kann ich mir die Arbeit sparen. Sowas macht man mit einer Strategie.


    Typisch für dieses Gewerbe ist die Art der Reaktion. 1000 mal erlebt. Ist ja auch keiner in der Gewerkschaft. Betriebsrat, brauchen wir nicht. Wenn der Master sagt 18 Stunden für Nüsse malochen, dann machen wir das. Was hast du da am Gürtel? Handschellen? Ja ich bin Batman!


    Wollte noch loswerden, du hast eine doch recht unfreundliche Art zu antworten und bin mir sicher das das Thema jetzt gesperrt wird - wie immer. Los! ^^^^^^


    Grüß dich

  • Bildungsträger überall, man spricht auch von der Bildungsträger-Mafia. Schnell noch einen Bildungsgutschein abgreifen.

  • Ich bin der Meinung das diese Mindestqualifikation abgeschafft gehören. Aus verschiedensten Gründen.

    Schön für Dich, das ist wie gesagt Dein gutes Recht.


    Und Du meinst "man müsste mal!!!". Aber ausser in irgendwelchen Foren rumlamentieren machst Du... nichts?


    Kleiner Tipp (von jemandem, der sogar eine eigene Betriebsratseinheit gegründet und über Jahre geleitet hat): Wenn Du etwas ändern möchtest, musst Du etwas machen, und nicht nur rumschwätzen.


    Wenn sich 50.000 Menschen innerhalb der Laufzeit einer solchen epetition beim Bundestag finden bekommt so eine Petition Gewicht.


    Dann erstelle die Petition und bewerbe sie mit guten Argumenten. Wenn Du meinst, dass sich das durch einen Beitrag in einem Forum mit einer Handvoll aktiver Mitglieder von selber erledigt, muss ich Dich enttäuschen. Und wenn Du meinst, dass jeder Deiner Meinung ist oder sein muss, wohl auch...


    ...also sparst Du Dir halt die Arbeit und machst... nichts.


    Wollte noch loswerden, du hast eine doch recht unfreundliche Art zu antworten

    Nein, das verwechseln nur viele.

    Ich habe eine ehrliche und direkte Art, zu antworten. Auch wenn da nicht jeder damit zurecht kommt, so wie Du offensichtlich.


    Offensichtlich sind vorgeblich in Konfliktsituationen geschulte Leute nicht in der Lage, mit klaren Aussagen zu leben und benötigen einen Kuschelkurs? Vermutlich, weil Sie meinen, Batman zu sein?

    Insofern hast Du damit mehr Recht, als Du glaubst:


    Typisch für dieses Gewerbe ist die Art der Reaktion.


    Und meine ehrliche und direkte Art ist auch schlichtweg ein Werkzeug, um hier Beitragenden mal auf den Zahn zu fühlen. Offenbar lag' ich mit meiner Vermutung nicht falsch:


    und bin mir sicher das das Thema jetzt gesperrt wird - wie immer. Los!


    Wie war das noch?


    Typisch für dieses Gewerbe ist die Art der Reaktion.

    q.e.d.

    Für alle Kontaktaufnahmen an das Team gilt: Es genügt in der Regel EIN Teammitglied anzuschreiben, um Hilfe zu bekommen. So genanntes "Flooding", d.h. das Anschreiben gleich mehrerer oder aller Teammitglieder, führt zu KEINER schnelleren Beantwortung der Anfrage. Es erschwert im Gegenteil die Bearbeitung und somit die kompetente Hilfestellung.


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