Als externer direkt zur Meisterprüfung oder doch lieber FSS?

  • Hallo an alle.

    Bin 37 Jahre alt und verfüge über langjährige Erfahrungen in der Sicherheitsbranche. Habe in verschiedenen Tätigkeitsfeldern Erfahrungen sammeln können. Die Sachkundeprüfung 34a habe ich vor ca 10 Jahren als Selbstlerner also ohne Lehrgangsteilnahme erfolgreich abgeschlossen. Hierfür hatte ich mich 4 Wochen vorbereitet sprich Bücher zu dem Thema gelesen usw. Inzwischen habe ich mich entschlossen mich weiterzubilden. Ich möchte gerne die externenprüfung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit angehen. Alternativ wurde mir jedoch seitens der IHK auch die Teilnahme an der Meisterprüfung vorgeschlagen.


    Frage: Inwieweit unterscheidet sich die Meisterprüfung von der zur Fachkraft? Die müsste meines Erachtens doch viel komplizierter sein?


    Wer von euch hat bereits beides hinter sich und weiß aus eigener Erfahrung zu berichten?


    No risk no fun oder lieber erst unten anfangen und dann Schritt für Schritt die Leiter nach oben?

  • Angus

    Hat das Thema freigeschaltet
  • Hallo,


    ich bin selbst kein Meister nur FSS. Daher auf Vorbehalt.


    Laut verschiedenen Aussagen soll der Meister in der Retrospektive einiger Absolventen sich nicht so sehr in der Schwierigkeit von der FSS unterscheiden.


    Ich selbst habe mich Schritt für Schritt hoch gehangelt, sprich:


    Unterrichtung

    Sachkunde

    GSSK

    Fachkraft


    Mit Ausnahme der Unterrichtung habe ich mich alleine im Selbststudium auf die Prüfungen vorbereitet. Ohne große Probleme immer locker (Mittelmass+) bestanden. Es ist ja auch immer das gleiche vom Inhalt, wobei ich die GSSK als etwas Schwieriger empfand, da mehr auf praktische Erfahrung im Werkschutz spezialisiert, die ich zu dem Zeitpunkt nicht hatte (Warntafeln an LKWs, Gefahrstoff-Schilder etc.)


    Im Gegensatz zur Sachkunde musste ich hier in der Region bei der GSSK und der FSS auch keine §§-Zahlen mehr auswendig lernen. Du musst nur noch wissen was der § sagt und ihn nicht mit der Ziffer benennen.


    Beim Meister darfst du anscheinend eine Formelsammlung mitnehmen und eine Gesetzessammlungen mit denen du dann arbeiten darfst. Viele empfinden die BWL Geschichte als Herausforderung. Informier dich mal im Internet z.B. Zitzmann bei youtube usw.


    Gruss

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