Rico Kerstan - Experte

Datenschutz im Sicherheitsdienst: Einsatz von Wächterkontrollsystemen

Wächterkontrollsysteme (WKS) sind aus der modernen Sicherheitsdienstleistung nicht mehr weg zu denken. Sie erleichtern den Nachweis von Kontrolltätigkeiten durch genaue Dokumentation, sparen Zeit bei der Bedienung und sind dank Software-as-a-Service-Lösungen schnell und kostengünstig einzuführen. Die technische Bandbreite reicht von Offline-Systemen mit Stechstellen bis hin zu cloudbasierten Lösungen mit GPS-Tracking. Die Betreiber der Systeme sind sich oft nicht bewusst, dass die Einführung eines WKS einer besonderen Betrachtung im Sinne des Datenschutzes bedarf. Dieser Artikel gibt Impulse, welche Stolpersteine Sicherheitsdienstleister bei der Einführung von WKS beachten müssen und wie diese umgangen werden können.
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Datenschutz im Sicherheitsdienst: Wann benötige ich einen Datenschutzbeauftragten?

Die Datenschutz-Grundverordnung (kurz: DSGVO) ist seit Mai 2018 in Kraft. Die neue Datenschutzgesetzgebung der EU stellt Anforderungen an die Organisation des Datenschutzes im Unternehmen. Unter bestimmten Umständen müssen Sicherheitsdienstleister einen Datenschutzbeauftragten benennen. Der Artikel stellt dar, wann Sicherheitsunternehmen einen betrieblichen Beauftragten für Datenschutz benötigen, welche Aufgaben er hat und wie Unternehmen diese Anforderung umsetzen können. Der Artikel geht dabei insbesondere auf das Instrument der Datenschutz-Folgenabschätzung ein.
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Personalentwicklung im Sicherheitsdienst: Warum Personalentwicklung Qualität und Erfolg sichert

Personal ist die zentrale Ressource von Sicherheitsdiensten, dennoch findet Personalentwicklung in der Praxis selten ganzheitlich statt. Dieser Artikel stellt dar, warum Personalentwicklung ein zentraler Baustein für den Erfolg eines Unternehmens ist. Er zeigt auf, wie Personalentwicklung mit Qualität zusammenhängt. Zudem erklärt der Artikel, wie die Anforderungen der DIN 77200 in Bezug auf die Entwicklung des Personals umgesetzt werden können.
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